Glitzernde Eiswelt auf dem Untersberg

Endlich erreicht: der Eingang zur Schellenberger Eishöhle, von wo man rund 55 Meter in das Innere des Berges hinuntersteigt.

Diese Fahrt ins Berchtesgadener Land hat die größte erschlossene Eishöhle Deutschlands auf dem Untersberg zum Ziel. Bevor man sie erreicht, werden einige Anstrengungen abverlangt. Nach getaner Arbeit kann man im Tal die letzte noch betriebene Kugelmühle Deutschlands bestaunen. (Autor: Armin Scheider)Diese Fahrt ins Berchtesgadener Land hat die größte erschlossene Eishöhle Deutschlands auf dem Untersberg zum Ziel. Bevor man sie erreicht, werden einige Anstrengungen abverlangt. Nach getaner Arbeit kann man im Tal die letzte noch betriebene Kugelmühle Deutschlands... weiter >

Toter Mann und Soleleitungsweg

Das Wirtshaus Söldenköpfl mit Kehlstein, Hohem Göll, Hohem Brett und Schneibstein (von links)

Inmitten höherer Gipfel ragt der Tote Mann am Südende des Lattengebirges als so genannter »Inselberg« auf. Eine Wald- und Wiesenkuppe bildet den Gipfel, auf dem ein kleines hölzernes Unterstandshüttchen, die Bezoldhütte, steht. Hier hat man einen herrlichen Rundblick, bevor der teils steile Abstieg durch den Wald hinunter zum Söldenköpfl beginnt, wo das Soleleitungsbrunnhaus (ehemals der höchste Punkt der Soleleitung von Berchtesgaden nach Bad Reichenhall) steht. Ab hier führt die Wanderung durch Wiesen und lichten Wald entlang der ehemaligen Soleleitung, die bis 1927 noch genutzt wurde. (Autor: Gerlinde Witt)Ausgesprochen schöne, ungemein aussichtsreiche unschwierige Wanderung am Südfuß des Lattengebirges. Etwas Trittsicherheit ist jedoch für den Abstieg vom Toten Mann zum Söldenköpfl erforderlich.  weiter >

Jenner und Schneibstein

Einen der schönsten Ausblicke auf den Königssee hat man zweifelsohne von der Aussichtsplattform des Jenner. Da wir diesen kräftesparend per Gondelbahn und mit einem einfachen Spaziergang erreichen können, hängen wir noch eine Gipfelwanderung dran und ersteigen den leichtesten Zweitausender der Berchtesgadener Alpen – den Schneibstein. Und falls wir einen kleinen Abstecher nicht scheuen, schauen wir noch bei einer original Enzianbrennerei vorbei. (Autor: Heinrich Bauregger)Der Panoramaweg auf den Jenner ist leicht. Der Bergsteig auf den Schneibstein ist schmal, aber leicht.  weiter >

Steinerne Agnes

Strammer Anstieg zur Steinernen Agnes (Bild: Sigfried Garnweidner)

Egal, ob man aus der Ferne oder aus der Nähe, von Norden oder von Süden aufs Lattengebirge schaut, immer wird die schlafende Hexe auffallen. Sie ruht schon seit Jahrtausenden in den Gipfelbereichen dieses nicht sehr hohen, aber markanten Gebirges, das aus Ramsaudolomit aufgebaut ist. Und ganz in ihrer Nähe finden wir eins der schönsten Geotope Bayerns: die Steinerne Agnes. (Autor: Siegfried Garnweidner)Landschaftlich prächtige Rundwanderung mit Stellen, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangen.  weiter >

Durch die Almbachklamm nach Ettenberg

Die wildromantische Almbachklamm zählt mit ihren 29 Brücken, 320 Stufen und einem Tunnel zu den schönsten Schluchten im Alpenraum. Auf ihrem insgesamt drei Kilometer langen Weg zwischen Schluchteingang und Theresienklause überwindet sie 200 Höhenmeter. (Autor: Michael Kleemann)Route 1: Abwechslungsreiche Wanderung auf gut gesichterten Wegen durch die Schlucht und zurück.Route 2: (im GPS-Track abgebildet.) Abwechslungsreiche Wanderung auf gut gesicherten Wegen durch die Schlucht. Vor und nach Hinterettenberg Wechsel zwischen steigähnlichen... weiter >

Der Rauhe Kopf

Ein unscheinbarer aber aussichtsreicher Berg über dem Berchtesgadener Tal. Mittelschwere Bergwanderung, durchgehend markierter Weg, im oberen Teil alpiner Steig. Im felsigen Gipfelbereich Drahtseilsicherungen; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. (Autor: Joachim Burghardt)Mittelschwere Bergwanderung auf einen hervorragenden Aussichtsgipfel. Durchgehend markierter Weg, im oberen Teil alpiner Steig. Im felsigen Gipfelbereich Drahtseilsicherungen; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. weiter >

Carl-von-Stahl-Haus

Der Hüttenwirt Helmut Pfitzner ist ein echtes Unikum. Seit 35 Jahren gehört der Salzburger zum Stahl-Haus wie die Mozartkugeln zu seiner Heimatstadt. In dieser Zeit leitete der gelernte Kunst- und Portalschlosser unter anderem den Ausbau der Materialseilbahn in die Wege, ließ eine Abwasserpumpanlage errichten und die Küche komplett erneuern. (Autor: Wolfgang Taschner, Michael Reimer) weiter >

Priesbergalm und Königsbachalm

Die Priesbergalm in den Berchtesgadener Alpen

Die Wanderung hinauf zur Priesbergalm erfolgt auf breitem Wanderweg bzw. Almfahrweg. Der Untere Hirschenlauf setzt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus. Wer hier nicht sicher ist, wandert am besten auf dem Anstiegsweg zurück. Der Abstieg zum Kessel bzw. die Rückkehr über die Gotzentalalm und die Königsbachalm erfolgt auf breiten Wanderwegen. (Autor: Heinrich Bauregger, Peter Freiberger)In den Berchtesgadener Alpen wurde bereits nachweislich im 13. Jahrhundert Almwirtschaft betrieben. Das früher dicht bewaldete Berchtesgadener Tal zwang die Bauern bald hinauf auf die Höhen, um ausreichend Nahrung für ihr Vieh zu bekommen. Die Königsbachalm – es... weiter >