Bodenschneid

Am Spitzingsee

Die Bodenschneid gehört zu den großen Klassikern der Münchner Hausberge. Jeder gestandene Bergwanderer kennt diesen schönen Aussichtsgipfel und natürlich auch die Wirtshäuser an der Route. Vor allem bei der beschriebenen Abstiegsvariante gibt es sogar ein wenig alpines Flair auf dieser kleinen Bergtour. (Autor: Siegfried Garnweidner)Kurze Bergwanderung, die bei Nässe besonders beim Abstieg recht rutschig werden kann und deshalb Trittsicherheit verlangt.   weiter >

Bodenschneidhaus

Im Jahr 2002 übernahm das Ehepaar Helga und Herbert Gerweck die Hüttenpacht. Während Herbert sich als gelernter Handwerker um die Wartungsarbeiten kümmert und kocht, hält Helga die Hütte sauber und meistert die organisatorischen Aufgaben. Und sie verbreitet unter den Hüttengästen gute Laune. (Autor: Wolfgang Taschner, Michael Reimer)Schöne Lage inmitten weiter Almwiesen  weiter >

Runde über dem Spitzingsee

Die Berge über dem Tegernsee und rund um den Spitzingsee sind seit Generationen beliebte Ziele für Tagesausflügler. (Autor: Heinrich Bauregger)Sieben Hütten und Berggasthäuser liegen an unserem Weg, sodass eine gewisse Auswahl getroffen werden kann. Ein weiterer Vorteil dieser Wanderung »Von Hütte zu Hütte« liegt darin, dass wir die Tour an zwei Stellen abbrechen können: am Spitzingsee und in der Valepp. Von... weiter >

Wanderung zum Bodenschneidhaus

Blick vom Bodenschneidhaus auf den Bodenschneidgipfel

Das Bodenschneidhaus ist eine typische Alpenvereinshütte in einsamer Bergwelt, so man bei den Münchner Hausbergen überhaupt von einsamer Bergwelt sprechen kann. Die kleine Sonnenterrasse mit den Bänken an der Hauswand und der schöne Blick Richtung Freudenreichsattel und Bodenschneidgipfel lassen einen die Hüttenkost richtig genießen. (Autor: Robert Theml)Abwechslungsreiche, aber dennoch leichte Tour. Längerer Aufstieg. Mit Kinderwagen über die Variante aufsteigen. weiter >

Bodenschneidhaus

Das im Jahre 1916 erbaute und mittlerweile ganzjährig bewirtschaftete Bodenschneidhaus – das Wirtsehepaar hat es zu seinem ständigen Wohnsitz erkoren – liegt etwas abseits der üblichen und viel begangenen Routen rund um den Spitzingsee. Das hängt damit zusammen, dass vor dem Ausbau der Zufahrtsstraße zum Spitzingsee das Haus noch an der Hauptroute lag. Diese Abgeschiedenheit wird heute keineswegs bedauert. Etwas oberhalb des Bodenschneidhauses ereignete sich im Übrigen jener Jagdunfall, der dazu beitrug, die berühmte Moritat vom Wildschütz Jennerwein in die Welt zu setzen. (Autor: Heinrich Bauregger) weiter >

Spitzingsee – Brecherspitze

Trotz seiner Vorzugsrolle als schneesicherer letzter Rettungsanker steht das Spitzingseegebiet nicht nur bei den Skifahrern in hoher Gunst, sondern auch bei den sommerlichen Bergwanderern, die beispielsweise mit der Brecherspitze ein lohnendes Ziel finden. Daneben erhebt sich die beinahe ebenbürtige Alternative Bodenscheid als einfache Variante. (Autor: Bernd Riffler, Heinrich Bauregger)Wenig anstrengende Bergwanderungen; zur Bodenschneid völlig ungefährlich, zur Brecherspitze nur im Übergang vom Vor- zum Hauptgipfel etwas kritisch; bedeutende Gipfelaussicht.  weiter >

Hochgernhaus und Hochgern

Auf der Aussichtsterrasse des ganzjährig bewirtschafteten Hochgernhauses bietet sich bereits ein Paradeblick nach Süden auf die Chiemgauer Berge und das Kaisergebirge. Wer jedoch den Chiemsee von oben betrachten will, muss bis zum Gipfel weitersteigen. (Autor: Heinrich Bauregger)Meist geräumter Wirtschaftsweg bis zur Agergschwendalm, dann breiter ausgetretener Weg bis zum Hochgernhaus; zum Gipfel nur Fußspuren. Einige steile Stellen am Wirtschaftsweg, daher Grödeln je nach Situation empfehlenswert. Nur geringe Lawinengefahr im Bereich des... weiter >

Von Hohenaschau auf die Hochries

Die Hochries ist einer der vier Chiemgauer Gipfel, zu denen man auch bequem mit der Seilbahn fahren kann. Wir besteigen den Berg natürlich zu Fuß und bleiben so auf dem Großteil der Wanderung von Besuchermassen verschont. Am Gipfelhaus selbst ist an schönen Wochenenden relativ viel Betrieb. Denn neben Wanderern und Ausflüglern schätzen ihn Gleitschirm- und Drachenflieger als perfekten Abflugspunkt. (Autor: Michael Pröttel)Abwechslungsreiche Gipfeltour mit meist nicht sehr steilem Anstieg. Am Gipfelhaus ist an Wochenenden auf Grund der nahen Seilbahnbergstation einiges los. weiter >