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Winter

Der Winter ist für Planetoutdoor eine spannende Jahreszeit!
Raus in die Natur! Diese ist in dieser Jahreszeit mindestens genauso schön wie im Sommer!
Wie heißt es so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter - nur falsche Kleidung!

Touren in Winter

Kämikopf, 1861 m

Vom Zielpunkt der Tour zum Kämikopf sieht man gut zur Alpspitze hinüber.

Bei Spurarbeit relativ anstrengende Skitour; sie erfordert etwas Orientierungsgabe. Schon unten auf der Straße, am Schachenweg, neben dem Ellmauer Bach, besteht bei hoher Schneelage ein nicht zu unterschätzendes Lawinenrisiko. Weiter oben ist die Lawinengefahr – bis auf eine sehr kurze Stelle – normalerweise gering. (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Nördlich der wild und fast senkrecht aufragenden Felsen der langen Wettersteinwand gibt es ein paar Vorberge, die im Sommer hin und wieder Besuch bekommen. Im Winter kommt kaum jemand auf diese unbedeutenden Gipfelchen hinauf. Und doch handelt es sich – wenigstens beim... weiter >

Friederspitz, 2049 m

Blick vom Friederspitz zum benachbarten Frieder

Früher war der Frieder zusammen mit dem benachbarten Friederspitz, der um einen Meter höher ist, ein sehr beliebtes Skitourenziel. Das hat sich in den letzten Jahren geändert, es kommen immer weniger Skitouristen auf diese beiden Gipfel. Der Grund liegt auf der Hand: Nach einem langen, ziemlich flachen Anstieg auf einer Forststraße muss man sich über einen steilen Südosthang durch relativ dichten Wald hinaufplagen, was nicht nur Mühe, sondern auch oft schlechten Schnee beschert. Erst auf den letzten 300 Höhenmetern kommt man in schönes Skigelände. (Autor: Siegfried Garnweidner)Harte Skitour für stabile Verhältnisse und gute, konditionsstarke Skifahrer. Lawinengefahr: hoch weiter >

Rauhenkopf, 2264 m

Traumhänge am Rauhenkopf

Die anfangs über Serpentinen der im Früh- und Hochwinter geschlossenen Zillertaler Höhenstraße führende Tour ist zwar kurz, aber relativ steil und schließt mit einem etwas felsigen Grat ab. Ideal für Einsteiger mit Alpin-Ambitionen. (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Hier ist genau der richtige Ort zum Einsteigen in frisch verschneiter Winterlandschaft, denken wir uns (zumindest sofern man sich gerade im Zillertal befindet). Hartnäckiges Wechselwetter sorgt allerdings für eine Tour zwischen Schneeflocken und Sonnenschein – und für... weiter >

Scheinbergspitze, 1926 m

Als nahezu lawinensichere und relativ schneesichere Tour wird die Scheinbergspitze im Hochwinter viel begangen. Besonders schön bei Neuschnee. Der Gipfel erfordert zusätzlich 150 Hm Anstieg (1/2 Std.). Der Gipfelgrat (evtl. Wechten) mit Klettersteigabschluss belohnt Geübte mit Rundsicht über die Ammergauer Alpen. (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Obwohl die Scheinbergspitze skifahrerisch kein besonders interessanter Berg ist und ein Großteil der Liebhaber nicht mal auf den alpinen Gipfel steigt, sind hier die ganze Woche und den ganzen Tag über Skitourengeher unterwegs. Sie hat sich halt als relativ... weiter >

Teufelstättkopf, 1758 m

Extrem hohe Schneelage erlaubt bis zum Teufelstättkopf anzusteigen.

Beim Teufelstättkopf kommt es darauf an, welche Route man wählt. Folgt man dem Fahrweg über das Pürschlinghaus (August-Schuster-Haus), wird man sich – bis auf den Gipfelanstieg – in recht gemütlichem Gelände bewegen. Anders schaut es beim Aufstieg über den Nordrücken oder auf den vielen möglichen Abfahrtsvarianten aus. (Autor: Siegfried Garnweidner)Am Teufelstättkopf geben sich Skitourengeher, Winterwanderer, Schneeschuhwanderer und Rodler ein fröhliches Stelldichein. Und alle müssen sie zu Fuß zum Gipfel hinauf, denn die steile Flanke zum Kreuz lässt sich mit Ski nur bei extremer Schneehöhe und das auch nur von... weiter >

Simetsberg, 1840 m

Freie Ausblicke vom Gipfelhang des Simetsbergs aufs Estergebirge und ins Wetterstein

Die leichte, aber langgezogene Route des Klassikers führt größtenteils durch Wald und anfangs auf Fahrwegen zu einem knapp 300 Höhenmeter langen, freien Gipfelhang mit Aussichtsgipfel. (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Eine erstaunliche Besonderheit der vom Chiemgau bis zum Ammergau überwiegend unter 2000 Meter hohen bayerischen Alpen ist ihr geringer Anteil an leichten, kürzeren Skirouten (zumindest lohnenden). Das liegt zum einen an dem hohen Waldanteil der Berge; zum anderen... weiter >

Hirschberg, 1653 m

Auf den Gipfelhängen des Hirschbergs

Die ideale Anfängerskitour beginnt mit einer Piste und endet auf einem Skitourengipfel, der Einsteigern und Könnern (Variante) eine lohnende Abfahrt bietet - ein toller Blick auf die Tegernseer Berge inklusive! (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Es ist eine ihrer ersten Skitouren – noch mit einer schweren alten Bindung ohne eingebaute Steighilfe, ganz zu schweigen von dem Gedanken an Step-In-Komfort. Gleich in der Früh über die Piste ohne Spitzkehre am Steilheits- und Überdehnungslimit vor ihr hochzustieren... weiter >

Mittleres Hörnle (1496 m)

Gemütlicher Übergang vom Mittleren zum Hinteren Hörnle

Skitourengeher kommen meist von Kappel über die Südseite aufs Mittlere Hörnle herauf. Da gibt es freie Hänge, ein bisserl Wald zur Abwechslung und großartige Ausblicke nach Ober- und Unterammergau, in die Ammergauer Alpen und auf den langen Wettersteinkamm. Auch auf der Nordseite des Hörnle kommen die Brettelschwinger meist nicht zu kurz. (Autor: Siegfried Garnweidner)Skitourengeher kommen meist von Kappel über die Südseite aufs Mittlere Hörnle herauf. Da gibt es freie Hänge, ein bisserl Wald zur Abwechslung und großartige Ausblicke nach Ober- und Unterammergau, in die Ammergauer Alpen und auf den langen Wettersteinkamm. Doch leider... weiter >