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Tirol

Das »Land im Gebirge«, wie Tirol, genauer Nordtirol, schon seit dem Mittelalter genannt wird, ist ein Dorado für Bergfreaks und Wintersportler. Es ist bekannt für seine Kulturdenkmäler, aber auch für die unvergleichbar schöne Natur (z. B. das Tannheimer-, Lech-, Inn-, Ötz-, Pitz oder Kaunertal). Touristisch betrachtet besteht Tirol aus 36 Regionen Österreichs und jede von ihnen weist ein für sich typisches und charakteristisches Merkmal auf; ein markanter Berg wie die Wildspitze (3772 m), der höchste Gipfel in den stark vergletscherten Ötztaler Alpen, ein See oder ein Ort.

Die Olympischen Spiele in Innsbruck, die Skiweltmeisterschaft in St. Anton am Arlberg oder das Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel gehören zu den Winterhighlights. Im Sommer sind unzählige Kletter- und Wanderrouten, Höfe- und Kunsthandwerkmuseen, idyllisches Dorfleben sowie die Alpenzoo- oder Swarovski Kristallwelten ein Erlebnis.

Tirol ist das drittgrößte Bundesland Österreichs und grenzt an Vorarlberg, Salzburg und Kärnten sowie im Norden an Bayern (Deutschland), im Westen an Graubünden (Schweiz) und im Süden an Südtirol und die Provinz Belluno (Italien). Hauptstadt ist Innsbruck mit ihrer reizvollen Altstadt. Bei uns finden Sie die schönsten Tourentipps, Wanderungen, Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und die besten Reiseinformationen. Klicken Sie rein!

Touren in Tirol

Zur Kaserstattalm im Stubaital

An Almen mangelt es auch in diesem Teil des Stubais nicht. Kaserstattalm, Knappenhütte, Galtalm – diese Höhenwanderung verdient wahrlich die Bezeichnung Almentour. Kaserstatt lässt sich nicht bloß über die hier im Detail beschriebene Route erreichen. Unter anderem führt noch von der so genannten Zeggerbrücke in Neder (Gemeinde Neustift) eine Straße empor zu den Pfurtschellhöfen (1297 m), wo sich ein kostenloser Parkplatz für Almbesucher befindet. Von dem Parkplatz aus leitet ein schöner Fahrweg (rund 5 km) zu unserem Ziel. (Autor: Heinrich Bauregger, Peter Freiberger)Von der Bergstation der Gondelbahn Kreuzjoch zur Starkenburger Hütte führt ein guter Steig. Der Niedere Burgstall wird über einen ebenfalls guten Steig unschwierig erreicht. Von der Starkenburger Hütte führt ein breiter Fahrweg zur Kaserstattalm hinab. Von der... weiter >

Zum Tuxer-Joch-Haus

Einsam ist der Weg von der Lizumer Hütte zum Tuxer Ferner. Umso überraschender ist der rege Betrieb im Sommerskigebiet auf dem Gletscher, den wir von unserem Tagesziel, dem Tuxer-Joch-Haus, beobachten können. (Autor: Eva-Maria Troidl, Stefan Lenz, Ludwig Graßler)Lange Bergtour, Aufstiege teilweise mühsam, steile Abstiege erfordern Trittsicherheit. weiter >

Am Achensee entlang

Rast an der Gaisalm

Der Achensee gilt als einer der schönsten Alpenseen Tirols. Das in der Sonne hellgrün schimmernde Wasser steht im Kontrast zu den dunklen Fichtenwäldern, die stellenweise bis ans Ufer heranreichen. (Autor: Wolfgang Taschner, Michael Reimer)In Pertisau beginnt ein breiter Uferweg, der nach etwa 30 Min. Gehzeit in einen schmalen Steig übergeht, der sich in permanentem Auf und Ab oberhalb des steil abfallenden Ufers am See entlangschlängelt. Die letzten 20 Min. bis zum Schiffsanleger in Scholastika auf... weiter >

Berliner Hütte

Die Berliner Hütte ist als Stützpunkt auf dem Berliner Höhenweg bestens platziert, stellt sie doch den Ausgangspunkt für zahlreiche Hochtouren dar. Und wer so große Ziele nicht vorhat, kann sich vor der Hütte an einem großartigen Hochgebirgspanorama erfreuen oder bei einem einstündigen Spaziergang zum Schwarzensee noch grandiosere Landschaftserlebnisse genießen. (Autor: Siegfried Garnweidner)

Langer, aber einfacher Hüttenzugang weiter >

Die Gamshütte am Berliner Höhenweg

Die Gamshütte liegt am Berliner Höhenweg und war schon immer beliebt. Allerdings ist der Alpenvereinssektion Berlin der Hüttenbetrieb zu teuer geworden und deshalb war das Gebäude zum Verkauf ausgeschrieben. Die damals junge Sektion Otterfing, die sowieso eine Hütte haben wollte, konnte sie günstig erwerben und hat sie vorbildlich ausgebaut. So ist aus der Gamshütte wieder eine schmucke und beliebte Unterkunft geworden und ein Stützpunkt für einige spannende Bergtouren. (Autor: Siegfried Garnweidner)Technisch nicht schwieriger, aber langer und steiler Hüttenanstieg, der entsprechende Kondition verlangt weiter >

Zur Lachenspitze

Die dunklen Nordwände der Lachenspitze werfen ihre Schatten auf den Lache genannten Bergsee. (Bild: Bernhard Irlinger)

Im Süden des Vilsalpsees ragt die mächtige Felsgestalt der Lachenspitze mit ihren dunklen Nordwänden über einem steil abfallenden Hochtal auf. Dort verbergen sich die Wasserflächen von Traualpsee und Lache, an denen unser Weg vorbei führt, ehe wir von der Landsberger Hütte aus den mächtigen Dolomitklotz der Lachenspitze ohne große Schwierigkeiten erobern können. (Autor: Bernhard Irlinger)Auf steinigen Steigen zum Teil steil zur Landsberger Hütte. Die letzte Felsstufe vor der Landsberger Hütte ist trotz gut ausgebautem Weg zusätzlich mit Eisenketten gesichert. Der Anstieg zur Lachenspitze ist lediglich auf dem letzten Abschnitt unter dem Gipfel steil... weiter >

Schartschrofen und Große Schlicke

Mitten hinein in die Tannheimer Bergwelt mit ihren gewaltigen Kalksteingipfeln! Große Schlicke und Schartschrofen gehören zu den spektakulärsten Aussichtsgipfeln des Tannheimer Tales, die in keinem Wanderführer fehlen sollten. Die Wege vom Füssener Jöchle sind relativ kurz, sodass wir beide Bergbesteigungen zu einem wunderschönen Tagesprogramm in den Tannheimer Bergen verknüpfen können. (Autor: Gerald Schwabe)Dank der Seilbahn eine relativ einfache Wanderung im alpinen Bereich. Schmale, alpine Pfade, die den trittsicheren Wanderer problemlos auf zwei herrliche Aussichtsberge führen. weiter >

Vier Zustiege zum Gimpelhaus

Nach einem Brand wurde es 1973 in der heutigen Gestalt neu errichtet. Im Gegensatz zur nahe gelegenen urig-gemütlichen Tannheimer Hütte gleicht dieses Haus – trotz der kompletten Außenverkleidung mit Holzschindeln, aber auch innen dominiert Holz – einem Berghotel. Die Bettenzahl spricht für sich, und so eignet sich das Gimpelhaus für die Aufnahme großer Gruppen – daher ist sie auch Ausbildungsstützpunkt mit einem speziellen Schulungsraum und sogar einem separaten Boulderraum. (Autor: Heinrich Bauregger) weiter >