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Ostallgäu

Das Ostallgäu – ein Kontrast zwischen Hochgebirge und Ebene im Südosten Bayerns. Das Gebiet umfasst im Süden die Alpen sowie dessen Vorland. Im Norden schließt sich die schwäbisch-bayerische Hochebene an. Das alpine Ostallgäu zieht sich hinauf zur Ammergauer Hochplatte (2082 m), das Voralpenland läuft entlang mehrerer Seen, wovon der Forggensee, ein vom Lech durchflossener Stausee, der größte ist. Alle Orte im Ostallgäu haben ihre verschiedenen Reize. Der atemberaubende Blick von den Gipfeln, ein Picknick am einsamen Ufer des Forggensees, Königsschlösser – ein unvergesslich romantisches Urlaubserlebnis! Ein Netz gut markierter Spazier- und Wanderwege führt zu Burgen, Schlössern, Kirchen und Klöstern. Bergwanderer schätzen – vor allem im Spätsommer – Hüttenwanderungen auf den gut ausgebauten Höhenwegen. Bergbahnen und Sessellifte nehmen viel von der Mühe des Aufstiegs ab. Schauen Sie rein – hier finden Sie die für Sie passende Tour!

Touren in der Nähe folgender Städte: Augsburg, Kempten, Memmingen, München, Starnberg

Touren in Ostallgäu

Edelsberg und Kappeler Alpe

Brotzeit an der gemütlichen Kappeler Alp

Mit Deutschlands längstem Sessellift bergwärts. Leichte Bergwanderwege bzw. Wirtschaftswege; im Gipfelbereich des Edelsbergs Trittsicherheit erforderlich; kleine Kinder evtl. an die Reepschnur. (Autor: Heinrich Bauregger)Dauer: Gipfelrunde über den Edelsberg knapp 2 Std.; Übergang zur Kappeler Alpe 30 Minuten; Abstieg über Maria Trost zur Talstation 1.30 Std. Gesamtgehzeit: 4 Std.Höhenunterschied: 130 m im Aufstieg, 730 m im Abstieg. weiter >

Von Füssen zum Schloss Hohenschwangau

Blick in die Ostallgäuer Alpenlandschaft (Bild: Roman Drits)

Wir beginnen unsere Wanderung im malerischen Füssen, dessen Geschichte bis in römische Zeit zurückreicht. Von der Altstadt führt der schattige Weg über bewaldete Vorberge zum Schloss Hohenschwangau und zum Schwansee, der zu einem erfrischenden Bad einlädt. (Autor: Bernhard Irlinger)Einfache Wanderung durch die Vorberge zwischen Füssen und den Königsschlössern. weiter >

Vom Tegelberg nach Neuschwanstein

Der Gipfelanstieg zum felsigen Branderschrofen sollte nicht unterschätzt werden

Wohl kein Bauwerk prägt das romantische Bild Bayerns so wie das vom Märchenkönig Ludwig II. erbaute Schloss Neuschwanstein. Unser Weg leitet uns heute über einen Bergkamm abwärts, der uns abseits des Touristenrummels herrliche Tiefblicke zum Schloss gewährt. (Autor: Bernhard Irlinger)Abstecher zum Branderschrofen nur für schwindelfreie, trittsichere Bergsteiger (zusätzlich 170 Höhenmeter/ca. 40 min). Abstieg nach Neuschwanstein auf steinigem Steig für trittsichere Bergwanderer mit gutem Schuhwerk. weiter >

Ruine Eisenberg und Ruine Hohen-Freyberg

Eine Runde um zwei eindrucksvolle historische Stätten. Leichte Wanderungen auf Wirtschaftswegen, verkehrsfreien Sträßchen und Wanderwegen. (Autor: Heinrich Bauregger)Dauer - Für die kleine Runde 1 Std.; für die große Runde knapp 3 Std. Höhenunterschied: 335 m im Auf- wie im Abstieg. weiter >

Alpenrosenweg und Schwansee

Ein leichter Höhenweg mit Tiefblick vom Kalvarienberg auf Füssen. Überwiegend Ziehwege und Wirtschaftswege; einige Passagen schmale Bergwege. Am Alpenrosenweg an steilen Abschnitten Holzgeländer und Stege, insgesamt aber leicht. (Autor: Heinrich Bauregger)Dauer - Über den Alpenrosenweg zum Kalvarienberg 1.45 Std., Rückweg über den Schwansee 1.15 Std.; insgesamt 3 Std. Höhenunterschied: 180 m im Auf- wie im Abstieg. weiter >

Durch die Pöllatschlucht

Klammwanderung im Reich des Märchenkönigs. Der eigentliche Klammweg ist gut gesichert mit Geländern, Stegen, Brücken und Sicherungsseilen. Trotzdem sollte man besonders auf kleine Kinder gut acht geben. Der restliche Weg ist breit und ungefährlich (teilweise Wirtschaftsweg, kurze Straßenabschnitte). (Autor: Heinrich Bauregger)Dauer - Vom Parkplatz durch die Schlucht zur Marienbrücke 45 Minuten, Abstieg über Schloss Neuschwanstein 30 Minuten. Gesamtgehzeit: 1.15 Std. Höhenunterschied: 190 m im Auf- wie im Abstieg. weiter >

Tegelberg und Branderschrofen

Schnelle Gipfelfreuden und Abstieg ins Tal auf dem Schutzengelweg. Der Gipfelweg zum Branderschrofen ist ausgesetzt (einige Drahtseilsicherungen); kleinere Kinder müssen angeseilt werden. Der Abstiegsweg ins Tal erfolgt auf überwiegend breiten Wegen, ist streckenweise steil, aber ungefährlich. (Autor: Heinrich Bauregger)Dauer - Von der Bergstation zum Branderschrofen 45 Minuten, Rückweg 30 Minuten; Abstieg ins Tal 2.30 Std. Höhenunterschied: Zum Branderschrofen 160 m im Anstieg; Abstieg ins Tal 1050 m. weiter >

Ein tosender Wasserfall und eine höllische Schlucht

Durch die Höllschlucht zur Kappeler Alp

Teerstraße, Waldwege; steiler Abstieg in die Schlucht erfordert Trittsicherheit und sollte bei Nässe nicht gegangen werden (Autor: Martina Gorgas)Diese abwechslungsreiche, mittelschwere Wanderung beeindruckt vor allem durch das Naturspektakel der Höllschlucht, einer imposanten Felsenschlucht mit tosendem Wasserfall. weiter >