Regionen > Oberallgäu

Oberallgäu

Das Oberallgäu ist der südlichste Landkreis und eine der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands. Faszinierend ist der Abwechslungsreichtum: satte Alpenwiesen, sanftes Hügelland und schroffe Berggipfel, sattgrüne Wälder, romantische Täler und kristallklare Seen. Die bayerische Ferienregion wird so zu einem attraktiven Ziel für ganz unterschiedliche Interessen. Der höchste Berg des Oberallgäus ist die Hochfrottspitze (2649 m), die bekannteste Schlucht die Breitachklamm, die mit 1044 m Höhe höchstgelegene Gemeinde Bayerns ist Balderschwang und eine sehr berühmte Schanze der »Tournee« steht in Oberstdorf. Tourentipps, Wanderungen, Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Reiseinformationen aus einer der schönsten Landschaften Süddeutschlands können Sie hier abrufen!

Touren in der Nähe folgender Städte: Friedrichshafen, Kempten, Lindau, Memmingen

Touren in Oberallgäu

Rangiswanger Horn, 1616 m

Recht leichte und sehr geschätzte Einsteiger-Skitour. Obwohl ostseitig exponiert, ist wegen der geringen Hangneigung mit Lawinen nicht zu rechnen. Nur unter dem Gipfel schwingt sich der Berg etwas auf, schließlich wollen wir ja auch ein wenig ins Schwitzen kommen.
Exposition: Ost / Lawinengefahr: gering (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Das Rangiswanger Horn ist Höhe- und Zielpunkt der beliebten Hörnertour, einer der klassischen Hochwinter-Skitouren der Allgäuer Alpen. Bei dieser oft durchgeführten Bergfahrt wird kaum aufgestiegen, denn die Höhe gewinnt man im Lift. Für gestandene Tourengeher – und... weiter >

Untere Gottesackerwände, 1858 m

Skitour in erstaunlich schneesicherem Gelände. Im Gipfelbereich muss man sorgfältig auf Wechten achten. Vorsicht auch am Hölloch!
Exposition: Ost und Süd / Lawinengefahr: Bei normalen Bedingungen weitgehend sicher
(Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Der sonderbar geformte Hohe Ifen prägt mit seiner schräg geneigten Gipfelhochfläche und seinen markant, aber nicht besonders tief abbrechenden Felsplatten das Landschaftsbild westlich des Kleinen Walsertals. Gegen Norden fällt das Gelände vom Ifen in einer weiten... weiter >

Bleicherhorn und Höllritzereck, 1669 m

Der lange Anstieg verläuft über weite Strecken auf monotonen Forst- und Almstraßen. Doch können diese im freien, übersichtlichen Gelände oft gemieden werden. Vor allem oberhalb der Unteren Wilhelmine-Alpe geizt die Tour nicht mit landschaftlichen Höhepunkten.
Exposition: Nordost und Nord / Lawinengefahr: sehr gering (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Im Süden der berühmten Nagelfluhkette erhebt sich über dem Aubachtal ein gemütliches, aber idyllisches Wander- und Skitourengebiet von besonderem landschaftlichem Reiz. Zu gewisser Berühmtheit hat es dort vor allem der Siplingerkopf mit seinen geologisch interessanten... weiter >

Wannenkopf, 1712 m

Die Tour ist nicht schwierig, und wenn eine Skispur hinaufführt, ist die Route auch leicht zu finden. Bei vernünftiger Routenwahl bleibt das Lawinenrisiko gering. Die langen, schattseitigen Waldlichtungen und Hänge sind erstaunlich schneesicher. Bei hoher Schneelage und nach starkem Wind muss man in Gipfelnähe besonders auf Wechten achten.
Exposition: Ost / Lawinengefahr: gering (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Ein besonderer Schaumagnet der Allgäuer Alpen ist das Riedbergerhorn, das mit seinen steilen, makellos weißen Flanken von allen Seiten brilliert. Skitourengeher mögen es bedauern, dass dieser schöne Berg vom Riedbergpass her mit Seilbahnkabeln garniert und deshalb für... weiter >

Sonnenköpfe, 1712 m

Kleine, aber feine und beliebte Skitour über mäßig steile Nordwesthänge. Für Anfänger einigermaßen anspruchsvoll, denn die Hänge sind mitunter mäßig steil. Die Lawinengefahr ist bei guten Bedingungen allgemein gering. Unmittelbar unter dem Gipfelkreuz ist sie allerdings bei ungünstigen Bedingungen erheblich. Am Gipfelkamm muss man bei hoher Schneelage und nach stärkeren Verfrachtungen auf Wechten achten.
Exposition: Nordwest / Lawinengefahr: normalerweise gering
(Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Der langgezogene Bergkamm, der oberhalb von Schöllang im südlichen Oberallgäu das Illertal vom einsamen Retterschwanger Tal trennt, wird Sonnenköpfe genannt, obwohl alle drei Gipfel dieses Voralpenrückens eigene Namen haben. Sie heißen Sonnenkopf, Heidelbeerkopf und... weiter >

Großer Daumen, 2280 m

Leichter Aufstieg über flaches Plateau und mäßig steilen Gipfelhang. Abfahrt zum Giebel haus deitluch steiler, mittelschwer. (Autor: Andrea und Andreas Strauß)Der Daumen ist eine schneesichere Tour mit Start auf gut 2000 Metern und ein echter Skitourenklassiker ohnehin, denn die leichte Erreichbarkeit von der Nebelhornbahn und die riesigen Skihänge hinunter ins Obertal zum Giebelhaus sprechen für sich. Trotzdem lasse sich... weiter >

Siplingerkopf, 1746 m

Unten einfaches Almgelände, oben ein paar Aufschwünge, noch leicht. (Autor: Andrea und Andreas Strauß)Beim Balderschwanger Tal denkt man natürlich an ein schneesicheres Langlaufrevier. Aber sowohl nach Süden wie auch vor allem nach Norden warten einige interessante Skitourenziele, die nicht minder von der Schneesicherheit profitieren. Gemeinsam ist diesen Touren, dass... weiter >