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Wandern Schwarzwald: Hahn-und-Henne-Runde

Anspruch:
schwer
Dauer:
05:00 Std.
Länge:
14 km
Aufstieg:
500 m
Abstieg:
500 m

Auf und ab und viel Aussicht. Hahn und Henne sind die Namen des vielleicht berühmtesten Produktes von Zell am Harmersbach - lustige Keramikmotive aus der Zeller Keramik Manufaktur, einem der ältesten Betriebe im Schwarzwald. Nach ihnen ist dieser Weg benannt, der durch eines der schönsten Gebiete der Ortenau führt.

Beschreibung

Wir gehen vom Parkplatz aus zum Bach und der bereits sichtbaren Hahn-und-Henne-Bank am Waldrand. Hinter dem Bach biegen wir am Wanderschild Bachwegle (265 m) links ab. Nun wandern wir, begleitet von zahlreichen Lehrpfadschildern, leicht ansteigend parallel zum Bach. Wir treffen auf einen festen Weg, dem wir nach links folgen.

Der Weg führt uns am Quarzbrunnen vorbei und wir haben immer wieder einen schönen Blick nach Hinterhambach. Nach einer Linkskurve geht es hinab zum Bach, wo wir auf die Erholungsanlage mit Wassertretstelle und Grillplatz treffen (270 m).

Vor der Wassertretstelle folgen wir dem scharf rechts abgehenden Pfad, der uns im Zickzack hinauf zur »Hühnerleiter«, einem Baumstamm mit Stufen, bringt. Hier biegen wir rechts ab in den Forstweg. Kurz danach an der Kreuzung vor der kleinen Lichtung folgen wir dem ansteigenden Weg zum Waldrand. Dort zieht er nach rechts und bietet uns über die Lichtung einen schönen Blick ins Tal. Danach treffen wir auf das Schild Jägereckle (385 m). Hier bietet sich uns ein Blick ins Harmersbachtal, außerdem gibt es einen Rastplatz mit Tisch und Bänken.

Wir biegen links ab und kommen in den Wald. Dort zweigt unser Weg als Pfad links ab und bringt uns hinauf zu einem Höhenrücken, wo wir uns rechts halten. Es geht vorbei am Schild Am Katzenschrofen (421 m). Etwas später geht es links ab und wir kommen zu einem weiteren Hahn-und-Henne-Rastplatz. Rechts vom Anwesen Höllhaken geht es nun über die Wiese hinauf zum Waldrand und dort nach links. Nach einer Schaufassade erreichen wir das Schild Höllhaken (468 m) und gehen geradeaus in den Wald.

Beim Schild Sodlach Schottenhöfe (505 m) geht es rechts ab, nun fällt der Weg. Wir überqueren eine Kreuzung und kommen nach weiterem Bergab zum Bergbauernhof (Bergkarlehof). Wir wandern hinter den Gebäuden auf dem Zufahrtssträßchen bis zum Schild beim Bergbauernhof (485 m). Hier sehen wir auch einen alten Bildstock.

Wir biegen links ab und wandern im Wald zum Schild Reutegut (570 m). Hier gehen wir noch kurz geradeaus, dann oberhalb der Gebäude nach links über die Wiese. Am Schild Schottenhöfe Schlossacker (590 m) biegen wir rechts ab und stoßen etwas später auf das Schild Täschenwasen. Hier haben wir den höchsten Punkt der Wanderung erreicht, ab jetzt geht es fast nur noch bergab.

Kurz hinter dem Schild zweigen wir links ab. Bald darauf kommen wir zu einer Infotafel über die Schottenhöfe. Vorbei am Schild Fautzenwald (610 m) kommen wir zu einem Bildstock von 1825, danach verlassen wir den Wald und befinden uns auf einer großen Freifläche. Vor uns befindet sich das Schild Haldeneck (610 m). Von hier aus hat man einen prächtigen Blick Richtung Rheintal, außerdem laden Bänke zu einer ausgiebigen Rast in der Sonne.

Nun gehen wir, ab jetzt auch mit einigen Infotafeln des Obstbrennerwegs, nach links weiter zu einem Sträßchen, es bringt uns in Gehrichtung zum Schild Mühlsteineck (560 m). Wir folgen der Straße nach links und kommen zur Vesperstube Vogt am Mühlsteineck. Dort biegen wir rechts ab.

Am nächsten Querweg halten wir uns links, vorbei am Schild Uf der Weid (504 m) und mit schönem Blick nach rechts ins Nordrachtal kommen wir zum Mostbänkle, einer umlaufenden Bank unter einem mächtigen Baum, und dem Schild Wolfsdobel (525 m). Hier behalten wir unsere Richtung bei.

Am Schild Heugraben (490 m) biegen wir links ab und wandern zum Heugrabeneck (440 m). Hier halten wir uns kurz links und biegen vor der kleinen Schutzhütte rechts ab. Der Wanderweg zweigt gleich links ab und steigt ein letztes Mal etwas an. Kurz danach erreichen wir eine Verzweigung am Schild Überm Heugraben (470 m). Hier geht es zur Einkehrmöglichkeit Kuhkopfhütte geradeaus weiter, danach kehrt man wieder hierher zurück.

Ansonsten biegen wir links ab. Dem Zeichen folgend, erreichen wir das Schild überm Strielparkplatz (430 m), wo wir rechts auf einen Pfad abzweigen. Er bringt uns hinab zu einem Forstweg, dem wir nach rechts folgen. Bald erreichen wir einen Rastplatz mit geschnitzten Figuren; hier kann man nach links zu einer Besenwirtschaft absteigen.

Ansonsten folgen wir dem Pfad nach rechts in den Wald. Wir treffen auf einen breiten Forstweg, dem wir geradeaus folgen. An der Verzweigung gleich danach nehmen wir den linken, ebenen Weg, der uns als Panoramaweg mit prächtigem Blick oberhalb des Tales weiterführt. Bald passieren wir einen Stolleneingang eines ehemaligen Schwerspatabbaus.

Am Schild über Eck (360 m) biegen wir links ab, am Schild Auf Eck (353 m) gehen wir geradeaus weiter. Vorbei am links liegenden Eckhof kommen wir zu einem querenden Weg, der von links vom Hof kommt. Hier halten wir uns rechts.

Bald erreichen wir an einer Kreuzung das Schild Eckwaldpavillon (335 m). Wir behalten unsere Richtung bei, gehen an dem hölzernen Pavillon vorbei und steigen steil ab zur ersten Wohnstraße. Dort biegen wir links ab, gleich danach rechts. Nun geht es hinab zu einem Spielplatz, hinter dem sich unser Ausgangspunkt befindet.

Touren-Charakter

Wir wandern auf festen Forstwegen und Pfaden. Die Kuhkopfhütte hat nicht immer geöffnet.

Ausgangspunkt

Zell am Harmersbach (Hinterhambach 1), GPS-Koordinaten: 48.355818, 8.087300

Endpunkt

Zell am Harmersbach (Hinterhambach 1), GPS-Koordinaten: 48.355818, 8.087300

Route

Oberharmersbach - Hinterhambach - Jägereckle - Höllhaken - Reutegut - Haldeneck - Vogt am Mühlsteineck - Heugrabeneck - Kuhkopfhütte - Eckhof - Oberharmersbach

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