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Südtirol

Schon in den Sprachen zeigt sich die faszinierende Vielfalt, die Südtirol auf engem Raum vereint: Deutsch, Italienisch und Ladinisch werden hier gesprochen. Ein breites Spektrum bietet auch die Landschaft dem Bewegung und Erholung suchenden Urlauber. Die imposante Bergwelt der Dolomiten bietet zum Beispiel mit den markanten Drei Zinnen und dem Rosengarten des sagenumwobenen Königs Laurin einige der berühmtesten Bergformationen der Welt. Nicht minder beeindruckend sind die Täler der Etsch und der Eisack, in denen Städte wie Bozen und Meran mit leichter Eleganz, mildem Klima und einer beeindruckenden kulturellen Vielfalt locken. Nicht weniger als 17.000 Kilometer markierte Wanderwege erschließen dem Natur- und Bergfreund diese geologische Schatzkammer. Ob Wellness in stillen Seitentälern, Gipfelstürmerambitionen auf Dreitausendern oder Familienurlaub mit Fossiliensuche in der Bletterbachschlucht – dem Angebot für Erholungssuchende und Bergsportler sind kaum Grenzen gesetzt.

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Ferien auf dem Bauernhof in Südtirol



Touren in Südtirol

VIA FERRATA ZACCHI

Insgesamt anspruchsvolle Klettersteigrunde, die neben einer tadellosen Kondition auch Bergerfahrung verlangt. Als Tagestour nur für absolute Konditionsbolzen; schöner mit einer Übernachtung. Grandiose Kulisse und vom Gipfel ein Panorama, das vom Alpenhauptkamm bis zur Adria reicht. Die Sicherungen an den drei Klettersteigen sind in gutem Zustand. Bitte beachten: Der GPS-Track umfasst die Routen der drei Vie Ferrate Zacchi, Berti und Marmol. (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Für deutschsprachige Bergsteiger liegt die Schiara ganz hinten, der Lagunenstadt Venedig viel näher als dem südlichsten Südtiroler Dorf. Da überrascht es nicht, dass bis in die 1960er-Jahre hierzulande kaum jemand diese faszinierende Dolomitengruppe kannte, erst Toni... weiter >

VIA FERRATA ATTILIO TISSI

Anspruchsvolle Runde, die Kondition und Bergerfahrung voraussetzt. Auch der lange Abstieg mit gesicherten Passagen darf nicht unterschätzt werden. An der »Ferrata Tissi« einige stark fordernde Passagen; insgesamt sehr alpine Unternehmung, die man nur bei sicherem Wetter durchführen wird. Im Zweifelsfall gibt der Wirt der Torrani-Hütte Auskunft über den aktuellen Wegzustand. Bitte beachten: Der GPS-Track umfasst die beiden Vie Ferrate Degli Alleghesi und Attilio Tissi. (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Die »Via ferrata Tissi« ist mit Baujahr 1938 ein echter Klassiker, sie wurde früh als einer der schwierigsten Klettersteige der Dolomiten geadelt, ihr verwegener Verlauf gerühmt. Toni Hiebeler schrieb in seinem AV-Kletterführer etwas sybillinisch »darf in keiner Weise... weiter >

SENTIERO GIUSEPPE OLIVIERI

Durch ihre Länge sehr anspruchsvolle Tour mit einigen knackigen, Kraft raubenden Einzelstellen. Man bewegt sich in hochalpinem Gelände, muss deshalb auch im Sommer unter Umständen mit schwierigen äußeren Bedingungen rechnen (Schnee, Eis). Verschiedene kürzere Varianten möglich, Zwischenabstiege jeweils (schwach) markiert. (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Cortina d’Ampezzo wird immer mal wieder als Klettersteig-Hauptstadt der Dolomiten bezeichnet, und das Angebot ist ja auch wirklich über-zeugend. Fast zwei Dutzend gesicherte Routen zählt man in den Bergen rundum, darunter ein paar absolute Klassiker. Wie die Ferrate an... weiter >

VIA FERRATA DEGLI ALLEGHESI

Top-Tour auf einen der schönsten Dolomitengipfel! Die Via ferrata ist nurmäßig schwierig; praktisch alle leichten Kletterstellen sind mittlerweile gesichert. Insgesamt aber eine ausgeprägt alpine Unternehmung, die Bergerfahrung und eine gute Kondition voraussetzt. Mit einer Übernachtung auf der Torrani- Hütte besonders stimmungsvoll – Sonnenuntergang amGipfel inklusive. Beliebt ist die Rundemit AusgangspunktMalga della Grava (1627m): Aufstieg über die »Via ferrata degli Alleghesi«, Abstieg über die »Via ferrata Tissi« ins Van delle Sasse. Bitte beachten: Der GPS-Track umfasst die beiden Vie Ferrate Degli Alleghesi und Attilio Tissi. (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Der Name verleitet zu Assoziationen: la Civetta – das Käutzchen. Denn Flügel dürfte sich schon mancher Gipfelaspirant gewünscht haben, sind doch alle Anstiege auf diesen Dreitausender weit, und so richtig leicht ist keiner, nicht einmal der Normalweg über die Ostflanke... weiter >

SENTIERO CAMILLO DEPAOLI

Wanderparkplatz (1326m) wenig unterhalb der Prati Fosne, auf asphaltierten Zufahrten aus demVal Canali erreichbar; Abzweigungen bei der Ponte Piazmador (1075m) bzw. bei der Baita La Ritonda (1186m) (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Eine Warnung gleich vorab: Diese Runde im Süden der Pala ist nichts für fanatische Eisenfresser. Hier sind vor allem Bergsteiger unterwegs, die sich ihren Sinn für die Schönheiten der Natur bewahrt haben, deren Fokus nicht allein aufs Drahtseil gerichtet ist. Dass die... weiter >

VIA FERRATA GIANNI AGLIO

Durch ihre Länge sehr anspruchsvolle Tour mit einigen knackigen, Kraft raubenden Einzelstellen. Man bewegt sich in hochalpinem Gelände, muss deshalb auch im Sommer unter Umständen mit schwierigen äußeren Bedingungen rechnen (Schnee, Eis). Verschiedene kürzere Varianten möglich, Zwischenabstiege jeweils (schwach) markiert. (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Cortina d’Ampezzo wird immer mal wieder als Klettersteig-Hauptstadt der Dolomiten bezeichnet, und das Angebot ist ja auch wirklich über-zeugend. Fast zwei Dutzend gesicherte Routen zählt man in den Bergen rundum, darunter ein paar absolute Klassiker. Wie die Ferrate an... weiter >

VIA FERRATA CESCO TOMASELLI

Sehr anspruchsvolle, landschaftlich großartige Route, nur mit Drahtseilsicherungen. Schlüsselstelle gleich am Beginn der Route, auch Abstieg auf etwa 140 Höhenmetern noch gesichert und anspruchsvoll (K 4). An denWochenenden bei Schönwetter stets viel Betrieb, weshalb es auch schon mal zu Staus kommen kann. Dadurch erhöhtes Risiko von Steinschlag durch Voraussteigende! (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Mit der »Ferrata Tomaselli« hat es seine besondere Bewandtnis, denn mit ihr verbindet mich mehr als nur die Freude über einen schönen Klettersteig. Sie öffnete mir den ersten (zaghaften) Blick in eine neue Welt, jene der Eisenwege. Lange ist’s her, das Datum allerdings... weiter >

VIA FERRATA GIANNI COSTANTINI

In jeder Beziehung anspruchsvolle Tour, nur für erfahrene Bergsteiger. Neben Ausdauer werden an einigen Stellen auch Armkraft und gute Technik verlangt.Wegen der Länge der Ferrata ist derWetterentwicklung besondere Beachtung zu schenken; Zwischenabstieg gegebenenfalls von der Forcella delle Masenade. Er ist allerdings im oberen Moiazzakar nur unzureichend markiert (Nebel). (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Super-Ferrata – Klettersteighit – »La ferrata più difficile, lunga e faticosa delle Dolomiti« – Nonplusultra der Eisenwege. So und ähnlich wurde und wird sie immer noch umschrieben, eingeschätzt und gepriesen, die »Via ferrata Costantini«, 1974 eröffnet und seither... weiter >