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Schwäbische Alb

Die Schwäbische Alb liegt inmitten von Baden-Württemberg und hebt sich als bewaldete Steilstufe bis zu 400 Meter vom Unterland ab. Ihr höchster Punkt ist der Lemberg (1015 m) bei Gosheim. Sympathische Vielfalt, Tradition, mittelalterliche Dörfer und Städte und eine herrliche Landschaft – dies zeichnet die Schwäbische Alb aus. Auf der Alb ist es stets ein paar Grad kühler als im Unterland, was zu schneereichen Wintern und nicht zu heißen Sommern führt. Daher ist die Region ideal für herrliche Wander- und Radtouren. Kirchen, Klöster und Kapellen in den kleinen Dörfern bieten sakrale Schätze vergangener Jahrhunderte. Von den über 400 Burgen und Schlössern sind über 100 noch erhalten und zu besichtigen. In markanten Städten wie Münzingen, Metzingen, Reutlingen, Bad Urach, Albstadt und natürlich der berühmten Donaustadt Ulm kann man schwäbische Tradition erleben. Finden Sie hier die schönsten und facettenreichsten Tourenvorschläge auf der Schwäbischen Alb!

Touren in der Nähe folgender Städte: Augsburg, Freiburg, Heilbronn, Ingolstadt, Konstanz, Ludwigsburg, Memmingen, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Villingen-Schwenningen

Touren in Schwäbische Alb

Auf den Höhen um Geislingen

Steiler Anstieg zu Beginn und langer, mäßig steiler Anstieg in einem felsigen Trockental; streckenweise im Wald; Aussichtsfelsen. (Autor: Peter und Ute Freier)Geislingen an der Steige liegt in einem Talkessel, in dem die aus Südwesten kommende Fils nach Nordwesten abknickt und in dem drei weitere Täler zusammenlaufen. Bekannt wurde die Stadt durch den aus einer Mühle und Reparaturwerkstätte entstandenen Industriebetrieb WMF... weiter >

Von Lauterstein-Nenningen auf das Kalte Feld

Zwei kurze, steile Anstiege auf einen in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Bergrücken, anschließend bequem zu einem Albvereinshaus auf einer Wacholderheide; überwiegend offenes Gelände; Feld- und Waldwege, letzter Streckenabschnitt auf Asphalt. (Autor: Peter und Ute Freier)»Kaltes Feld« heißt das Bergplateau, das nur noch am Furtlepass mit der Albhochfläche verbunden ist. Segelflieger, Mountainbiker und Wanderer schätzen diese Hochfläche, von der sich weite Blicke in das Albvorland bieten. In schneereichen Wintern sind hier Langläufer... weiter >

Die Kleine Lauter bei Blaustein-Herrlingen

Mäßig steiler Anstieg zu Beginn, auf der Albhochfläche recht eben und bequem talabwärts; mehrere kurze Abschnitte im Wald; Feldwege und teilweise asphaltierte Wirtschaftswege; mehrmals kurzzeitig auf Straßen. (Autor: Peter und Ute Freier)Am Fuß eines Felsens tritt in einer Karstquelle die Kleine Lauter aus. Vermutlich befand sich hier schon in vorchristlicher Zeit ein Quellheiligtum, dem im Zuge der Christianisierung im 7. /8. Jh eine Kapelle folgte. Sie wurde ersetzt durch die weiter talabwärts... weiter >

Rund um Blaubeuren

Abwechslungsreiche Rundwanderung mit zwei steilen Anstiegen an den bewaldeten Talhängen; überwiegend am Waldrand entlang und durch Wald; Blaubeuren mit Kloster, Blautopf (Karst-Quelltopf) und Urgeschichtlichem Museum; prähistorische Wohnhöhlen, zwei Burgruinen. (Autor: Peter und Ute Freier)Das alte Städtchen Blaubeuren liegt in einer Talschlinge der Ur-Donau, die sich schon vor Zehntausenden von Jahren ein anderes Flussbett am Südrand der Alb geschaffen hat. Heute fließen in diesem Tal die Flüsschen Blau, Ach und weiter südlich die Schmiech. Die... weiter >

Von Gutenberg zum Römerstein

Aus dem Talschluss der Lauter (Lenninger Tal) auf die Albhochfläche; steiler An- und Abstieg, auf der Albhochfläche bequem; überwiegend Waldwege, streckenweise asphaltierte Wirtschaftswege. An Werktagen den Schlüssel für den Römerstein-Aussichtsturm im Gasthaus Löwen in Gutenberg abholen (am Ortsbeginn in einer Rechtskurve links abbiegen), an Sonn- und Feiertagen ist der Turm geöffnet. (Autor: Peter und Ute Freier)Aus dem Lenninger Tal führt die Wanderung in einem längeren Anstieg streckenweise steil hinauf zur Albhochfläche, recht bequem zu dem vom Schwäbischen Albverein errichteten Römerstein-Aussichtsturm und zwischen Felswänden wieder steil hinunter ins Tal. Der Name des... weiter >

Von Bissingen über den Breitenstein zur Burg Teck

Abwechslungsreiche Rundwanderung am Alb-Nordrand mit langem, steilem Anstieg zu Beginn, mäßigem Anstieg und nochmals einem kurzen Anstieg zur Teck; Waldwege, 2 km auf ruhigem Sträßchen. (Autor: Peter und Ute Freier)Auf der Nordspitze des Teckbergs, der nur noch durch einen niederen Grat, den sogenannten Sattelbogen, mit der Albhochfläche verbunden ist, sitzt die als Ausflugsziel äußerst beliebte Burg Teck. Eigentlich handelt es sich um eine Burgruine, in welcher der Schwäbische... weiter >

Vom Jusiberg zum Hohenneuffen

Entlang des Albtraufs auf Waldwegen, in den Neuffener Weinbergen auf Asphaltwegen; zwei steile Anstiege; überwiegend im Wald. (Autor: Peter und Ute Freier)Der »Ströhmfeldweg«, ein geologischer Lehrpfad, führt von Metzingen nach Neuffen durch das Gebiet des sogenannten »Schwäbischen Vulkans «. Vor rund 15 Millionen Jahren stieg aus dem Erdinneren glutflüssiges Magma auf, das jedoch nicht in Vulkanausbrüchen ausgeworfen... weiter >

Falkensteiner Höhle und Grabenstettener Berghalbinsel

Zu Beginn ein steiler Anstieg im Wald, auf der Albhochfläche zwischen (Obst-)Wiesen leicht auf und ab; Wald- und Wirtschaftswege, auf Ortsstraßen und kurzzeitig auf Asphaltweg. (Autor: Peter und Ute Freier)Die Elsach, die bis um das Jahr 1830 durch das Portal der auf ca. 4 Kilometer Länge erforschten Falkensteiner Höhle ausfloss, versickert heute in der Höhle etwa 80Meter vor dem Höhlenausgang und tritt 200Meter weiter talabwärts in der Elsachquelle wieder aus. Nur nach... weiter >