Von Hilders auf die Milseburg

Überwiegend breite Wege im Waldschatten, daneben kurze Wiesenwege und steinige Pfade. Herrlicher Panoramablick vom Milseburggipfel. (Autor: Norbert Forsch)
22 km
820 m
6.00 h
Vom Parkplatz an der Ulster in Hilders den Heideweg bergan. Bis zur Milseburg übernimmt nun die Markierung roter Winkel gegen die Spitze die Führung. Am Frei- und Hallenbad Ulsterwelle vorbei und geradeaus den bewaldeten Winterberg hinauf. Am Ende des Asphalts links auf einen Wiesenweg. Am Waldrand entlang, bergan und geradeaus auf einen Forstweg.
Zur Kreuzung auf der nahen Anhöhe und halb rechts auf einen unbefestigten Waldweg, der sich zu einem Pfad verengt. Mäßig bergab und geradeaus auf eine Forststraße. Steil ins Tal hinab, zwischen zwei Fischteichen hindurch zum Querweg, hier links. Gleich am nächsten Abzweig rechts, wieder bergan durch den Wald, dann auf einem Pfad am Waldrand entlang. Am folgenden Querweg rechts zur nahen Kapelle. Links auf einen geschotterten Fahrweg und am Rastplatz vorbei. Steil bergab.
Achtung! Kurz vor der scharfen Rechtskurve links auf einen Pfad einbiegen. Den Waldweg queren und weiter auf dem leicht rechts ziehenden Pfad durch Fichten. Bald mit Blick auf Liebhards ein Stück am Waldrand entlang, dann wieder in den Wald und zu einem nahen Querweg hinab. Hier links. Am folgenden Abzweig rechts. Gleich wieder rechts und zum Rauschenbach hinab. Über eine Holzbrücke und geradeaus, zunächst auf einem Wiesenpfad, dann auf einem Wirtschaftsweg auf die Anhöhe. Hier links, aber gleich wieder rechts auf einen schmalen Waldweg und weiter bergan. Im Waldschatten nah am Waldrand zur Gabelung einer Forststraße. Hier rechts zur asphaltierten Querstraße und links. Am Kesselhof vorbei und bergab. Geradeaus über eine Kreuzung auf ein Asphaltsträßchen, dabei den Milseburgradweg (R3) queren, der auf einer stillgelegten Bahntrasse verläuft. Am folgenden Abzweig links und weiter auf Asphalt. Durch eine Unterführung der Bahntrasse und auf der Brückenstraße nach Rupsroth hinein.
Rechts in die Basaltstraße, dann links in den Oberwiesenweg. Die Vorfahrtsstraße queren und dem Asphaltweg folgend bergan. An der nächsten Gabelung links. An einer kleinen Mariengrotte vorbei zur Gabelung beim steinernen Christuskreuz und rechts auf einen Kiesweg. An der nächsten Gabelung links und in den Wald. Eine Weile geradeaus auf breitem Forstweg bergan zu einer Kreuzung, hier rechts. Mit der Straße über einen Bach, gleich folgende Gabelung links und weiter bergan. Der Wald lichtet sich und linker Hand zeigen sich Feuchtwiesen, auf denen im Frühling Trollblumen und Knabenkraut blühen. In der Linkskurve des Wanderweges rechts ab und weiter bergan. Auf unbefestigtem Weg durch locker bewaldetes Gelände zur Straße am Ortsrand von Danzwiesen.
Hier rechts, an einem Abzweig zum Berghof Milseburg vorbei, dann links auf den asphaltierten Gangolfsweg. An dem Bildstock von 1722 vorbei, auf Schotterweg im Waldschatten zur Milseburg hinauf. Auf dem Hauptweg bleibend an einem Gedenkstein für Prof. Vonderau und an einer Übersichtstafel des prähistorischen Wanderpfades vorbei.
Zwischen dem Kälberhutstein und Bonifatiusfelsen hindurch und somit durch den ehemaligen Zugang zur inneren Hauptburg der einstigen keltischen Festung.
An der Bischof-G.-R.-Ruhe vorbei und recht steil bergan. Am Abzweig nach Grabenhöfchen vorbei und den roten Winkel verlassend an der nahen Milseburg-Schutzhütte und an der St.-Gangolf-Kapelle vorbei auf den felsigen Gipfel hinauf.
Auf gleichem Weg bergab und rechts Richtung Grabenhöfchen (roter Winkel gegen die Spitze). Rechts haltend zum Übersichtsplan am Waldrand hinab und geradeaus weiter. Bis auf den Findloser Berg leitet nun die Markierung rote Keil. Talwärts zu einem Wirtschaftsweg und rechts. Weiter bergab zum gleich sichtbaren breiten Querweg. Hier rechts und durch die Flur. An der folgenden Gabelung links und an einer Schutzhütte vorbei in den Wald. Am ersten Abzweig links.
Abstecher: Auf der Höhe rechts auf einen Pfad und zum mächtigen Phonolithfelsen Bubenbader Stein.
Geradeaus über eine Kreuzung, an der nächsten Kreuzung links. Gleich an folgendem Abzweig rechts. Zu einer Gabelung hinab und rechts. Achtung! Gleich wieder links auf einen Pfad. Talwärts durch den Wald zu einem sich gabelnden Forstweg. Rechts talwärts, in die Flur und die Straße Dietges–Rupsroth queren.
Über den Schneppenbach und bergan zu Haus Nr.1 in Oberrupsroth. Rechts ab und auf anfangs geteertem Weg in den Wald. Geradeaus haltend über eine Kreuzung und dem Hauptweg folgend bergan. Zur Rechten öffnet sich die Flur. An der folgenden Kreuzung links und wieder in den Wald. Geradeaus halten. Bald wieder mit Fernsicht an Wiesen entlang und erneut in den Wald. Am folgenden Abzweig links und recht steil bergan. Nächsten Abzweig rechts und auf einem steilen Pfad durch schattigen Laubwald auf den Tannenfels hinauf.
Der Wanderweg führt dicht unterhalb der Ruine Eberstein entlang, ehemals Stammburg der Freiherren von Eberstein, des reichsten Rittergeschlechtes der Rhön. Der mit Nr.2 markierte Pfad führt zu Rastplatz und Schutzhütte bei den Mauerresten hinauf und zum Hauptweg zurück.
Zum Querweg am Waldrand hinab und links. Nun geradeaus zum Teich auf dem Findloser Berg und links auf einen Waldweg, jetzt mit grünem Winkel gegen die Spitze. Bald links zum nahen parallel laufenden Forstweg hinab und weiter in bisheriger Richtung. An der nächsten Gabelung rechts in die Flur, den ersten Abzweig rechts nehmen und ins bereits sichtbare Hilders hinab.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour22 km
Höhenunterschied820 m
Dauer6.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktParkplatz an der Ulster in Hilders.
EndpunktWie Ausgangspunkt
TourencharakterDie Milseburg gilt vielen als schönster Berg der Rhön, denn sie hat sich ihre Natürlichkeit bewahrt. Zwar ist der Gipfel an manchen Wochenenden sehr gut besucht, aber er ist dennoch nie so überlaufen wie es manchmal auf der Wasserkuppe oder auf dem Kreuzberg der Fall ist.
Beste Jahreszeit
KartentippTF-50-RH-Nord, »Rhön Nord« 1:50000, Hessisches Landesvermessungsamt; Fritsch Wanderkarte, »Die Rhön, Naturpark und Biosphärenreservat«, 1:50000; Kompass Wanderkarte, 1:50000, Blatt 762.
MarkierungenMit dem roten Winkel gegen die Spitze auf die Milseburg und anschließend mit dem roten Keil auf den Findloser Berg. Dann mit dem grünen Winkel gegen die Spitze nach Hilders hinab.
VerkehrsanbindungVon Süden kommend auf der B278 zur Ampelkreuzung in Hilders und links zum Parkplatz an der Ulster. Mit der Bahn bis Fulda und weiter mit dem Bus. Von Hilders fährt der Hilderser Wanderbus vormittags unter anderem zur Milseburg, sodass man nur zurückwandern muss; Auskunft und Anmeldung bei der Tourist-Information.
GastronomieBerghof Milseburg; Milseburghütte.
Tipps
Auf dem Milseburgradweg. Wer zur Abwechslung in die Pedale treten will, folgt dem Milseburgradweg. Er verläuft auf einer ehemaligen Bahntrasse mit minimaler Steigung und durch den 1172m lan-gen beleuchteten Milseburgtunnel (www.milseburgradweg.de).
Unterkunft
In Hilders.
Tourismusbüro
Schulstr.2, 36115 Hilders, Tel. 06682/960815, www.hilders.de

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