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Von Elmau über den Kämikopf zum Zirbelkopf

Der Zirbelkopf

Genau genommen kommt man bei der beschriebenen Rundtour gar nicht auf den Kämikopf, sondern auf den ihm südlich vorgelagerten, unbenannten Punkt 1861m, der um 40 Meter höher ist als der Kämikopf selbst. Höhepunkt und alpinistisches Glanzlicht aber ist der Zirbelkopf, ein Gipfel, der ziemlich selten Besuch bekommt. Beim Anstieg zu diesem scharfen Zahn geht es ordentlich zur Sache. Das letzte Stück dieser Route ist zwar sogar stellenweise rot markiert, aber es bleibt luftig und anspruchsvoll (I-II). (Autor: Siegfried Garnweidner) weiter >

Neckar - Von Eberbach nach Neckargemünd

Der Neckar bei Hirschhorn

Der Neckar ist zwar Bundeswasserstraße, trotzdem ist die vorgestellte Route eine problemlose Kanuwanderung vorbei an mittelalterlichen Städten und entlang mal schroffen, mal sanft bewaldeten Hängen, an den Ufern auch für Anfänger geeignet, denn die Anzahl an großen Kähnen hält sich im überschaubaren Rahmen. (Autor: Michael Hennemann) weiter >

Große Klammspitze

Von Linderhof auf einen schönen Gipfel: Bis zu den Brunnenkopfhäusern bequemer Fußweg (ehemals Reitweg), oberhalb alpiner Wanderweg, Schrofen, im Frühsommer steile Altschneefelder, Gipfelanstieg Steiganlage. Klammspitzgrat zum Feigenkopf Steig in steilem Schrofengelände, teilweise Schwierigkeitsgrad I. weiter >

Brunnenkopfhäuser

Die beiden Brunnenkopfhäuser wurden 1856 errichtet und dienten ursprünglich König Max II., dem Vater von Ludwig II., als Jagdhäuser. Doch auch der Märchenkönig nutzte später die Hütten, als er Schloss Linderhof erbauen ließ. (Autor: Heinrich Bauregger) weiter >

Von Halblech zur Kenzenhütte

Am Bockstallsee sind die Berge schon fast zum Greifen nah.

Durch das Halblechtal: Abwechslungsreiche Wanderung auf ansteigenden Forststraßen entlang dem Halblech bis Lettenfleck und weiter auf Waldsteigen bis zur Kenzenhütte. (Autor: Wolfgang Taschner, Michael Reimer) weiter >

Bettelwurfhütte

Die Bettelwurfhütte, eine kleine Alpenvereinshütte auf einem großartigen Aussichtsplatz in der steilen, sonnenverwöhnten Südflanke der langen Gleirsch-Halltalkette im Herzen des Karwendelgebirges, zählt zu den beliebten Übernachtungsquartieren bei den vielen Varianten von Karwendeldurchquerungen. Aber auch als selbstständiges Ausflugsziel oder Stützpunkt für die unten vorgeschlagene Bergtour zu Großem oder Kleinem Bettelwurf (oder gleich zu beiden) erfreut sie sich großer Beliebtheit. (Autor: Siegfried Garnweidner) weiter >

Friederspitz, 2049 m

Blick vom Friederspitz zum benachbarten Frieder

Früher war der Frieder zusammen mit dem benachbarten Friederspitz, der um einen Meter höher ist, ein sehr beliebtes Skitourenziel. Das hat sich in den letzten Jahren geändert, es kommen immer weniger Skitouristen auf diese beiden Gipfel. Der Grund liegt auf der Hand: Nach einem langen, ziemlich flachen Anstieg auf einer Forststraße muss man sich über einen steilen Südosthang durch relativ dichten Wald hinaufplagen, was nicht nur Mühe, sondern auch oft schlechten Schnee beschert. Erst auf den letzten 300 Höhenmetern kommt man in schönes Skigelände. (Autor: Siegfried Garnweidner) weiter >