Senkrecht nach oben: Klettersteige im Stubaital

Das Stubaital ist bekannt für ein hohes Maß an Bergkompetenz. Einerseits belegen dies historische Berichte erster bekannter Alpinisten, die schon früh die Berge des Stubaitales erkundeten. Andererseits tragen die traditionsreichen Ortschaften, die aus dem Bergbau... weiter >

Aussichtsreiche Wanderungen und Klettersteige im Tannheimer Tal

Auch viele Themenwanderwege führen durch das Tanheimer Tal.

"Es ist schön, wenn man solche Berge direkt vor der Haustür hat“, schwärmt Wilfried Ried über die Tannheimer Gipfel. Als Obmann der Bergrettung Nesselwängle kennt er an der Roten Flüh und dem Gimpel jeden Pfad und jeden Felsen. Vor allem ihre Vielseitigkeit schätzt der... weiter >

Allgäu: Klettern und Wandern im artenreichsten Blumengebiet der Alpen

Wandern am Iseler: ein Naturerlebnis

Der Saisonstart gilt auch für die Hornbahn in Bad Hindelang, die ebenfalls wieder in Betrieb ist. Der „Salewa Klettersteig“ öffnet voraussichtlich am 1. Juni (je nach Schneelage am Berg). „Klettern und Wandern in Oberjoch ist ein Spektakel und Naturerlebnis. Die... weiter >

Klettersteig Sentiero del Sengio Alto

Klettersteige im Trentino

Natürlich ist der Monte Cornetto (1899 m) keineswegs nur ein »Hörnchen«, wie sein Name suggeriert, obwohl er, was die Höhe betrifft, weder mit dem Pasubio noch mit dem Caregastock konkurrieren kann. Die nähere Umgebung des Passo Pian delle Fugazze dominiert er allerdings locker: ein schroffer Felsgipfel, aus dessen Flanken zahlreiche Türme – groß und klein, dick und dünn – emporragen. weiter >

Von der Seegrube auf die Brandjochspitze

Der Felsturm ist der Sage nach die versteinerte Frau Hitt.

Topografische Namensgebungen sind oft eine Frage der Perspektive. Während es von Deutschland aus betrachtet höchst seltsam erscheint, dass der südlichste Karwendelkamm »Nordkette« genannt wird, ist es für die Innsbrucker eine Selbstverständlichkeit. Schließlich ragt der lange Felsgrat zwischen Großem Solstein, Brandjoch- und Rumer Spitze nördlich der Tiroler Hauptstadt in den Himmel. Dem Wanderer können solche Spitzfindigkeiten egal sein, hält doch die Nordkette in jedem Fall aussichtsreiche Wanderungen bereit. (Autor: Michael Pröttel)Trittsicherheit für den Schmidhubersteig und den seilversicherten Anstieg zum Gipfel notwendig. Aufgrund der südseitigen Exposition nicht zu spät aufbrechen und genügend zu trinken mitnehmen!Seegrube – Frau-Hitt-Sattel – Brandjochspitze – Frau-Hitt-Sattel – Seegrube weiter >

Bergtour mir Klettersteigeinlage am Sagzahn

Überwiegend Bergwanderwege und Bergsteige, bei Nässe aber ein paar rutschige Passagen. Am Sagzahn etwa 100 m durchgehende Drahtseilsicherungen; diese Passage kann jedoch umgangen werden. Der Abstieg von der Bayreuther Hütte erfolgt zum Teil auf Almfahrwegen. Auch ohne Begehung des Klettersteigabschnitts Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig. weiter >

Gipfel der Grigne: il Grignone

Felsbogen am Grignone

Sehr anspruchsvolle, aber überaus abwechslungsreiche Runde. Bei der »Ferrata CAI Mandello« handelt es sich um einen Klettersteig mittlerer Schwierigkeit, mit Eisenbügeln und Ketten bestens gesichert. Komplette Klettersteigausrüstung erforderlich! (Autor: Eugen E. Hüsler)Sehr anspruchsvolle, aber überaus abwechslungsreiche Runde. Bei der »Ferrata CAI Mandello« handelt es sich um einen Klettersteig mittlerer Schwierigkeit, mit Eisenbügeln und Ketten bestens gesichert. Komplette Klettersteigausrüstung erforderlich! (Autor: Eugen E.... weiter >

Fennberg-Klettersteig

Am Fennberg-Klettersteig

Ganz unten im Südtiroler Unterland, der Sprach- und Provinzgrenze zum Trentino bereits ganz nahe, fußt der Fennberg in der breiten, durch die Abzugskanäle des Kalterer Sees erst urbar gemachten Sohle des Etschtals. Und genau da, Höhenkote 210 m, startet der »Fennberg-Klettersteig«, eine interessante gesicherte Route, bloß mäßig schwierig, aber ziemlich lang und anhaltend steil, im Hochsommer deshalb eine richtige (knochentrockene) Hitzefalle. Viel schöner ist die Tour im Frühling, wenn am Weg die rosafarbigen Blüten des Diptam (Dictamnus albus) stehen und der Goldregen (Laburnum anagyroides) seine Farbenpracht entfaltet. Überhaupt zeichnen sich die felsigen Steilhänge des Fennbergs durch eine besonders artenreiche Vegetation aus, wobei ausgesprochene Alpenpflanzen wie etwa Silberwurz (Dryas octopetala) und Behaarte Alpenrose (Rhododendrum hirsutum) hier extrem weit herabsteigen (bis... weiter >