Rund um Zillbach

Erholsame Wanderung mit schönen Waldbildern. Überwiegend breite, ebene Wege. Auf der zweiten Streckenhälfte ist Aufmerksamkeit erforderlich. (Autor: Norbert Forsch)
12 km
360 m
3.00 h
Vom Heinrich-Cotta-Platz in Zillbach auf die Heinrich-Cotta-Straße. Von alten Linden und Kastanien beschattet aus dem Ort und geradewegs auf einem Asphaltsträßlein in den Wald, Markierung grüner offener Tropfen. Bald öffnet sich zur Rechten ein lang gestrecktes Wiesental. Nun auf den links abzweigenden, von Kastanien gesäumten Weg und stetig ansteigend zu Zehn Buchen, einer idyllischen Waldwiese mit Parkcharakter. Sie wird vom Waldweg umschlungen und von Birken begrenzt. Uralte Bäume beschatten den Platz, in dessen Mitte das kleine Pirschhaus steht. Links an Zehn Buchen und an einer Holzhütte vorbei und auf breitem Forstweg stetig bergab durch den saftig grünen Schambachgrund, Markierungen grüner Punkt und grüner Querstrich. Der Weg zieht an Fischteichen vorbei, dann stört plötzlich eine Fabrik die Idylle. An dem Gewerbebetrieb vorbei, dann – der Asphalt geht in Beton über und ein Trafohäuschen ist zu sehen – in der Rechtskurve links ab. Achtung! Nicht scharf links in den steil bergan führenden Hohlweg. Der Weg entpuppt sich gleich als Hohlweg, steigt an und zieht vor einer Viehweide nach links. Nun noch etwa 100m bergan, dann rechts auf einen Pfad und somit den Hohlweg verlassen. Immer nah am Waldrand entlang, bis der Weg nach rechts und über eine Wiese zum Bahnübergang bei Schwallungen führt.
Vor dem Bahnübergang links und an einem Brunnen vorbei. Achtung! Nun nach etwa 100m, kurz vor dem Wasserbehälter, links auf einen Pfad und in den Wald hinauf. Gleich rechts halten, zwischen Waldrand und Wiese bergan in die Waldecke, dann geradeaus in den Wald hinauf. Fischgrätartig entrindete Nadelbäume erinnern an die Arbeit von Pechsammlern der DDR. Zu einer geschotterten Forststraße hinauf. Hier links mit den Markierungen gelber Balken und grüner Punkt. Dem Hauptweg über den Höhenrücken folgen. Den Weg in seinem talwärts führenden Rechtsknick geradeaus verlassen und weiter auf unbefestigtem Waldweg zu einer Wegespinne. Hier halb rechts. Geradeaus halten, aus dem Wald und weiter auf breitem Kiesweg. In der folgenden scharfen Rechtskurve links ab und an einem Waldstreifen entlang ins Tal. Auf der Bergstraße nach Zillbach hinein. An der Querstraße links und zum Ausgangspunkt zurück.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour12 km
Höhenunterschied360 m
Dauer3.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktHeinrich-Cotta-Platz in der Ortsmitte von Zillbach.
EndpunktWie Ausgangspunkt
TourencharakterBekannt geworden ist der kleine Ort Zillbach durch den 1763 geborenen Johann Heinrich Cotta. Der Revierförster in Zillbach erwirkte bei Herzog Carl-August von Sachsen-Weimar-Eisenach die Gründung einer privaten Forstlehranstalt, die später Weltgeltung erlangen sollte. Cotta gilt neben J.M. Bechstein als Begründer der forstwirtschaftlichen Lehre schlechthin.
Beste Jahreszeit
KartentippTK 50 W »Thüringische Rhön«, 1:50000, Blatt 52, Thüringer Landesvermessungsamt; Kompass Wanderkarte, 1:50000, Blatt 762.
MarkierungenOffener grüner Tropfen bis Pirschhaus, dann grüner Punkt und grüner Balken bis Anschluss gelber Balken. Sehr spärlich markiert.
VerkehrsanbindungAuf der B19 bis Schwallungen und weiter auf der Landstraße. Buslinie Schwallungen–Schmalkalden.
GastronomieCafé an der Cottaplantage in Zillbach (Montag und Dienstag Ruhetag).
Unterkunft
In Wasungen
Tourismusbüro
Tourist-Information Thüringer Rhön, Schlosshof 4, 36452 Kaltennordheim, Tel. 036966/81220, E-Mail: rhoen-tourismus.tir.kano@t-online.de

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