Aller - Von Brenneckenbrück nach Verden

Diese schöne Kanuwanderung in der Norddeutschen Tiefebene wird von der leichten Strömung der Aller unterstützt, nicht durch zu viele Wehre getrübt und durch einige kulturelle Höhepunkte wie die Residenzstadt Celle oder die historische Stadt Verden garniert. Ab Celle ist die Aller zwar Schifffahrtsstraße, allerdings trifft man kaum auf Motorbootverkehr. (Autor: Michael Hennemann)
Der Wegverlauf.
In Brenneckenbrück an der B188 finden wir eine gute Einssatzstelle direkt hinter dem Zusammenfluss von Aller und Allerkanal. Nachdem wir die Brücke der Bundesstraße passiert haben, ziehen am rechten Ufer die Wohnwagen des Campingplatzes vorbei, und es wird schnell recht einsam. Die hier gut 10 m breite Aller trägt uns mit geringer Strömung durch Wiesen, Weiden und Auenwaldrelikte. Die erste Pause können wir an der Straßenbrücke Ettenbüttel einlegen, wo es am linken Ufer einen schönen Rastplatz und eine Minigolf-Anlage (geöffnet Di–So 14–19 Uhr) gibt.
Etwa 4 km weiter ist das Dorf Müden erreicht. Den nach rechts abzweigenden Kanal ignorieren wir und paddeln direkt auf das Wehr zu, um davor links am kleinen Steg anzulegen. Wir tragen kurz über die Straße um zum Einstieg, der sich etwas kniffelig gestaltet, da wir an der Mauer quer zum Wehr wieder einsetzen müssen. Nächste Stationen sind die Straßenbrücke bei Flettmar mit einem Rastplatz und die Brücke bei Langlingen mit Treppenstufen unter der Brücke. 3 km weiter liegt am linken Ufer das Landhotel »Allerparadies« mit Restaurant und Campingplatz, und die Bootsgasse am linken Ufer beschert uns eine rasantspritzige Fahrt vorbei am dortigen Wehr.
Hinter der Straßenbrücke bei Schwachhausen bietet der Campingplatz »Allerstrand« eine gute Möglichkeit, um unseren ersten Tag auf der Aller zu beenden und gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen. Den Anleger finden wir ganz am Ende des Platzes; dort gibt es auch einen Schutzpavillon für Zelter und eine schöne Feuerstelle.
Am nächsten Tag führt uns die Aller durch eine einsame Landschaft mit flachen Ufern, über die sich vereinzelt einige Bäume erheben. Gut 2 km nach dem Start vom Steg des Campingplatzes liegt rechts das Bootshaus des KC Flottwedel, und voraus gurgelt die Aller über ein Wehr, das glücklicherweise wieder mit einer Bootsgasse ganz links ausgestattet ist, sodass wir, ohne umtragen zu müssen, am Wehr vorbeirauschen können.
Nach zwei weiteren einsamen Paddelkilometern spiegeln sich am linken Ufer die Wohnwagen des Camping-Ferienparks »Zum alten Wehr« auf der Wasseroberfläche, und nach links zweigt der Wienhäuser Mühlenkanal von der Aller ab. An der bald folgenden Straßenbrücke gibt es einen Anleger und einen Rastplatz, an dem wir anlanden können, um dem Kloster Wienhausen einen Besuch abzustatten. Wem der Sinn mehr nach Brotzeit als nach Sightseeing steht, läuft von der Brücke statt nach links ein paar Schritte nach rechts zu einem recht gemütlichen Biergarten. Das Kloster Wienhausen (An der Kirche 1, Tel. 05149/18660, Besichtigung nur im Rahmen einer Führung, regelmäßig stündlich vom 1.4.–15.10., So und kirchliche Feiertage 12–17 Uhr, sonst 10, 11, 14, 15, 16 und 17 Uhr) wurde um 1230 von Agnes von Landsberg, einer Schwiegertochter Heinrich des Löwen, als Zisterzienserinnenkloster gegründet. Die wichtigsten der noch heute erhaltenen Gebäude stammen aus der wirtschaftlichen und kulturellen Blütezeit des Klosters im 14. Jh., und der Nonnenchor, der Westflügel der Klausur und die Allerheiligenkapelle sind beeindruckende Beispiele norddeutscher Backsteingotik.
Im folgenden Abschnitt gesellt sich von links der Mühlenkanal wieder zur Aller, und in den Altarmen links und rechts dümpeln ein paar Schwäne. Auf einem der Pfosten der Weidezäune entlang den angrenzenden Ufern späht ein Mäusebussard nach Beute, und hoch über uns zieht ein Falke seine Runden. Vor dem Wehr in Osterloh legen wir am rechten Ufer an und umtragen das Hindernis. Bald kommen uns die ersten Ruderer aus Celle auf ihrer Trainingsfahrt entgegen, und wir paddeln hinter der nächsten Straßenbrücke am Vereinsgeländer der Celler Kanu-Wanderer in Altencelle vorbei.
Direkt hinter der Einmündung der Lachte folgt ein Wanderweg dem rechten Ufer. So kurz vor dem Tagesziel verspüren wir keine Lust mehr auf eine Rast und erreichen schnell das Bootshaus des Celler Rudervereins am linken Allerufer. Direkt dahinter zweigt nach links ein Nebenarm am, an dem sich zuerst das Vereinsgelände des KG Celle und ein paar Meter weiter das Bootshaus des PK Celle anbietet, um die Tagesetappe zu beenden und der sehenswerten Residenzstadt Celle einen Besuch abzustatten.
Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist das Herzogschloss, das auf eine Anlage aus dem 13. Jh. zurückgeht. Im 14. Jh. wurde die ursprüngliche Burg zum Fürstensitz umgestaltet, und nach der Reformation erfolgte ab 1530 der Umbau zu einem Renaissance-Schloss. Von 1665–1705 fanden umfangreiche Um- und Ausbauten statt, die dem Schloss sein heutiges barockes Erscheinungsbild gaben. Die Schlosskapelle von 1485 wurde nach der Reformation umgestaltet und ist heute die einzige noch völlig unversehrt erhaltene frühprotestantische Hofkapelle in Deutschland und ein bedeutendes Zeugnis norddeutscher Renaissance. Die Besichtigung der historischen Schlossräume ist möglich, und es werden regelmäßig öffentliche Führungen durch Residenzmuseum, Schlossküche und -kapelle angeboten (April–Oktober, Di–So stündlich von 11–15 Uhr, November–März, Di–Fr 11 und 15 Uhr, Sa/So 11, 13 und 15 Uhr). Eine Besichtigung des Residenzmuseums ist auch ohne Führung möglich (geöffnet Di–So 10–17 Uhr). Weitere Sehenswürdigkeiten neben der schönen Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 16.–18. Jh. sind das Bomann-Museum gegenüber dem Schloss (Ausstellungen zur Niedersächsischen Kulturgeschichte, Di–So 10–17 Uhr), die dreischiffige gotische Stadtkirche, von deren Turm sich ein herrlicher Blick über die Altstadt bietet (Turmbesteigungen April–Oktober, Di–Sa 10–11.45 Uhr und 14–16.45 Uhr, So. 12–17.45 Uhr), und das Kunstmuseum Celle (Schlossplatz 7, Tel. 05141/12355, täglich 10–17 Uhr), das tagsüber Malerei, Skulpturen sowie Objekt- und Lichtkunst zeigt und außerhalb der Öffnungszeiten selbst zur Projektionsfläche internationaler Lichtkunst wird.
Am nächsten Morgen paddeln wir vom idyllischen Seitenarm zurück auf die Aller und wenden uns nach links. Am linken Ufer ist vor dem Ristorante »La Buca« eine venezianische Gondel vertäut; wir unterfahren nun zuerst eine Fußgänger-, dann die Straßenbrücke. Direkt dahinter legen wir rechts am Steg an. Die Portage führt uns vorbei an den Häusern durch eine große Metallpforte, und wir können am großen Sandstrand unterhalb des beeindruckenden Wehrs unsere Tour auf der Aller fortsetzen.
Mehrere Brücken sind die letzten Zeugnisse, die uns von Celle ins Auge fallen; dann wird es wieder ländlich, und Kiefern, Kühe und Heidschnucken säumen die flachen Ufer. Überquert von ein paar Fähren schlängelt sich die Aller durch die Südheide bis nach Oldau. Geradeaus liegt hier die SB-Schleuse; wir wenden uns nach rechts und umtragen das Wehr kurz und problemlos am rechten Ufer. Bald mündet von rechts die Örtze in die Aller, und fast zu früh markiert der Kirchturm von Winsen das Ende dieser kurzen Tagesetappe. Direkt hinter der Straßenbrücke von Winsen gibt es am rechten Ufer einen Anleger und einen Rastplatz, der von zahlreichen Anhängern der Kanuverleiher belagert ist. Dann folgt am rechten Ufer der Schwimmsteg des Campingplatzes, und wir dürfen unser Zelt direkt am Allerufer aufbauen.
Während die Aller in früheren Zeiten als Wasserweg eine ähnlich bedeutende Rolle wie Weser oder Elbe spielte und selbst heute auf dieser Bundeswasserstraße theoretisch Schiffe bis zu 55 m Länge zugelassen sind, trifft man hier praktisch nur Sportboote und Fahrgastschiffe – und selbst die nur äußerst spärlich - Während wir vor dem Zelt unser Abendessen brutzeln, tuckert gerade ein einziges kleines Motorboot vorbei. Inzwischen ist die Aller auf eine Breite von über 30 m angewachsen, und aufgrund der nahen Schleuse Bannetze verspüren wir am nächsten Morgen erst einmal keine Strömung mehr. Wir paddeln bis zur SB-Schleuse Bannetze, biegen vorher nach links in den Wehrarm ein und umtragen kurz am linken Ufer.
Anschließend nimmt die Strömung wieder etwas zu. Von links mündet die Wietze ein, und vor der Schleuse Marklendorf steuern wir unsere Bootsspitzen nach links in den Wehrarm, um kurz über die Schleuseninsel zu umtragen. Wenig später versteckt sich am rechten Ufer recht unscheinbar die Slipanlage des Campings Nord-Süd, der uns aufgrund der direkt nebenan verlaufenden A7 ohnehin nicht besonders einladend erscheint und für unsere Etappenplanung zu früh kommt.
Nach der Autobahnbrücke wird es schnell wieder still und die Aller breiter. Da der Campingplatz »Waldhaus Allertal« nicht direkt an der Aller, sondern am Esseler Kanal liegt, heißt es gegen Ende des Paddeltags: aufgepasst! Nach einer Straßenbrücke ziehen rechts ein paar vereinzelte (Ferien-)Häuser und das 46-km-Schild vorbei; dann versteckt sich am rechten Ufer die unscheinbare, nur schwer auszumachende schmale Einfahrt in den ziemlich flachen Kanal. Glücklicherweise müssen wir nur gut 1 km paddeln und legen direkt hinter der Straßenbrücke am linken Ufer mit dem Campingplatz an.
Am nächsten Morgen paddeln wir zurück zur Aller, passieren die Eisenbahnbrücke, fahren vor der Schleuse Hademstorf nach links in den Wehrkanal und umtragen am rechten Ufer. Noch bevor sich Wehr- und Schleusenkanal wieder vereinigen, mündet von links die Leine nach ihrer über 280 km langen Reise von der Quelle im thüringischen Eichsfeld ein.
Die Aller ist nun etwa 50 m breit und trägt uns mit recht flotter Strömung nach Norden. In einer lang gestreckten Linkskurve thronen ein paar Fachwerkhäuser von Hodenhagen über dem Deich. Es gibt einen großen Anleger mit einem Hinweisschild auf eine DKV-Kanustation und gleich zwei Cafés, die zu Rast einladen. Bekannt ist Hodenhagen für den Serengeti-Park (Am Safaripark 1, Tel. 05164/97990, www.serengeti-park.de), einen Großwildpark, der Safaritouren mitten in Deutschland verspricht. Man kann mit dem eigenen Auto durch den Park fahren und exotische Tiere wie Löwen oder Giraffen aus unmittelbarer Nähe beobachten.
Die nächste Pausenmöglichkeit besteht etwa 9 km hinter Hodenhagen am Anleger in Eilte; dann schlägt die Aller mehrere weite Mäanderbögen. Besonders deutlich wird dieses am Gutshof bei Bosse mit seinem Storchennest, den wir erst von der einen Seite und dann, hinter der Mündung der Böhme und nachdem die Aller eine enge Kehre beschrieben hat, erneut sehen, dieses Mal von der Rückseite. Grund für die vielen Mäander ist der weiche Untergrund aus Sand und Kies der Südheide. Die vom Ufer in den Fluss ragenden Buhnen verengen den Flusslauf und beschleunigen so die Fließgeschwindigkeit, damit die Fahrrinne nicht so schnell versandet.
Im Südknick der nächsten Flusskehre liegt der Gasthof von Bosse, 3 km weiter leuchtet am linken Ufer das schöne weiße Fachwerkgebäude des Ritterguts Frankenfeld in der Sonne, und der dazugehörige Campingplatz direkt am Allerufer wird von einem bewohnten Storchennest überwacht.
Am letzten Tag bleibt die Aller breit und trägt uns mit gemütlicher Strömung vorbei an der Bockwindmühle von Rethem und dem Gasthof »Fährhaus Barnstedt« nach Norden, wo wir am Bootshaus des WSV Verden unweit der Innenstadt unsere Kanutour beenden. Wahrzeichen der Stadt ist der mächtige Dom, der zwischen 1290 und 1490 in zwei Bauabschnitten errichtet wurde. Verden trägt den Beinamen »Reiterstadt« und ist untrennbar mit der Pferdezucht verbunden. Unübersehbar sind in der Innenstadt die unzähligen Messinghufeisen, die auf dem Weg von der Großen Straße zum Holzmarkt in den Gehweg eingelassen wurden und zum Deutschen Pferdemuseum (Holzmarkt 9, Tel. 04231/807140, geöffnet Di–So 10–17 Uhr) führen, das über die jahrhundertelange Verbindung der Menschen mit den Pferden in der Region Verden informiert.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour144 km
Dauer10.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktAn der Straße zwischen Randa und Algaida bei Kilometer 2,5.
EndpunktBootshaus des WSV Verden.
TourencharakterDie Aller, der größte Nebenfluss der Weser, folgt einem eiszeitlichen Urstromtal durch die Norddeutsche Tiefebene. An den Ufern des über weite Strecken einsam und langsam flie- ßenden Wiesenflusses warten sehens- werte kulturelle Entdeckungen wie das Kloster Wienhausen oder das Schloss in Celle.
Befahrbarkeit.
Ganzjährig.
Befahrungsregeln.
Keine Einschränkungen auf dem beschriebenen Abschnitt.
Hindernisse.
Müden: Wehr, kurz links umtragen. Langlingen: Wehr, Bootsgasse links. Offensen: Wehr, Bootsgasse links. Osterloh: Wehr, kurz rechts umtragen. Celle: Wehr, rechts umtragen, ca. 250 m. Oldau: SB-Schleuse, Wehr kurz rechts umtragen. Bannetze: SB-Schleuse, Wehr, kurz links umtragen. Marklendorf: Wehr, kurz rechts umtragen. Hademstorf: Wehr, kurz rechts umtragen.
Beste Jahreszeit
VerkehrsanbindungA37 bis Ausfahrt 2 (Burgdorf), weiter auf der B188 Richtung Gifhorn bis Brenneckenbrück. Transfer: Gute Zugverbindung mit dem Regionalexpress von Verden über Hannover nach Gifhorn (Fahrtzeit knapp 2 Std.). Von Gifhorn in gut 11 Min. weiter mit Buslinie 130 nach Brenneckenbrück (Haltestelle ca. 500 m hinter dem Einstieg).
GastronomieBrenneckenbrück - Gasthof »Im Wiesengrunde«. Langlingen: Gasthof am Hotel »Allerparadies« (Mo und Di Ruhetag). Oppershausen: Biergarten an der Straßenbrücke. Celle: breites gastronomisches Angebot in der Altstadt. Hodenhagen: Strandcafé (ab 13 Uhr); Café am Deich (Mo–Sa 12–22 Uhr, So 9–22 Uhr). Bosse: Hotel-Pension Allerhof, Lindenallee 4, Tel. 05165/567, www.hotel-allerhof.de (geöffnet Oktober–März, Di–Sa ab 15 Uhr, warme Küche von 18–21 Uhr, So 12–14 Uhr). Barnstedt: Fährhaus Barnstedt, Tel. 04239/333, www.faehrhaus-barnstedt.de (geöffnet täglich ab 11 Uhr, Di Ruhetag). Verden: Imbiss im Bootshaus (geöffnet 17–22 Uhr, Do Ruhetag); breites gastronomisches Angebot in der Innenstadt.
Tipps
Mit dem Nachtwächter durch Celle. Für Jahrhunderte sorgten Nachtwächter für Ruhe und Ordnung und kümmerten sich um den Schutz der Bürger. Heutzutage können Sie das abendliche Celle in Begleitung eines »Nachtwächters« in traditioneller Tracht, ausgestattet mit Laterne und Hellebarde, entdecken und erfahren dabei Interessantes und Kurioses über die Gebäude der Altstadt. Weitere Infos und Termine der Führungen liefert die Touristeninformation Celle (Markt 14–16, Tel. 05141/12454, www.region-celle.de).
Verleih
Müden/Aller - Krügers Kanuvermietung, Mol- kereiweg 1, Tel. 05375/2585, www.kanu-krueger.de. Winsen/Aller: Bootsvermietung Winsen, Tel. 05143/91189, www.boote-winsen.de; Meyers Kanatour, Wolthäuser Str. 20, Tel. 05143/93015, www.kana- tour.de.
Informationen
Mühlenmuseum Gifhorn. Das Internationale Mühlenmuseum Gifhorn (Bromer Str. 2, 38518 Gifhorn, Tel. 05371/55466, www.muehlen- museum.de; geöffnet 15.03.–31.10., täglich 10–18 Uhr, November nur Sa/So 10–16 Uhr) ist ein einzigartiges Freilichtmuseum mit 16 Originalmühlen – von der deutschen Bockwind- über eine ungarische Schiffs- bis hin zur fernöstlichen Wassertretmühle –, von denen viele besichtigt werden können. Dazu werden 50 maßstabsgetreue Modelle aus verschiedensten Ländern präsentiert. Mittelpunkt des Museums ist der Dorfplatz, der einem niedersächischen Rundlingsdorf nachempfunden ist. Zu Vespertischen umfunktionierte Mühlsteine und frisch gebackenes Brot aus dem Steinbackofen laden zur Verschnaufpause ein
Unterkunft
Brenneckenbrück - Campingplatz und Landgasthof »Im Wiesengrunde«, An der Aller 4, Tel. 05371/12538. Langlingen: Landhotel und Campingplatz »Allerparadies«, Schleu- senweg 1, Tel. 05082/218, www.landhotel-allerparadies.de. Offensen: Bootshaus des KC Flotwedel, Ansprechpartner Karl-Heinz Günther, Tel. 05144/ 3670. Schwachhausen: Camping Allerstrand, Tel. 05082/839. Wienhausen: Camping Ferienpark »Zum alten Wehr«, Tel. 05149/212. Altencelle: Zeltmöglichkeit für DKV-Mitglieder am Bootshaus der Celler Kanu-Wanderer, Alte Dorfstr. 26, Tel. Tel. 05141/881510. Celle: Zeltmöglichkeit am Bootshaus des Paddelklub Celle, Zur Ziegeninsel 4, Tel. 05141/907195, www.paddelklub-celle.de; KG Celle, Ansprechpartner Hans-Joachim Schneider, Tel. 05141/35143. Winsen: Campingplatz »Auf der Hude«, Auf der Hude 1, Tel. 05143/93199, www.camping-winsen.de. Engehausen: Reisecamp Nord-Süd (direkt an der A7), Marschweg 1, Tel. 05071/912292. Hademstorf: Campingplatz Waldhaus Allertal, Tel. 05071/1872. Frankenfeld/Rethem: Campingplatz Rittergut Frankenfeld, Tel. 05165/3933. Verden: Zeltmöglichkeit am Bootshaus des WSV Verden, Am Dithmarsberg 1, Tel. 04231/3291, www.wsv-verden.de.
Tourismusbüro
Zweckverband Aller-Leine-Tal, Am Markt 1, 29690 Schwarmstedt, Tel. 05071/8090, www.aller-leine-tal.de; Touristinformation Gifhorn, Marktplatz 1, 38518 Gifhorn, Tel. 05371/ 88175, www.suedheide-gifhorn.de; Tourismus Region Celle, Markt 14–16, 29221 Celle, Tel. 05141/1212, www.region-celle.de; Touristinformation Verden, Große Str. 40, 27283 Verden, Tel. 04231/12345, www.verden.de.