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Südtirol

Schon in den Sprachen zeigt sich die faszinierende Vielfalt, die Südtirol auf engem Raum vereint: Deutsch, Italienisch und Ladinisch werden hier gesprochen. Ein breites Spektrum bietet auch die Landschaft dem Bewegung und Erholung suchenden Urlauber. Die imposante Bergwelt der Dolomiten bietet zum Beispiel mit den markanten Drei Zinnen und dem Rosengarten des sagenumwobenen Königs Laurin einige der berühmtesten Bergformationen der Welt. Nicht minder beeindruckend sind die Täler der Etsch und der Eisack, in denen Städte wie Bozen und Meran mit leichter Eleganz, mildem Klima und einer beeindruckenden kulturellen Vielfalt locken. Nicht weniger als 17.000 Kilometer markierte Wanderwege erschließen dem Natur- und Bergfreund diese geologische Schatzkammer. Ob Wellness in stillen Seitentälern, Gipfelstürmerambitionen auf Dreitausendern oder Familienurlaub mit Fossiliensuche in der Bletterbachschlucht – dem Angebot für Erholungssuchende und Bergsportler sind kaum Grenzen gesetzt.

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Touren in Südtirol

Leichte Wanderung entlang des Partschinser Waal

Der Partschinser Waal ist zwar nur sehr kurz, wird aber von einem der romantischsten Wege des Vinschgau begleitet.

Der liebliche Ort Partschins eröffnet gleichsam den sonnigen Reigen der Vinschgauer Dörfer und liegt ebenso wie viele andere auf einem ausgedehnten Schuttfächer, der heute mit einem Mosaik aus Obstbaumkulturen und Höfen modelliert ist. Hier hat der Zielbach seine schuttreiche Ladung aus der Texelgruppe auf den Talboden geworfen und zu einem bis zu 200 Meter hohen Schuttkörper aufgetürmt. Dieser Gebirgsbach spielt bei unserer gemütlichen und abwechslungsreichen Wanderrunde auch die Hauptrolle, denn er speist sowohl den Partschinser Wasserfall als auch den Partschinser Waal, der am Beginn der Tour steht.Einfache Wanderung auf Wirtschaftswegen und Waldpfaden, insgesamt sind 300 Hm zu überwinden; durchgehend markiert. Partschins – Gasthaus Niedermair – Waalwegbeginn – Salten – Waalwegende – Partschinser Wasserfall – Partschins (Autor: Peter Mertz) weiter >

Zu Besuch bei Reinhold Messner

Zu Besuch bei Reinhold Messner

Die heutige Tour führt uns an die Sonnenhänge des Vinschgaus. 315 Sonnentage gibt es hier und auch an den 50 anderen Tagen sind die Niederschläge oft schwach. Denn die über 3000 Meter hohen Bergketten im Norden haben die Regenwolken schon »gemolken«. (Autor: Michael Kleemann)Steigähnliche Wanderwege (Waale), die Trittsicherheit erfordern. Wunderschöne Tiefblicke in den Vinschgau. weiter >

Von St. Felix zum Tretsee

Der Felixer Weiher oder Tretsee liegt inmitten herrlicher Lärchenwaldungen.

Einsamer Waldsee am Nonsberg. Einfache Rundwanderung auf Waldpfaden und geschotterten Wirtschaftswegen; durchgängig markiert; besonders gut für Senioren oder Familien mit Kleinkindern geeignet (Autor: Peter Mertz)Das Kalksteinmassiv des Nonsbergs südwestlich von Bozen gehört zu den weniger bekannten Regionen Südtirols. Zum Großteil liegt es ja auch bereits im Trentino. Hier entspringt der Noce, der südwärts ins Gebiet der Brenta abfließt. Auf dem Hochplateau liegen vier... weiter >

Fennberg-Klettersteig

Am Fennberg-Klettersteig

Ganz unten im Südtiroler Unterland, der Sprach- und Provinzgrenze zum Trentino bereits ganz nahe, fußt der Fennberg in der breiten, durch die Abzugskanäle des Kalterer Sees erst urbar gemachten Sohle des Etschtals. Und genau da, Höhenkote 210 m, startet der »Fennberg-Klettersteig«, eine interessante gesicherte Route, bloß mäßig schwierig, aber ziemlich lang und anhaltend steil, im Hochsommer deshalb eine richtige (knochentrockene) Hitzefalle. Viel schöner ist die Tour im Frühling, wenn am Weg die rosafarbigen Blüten des Diptam (Dictamnus albus) stehen und der Goldregen (Laburnum anagyroides) seine Farbenpracht entfaltet. Überhaupt zeichnen sich die felsigen Steilhänge des Fennbergs durch eine besonders artenreiche Vegetation aus, wobei ausgesprochene Alpenpflanzen wie etwa Silberwurz (Dryas octopetala) und Behaarte Alpenrose (Rhododendrum hirsutum) hier extrem weit herabsteigen (bis... weiter >

Sella Ronda im Uhrzeigersinn

Sella Ronda mit dem Mountainbike

Die Sella Ronda mit dem Mountainbike ist eine Mischung aus Straßen, Trails und Liftfahrten. Die gröbsten Anstiege werden mit Gondelbahnen absolviert. Für die Tour sollte man einen halben Tag einplanen. Genießer, die gerne unterwegs den einen oder anderen Espresso schlürfen und gerne an Bilderbuch-Panoramaplätzen Pause machen, können die Runde locker auf einen Tag ausdehnen. (Autor: Uli Preunkert, Carolin Kreutzer, Marianne Pietschmann)Was Skifahrer seit Jahrzehnten begeistert, geht jetzt auch im Sommer mit dem Mountainbike: die Umrundung des eindrucksvollen Sellamassivs an einem einzigen Tag. Möglich machen das fünf Bergbahnen, welche die fast 4000 Höhenmeter, die man ansonsten bergauf kurbeln... weiter >

MTB Tour von Tramin auf das Trudner Horn

MTB Tour von Tramin auf das Trudner Horn

Eine anspruchsvolle Tour mit einer langen Abfahrt über Forststraßen und alte, steinige Karrenwege. (Autor: Uli Preunkert, Carolin Kreutzer, Marianne Pietschmann)Zum Abschluss unserer Tour erwartet uns noch einmal ein absoluter Höhepunkt: Das Trudner Horn im gleichnamigen Naturpark. Hier kommen Biker voll auf ihre Kosten. Auf einer Fläche von 6660 Hektar befinden sich herrliche Lärchenwiesen, Pfade und Forstwege, von der... weiter >

Via Ferrata dei Finanzieri

Recht anspruchsvolle Ferrata mit knackig verwegener Schlüsselstelle (senkrechte Bügelreihe) oberhalb der mächtigen Rampe. Der Rest ist zwar leichter, eigentliche »Erholungspassagen « fehlen aber. Die Nordwestwand liegt fast den ganzen Tag im Schatten, der Fels kann frühmorgens stellenweise vereist sein. Auf der Rampe keine Steine ablassen – Nachsteigende zeigen sich erfahrungsgemäß wenig erfreut! Auch der Abstieg ist auf fast 200 Höhenmeter noch (neu) gesichert. (Autor: Eugen E. Hüsler und Manfred Kostner)Noch vor gut drei Jahrzehnten sah sich der markante Berg südlich über Alba in guter Gesellschaft von Gipfeln wie der Cima dell’Uomo oder dem Gran Vernel (3210 m): viel fotografiert, aber kaum bestiegen. Das hat sich im Fall des Colàc gründlich geändert; aus dem Tal des... weiter >

Weite Wiesen und tiefe Wälder im Pustertal

Route 1: Wanderung auf Forst- und Waldwegen, in Ehrenburg auf Nebenstraßen, im oberen Teil schöner Waldweg.
Route 2: Breiter, grobschottriger Wanderweg mit leichtem, gleichmäßigem Anstieg für Kinderwagen mit guter Bereifung, schöner Waldweg. (Autor: Michael Kleemann)Diese Tour führt uns von beiden Seiten auf den Irenberghof, der auf einer Hochfläche zwischen Pfalzen und Ehrenburg liegt. weiter >