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Salzburg

Das Salzburger Land zählt in Österreich zu den kleineren Bundesländern, aber aufgrund seiner reichhaltigen Geschichte und Kultur sowie Natur ist es eins der ganz großen. Die Großglockner-Hochalpenstraße (1935 eröffnet), die Festung Hohensalzburg, das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Salzburg, die Krimmler Wasserfälle, die mit 380 m die höchsten Wasserfälle Europas darstellen und der Untersberg mit Naturpark und Bahn sind nur wenige der Besonderheiten im Land und in der Stadt. Salzburg ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und die so genannte »Bühne der Welt« oder auch »Mozartstadt« genannt, da hier der weltbekannte Komponist Wolfgang Amadeus Mozart geboren wurde und mehr als die Hälfte seines kurzen Lebens verbracht hat. Als noch dazu älteste Stadt im heutigen Österreich besitzt Salzburg vor allem mit der UNESCO-gekrönten Altstadt (mit Salzburger Dom, Alter und Neuer Residenz, mit den Prunksälen und der Residenzgalerie, mit Schloss Mirabell und St. Peter) und dem Raum um Schloss Hellbrunn eine besonders lange kulturelle Tradition. Nationalparks, Berge, Wintersport (z. B. in Kaprun) oder eine Schifffahrt auf dem Wolfgangsee bilden die Krönung von dem Ganzen. Entdecken Sie selbst dieses einzigartige Salzburger Land, das direkt an Deutschland und Südtirol grenzt, und finden Sie hier die schönsten Touren- und Ausflugstipps!

Touren in Salzburg

Panoramablick zum Großvenediger

Route 1: Mäßig ansteigender Schotterweg, im Schlussanstieg einige steilere Wegpassagen, die als kurze Rodelabfahrten genutzt werden können. Für Auf- und Abstieg Schieberodel erforderlich. Schöne Ausblicke bei klarer Sicht hinüber zum Großvenediger.
Route 2: (Auf GPS-Track abgebildet) Zunächst auf aussichtsreichen Höhenwegen. Zwischen Rinderbirgalm und Herrensteigscharte ist das Anseilen nicht trittsicherer Kinder erforderlich. Dann landschaftlich schöner, teilweise steiler Abstieg durch das Dürnbachtal. Bis Neukirchen langer, anstrengender Abstieg. Die Tour ist ab Taubensteinhof (diverse Taxidienste) abkürzbar. Schöne Ausblicke bei klarer Sicht hinüber zu den Hohen Tauern und zum Kaisergebirge. Achtung: Wintereinbrüche sind jederzeit möglich, daher vorher unbedingt über die Wetterlage informieren! (Autor: Michael Kleemann)Die Steineralm zählt zu den beliebten Hütten im Oberpinzgau, nicht zuletzt wegen ihrer Panoramalage mit Blick auf den Großvenediger, dem zweithöchsten Berg in Österreich nach dem Großglockner. weiter >

Tauernblick mit Gletschereis

Wanderung auf interessanten Waldwegen sowie über eine Bachbrücke. Das letzte Stück wird auf einem Fahrweg zurückgelegt. Hierbei ist die Besichtigung des Gamseckfalles möglich. Auf der gesamten Tour stimmungsvolle Blicke in das Obersulzbachtal. (Autor: Michael Kleemann)Die Berndlalm zählt zu den ersten Adressen, was Aussicht und Küche angeht, wenn man sich in die Seitentäler der Hohen Tauern im Oberpinzgau begibt. weiter >

Wilde Wasser, hohe Berge

Route 1: Wanderung auf Schotterweg, mit kurzem Anstieg.
Route 2: Interessanter Bachlehrpfad, der Trittsicherheit an einigen wenigen Stellen verlangt. Hier sollten Sie Ihr Kind eventuell an die Hand nehmen. Steinschlaggefahr nach Regenfällen an einem kurzen Stück des Weges beachten! Auf beiden Routen stimmungsvolle Blicke nach Süden in das Hollersbachtal (Autor: Michael Kleemann)»Zum Senningerbräu geh I heut’.« Damit ist eine wunderschöne Alm im Hollersbachtal gemeint. Umrahmt von den hohen Felswänden der Hohen Tauern führt ein interessanter Bachlehrpfad am mal wilden, mal beschaulichen Hollersbach entlang. weiter >

Kneipp-Tour mit Pfau (keine Einkehr)

Leichte Tour ohne Einkehr.
-Rolli: Geeignet
-Rodel: Nicht geeignet
-Kinderwagen: Geeignet (Autor: Robert Theml)Eine Tour ohne Einkehr – die große Ausnahme in diesem Wanderführer. Vielleicht hat die gemütliche Rast sogar uns Eltern mehr gefehlt als den Kleinen. Ärger gab es wider Erwarten zwar nicht, das versprochene Eis mussten wir dann leider an der Tankstelle nachholen.... weiter >

Der unbekannte Schartenkopf

Von der Peter-Wiechenthaler-Hütte auf das Steinerne Meer (Autor: Joachim Burghardt)Bis zur Peter-Wiechenthaler-Hütte unschwieriger Wanderweg. Zur Weißbachlscharte markierter Weg, teilweise etwas steil und felsig. Besteigung des Schartenkopfs weglos, aber ohne Schwierigkeiten. Die optionale Überschreitung zum Hollermaißhorn wie auch der anschließende... weiter >

Vom Arthurhaus zur Erichhütte

Blickfang: die »Wetterwand« des Hochkönigstocks

Landschaftlich außergewöhnliche, vollkommen unschwierige Wanderung auf fast gleich bleibender Höhe unterhalb der Hochköniggipfel und -wände. Gute Bergsteige im überwiegend freien, südseitigen Gelände. Tour kann an beliebigen Stellen abgebrochen und Rückweg angetreten werden. (Autor: Gerlinde Witt)Äußerst abwechslungsreich und landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist die zwar lange, aber nicht anstrengende Wanderung – mit die schönste der Berchtesgadener Alpen, die vom Arthurhaus bis zur Erichhütte unter den Südwänden des gesamten Hochköniggebirgsstocks... weiter >

Matrashaus

Das Matrashaus, direkt auf dem Gipfel des Hochkönigs erbaut, ist mit 2941 Metern Höhe das am zweithöchsten – nach dem Münchner Haus auf der Zugspitze – gelegene Berghaus in den bayerischen Hausbergen. (Autor: Heinrich Bauregger)Das Matrashaus, direkt auf dem Gipfel des Hochkönigs erbaut, ist mit 2941 Metern Höhe das am zweithöchsten – nach dem Münchner Haus auf der Zugspitze – gelegene Berghaus in den bayerischen Hausbergen. Im Jahre 1897 errichtete der Österreichische Touristenklub auf dem... weiter >

Vom Heutal auf das Dürrnbachhorn

Der Gipfelgrat des Dürrnbachhorns ist von Latschen bewachsen. (Bild: Michael Pröttel)

Bergwanderung über freie Wiesen, im Mittelteil entlang einer Lifttrasse. Zuletzt unschwierige, aber etwas ausgesetzte Kammwanderung zum Gipfelkreuz, die an kurzen Stellen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert. (Autor: Michael Pröttel)Die meisten Bergwanderer beginnen ihren Aufstieg zum Dürrnbachhorn an der Winklmoosalm. Zwar sind von dort aus 200 Höhenmeter weniger zu bewältigen, aber ein langes Wegstück verläuft über eine breite Fahrstraße. Deshalb empfehle ich den ruhigeren Aufstieg vom Heutal... weiter >