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Ostschweiz

Zu Recht verbindet man die Ostschweiz mit imposanten Berggipfeln, grünen Almwiesen, Heidi, Sennerein, Käse und gelebtem Brauchtum. Man könnte die Ostschweiz auch als vielseitigste Region der Schweiz betiteln. Hügellandschaften im Appenzeller Land und in der Ferienregionen St.Gallen-Bodensee oder schneeweiße Gipfel im Heidi- und Glarnerland. Unendliches Grün im Thurgau und liebliche Weinberge rund um Schaffhausen und den Rheinfall. Ein silberblau glitzernder Bodensee und malerische Flusslandschaften. Barocke Klöster, wehrhafte Burgen und prachtvolle Schlösser. Ob Weltkultur oder Brauchtum, Wander- oder Familienurlaub: die Ostschweiz ist ein Erlebnis für Körper und Geist. Unter dem Begriff Ostschweiz versteht man die im Nordosten und Südosten liegenden Kantone der Schweiz. Dazu zählen Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen, das Appenzellerland und Glarus. Die Ostschweiz ist einfach »wanderful«. Ob einfache Touren im hügeligen Voralpenland, eine Tageswanderung zu türkisblauen Bergseen, familiengerechte Spazierwege oder spektakuläre Klettersteige. Hier finden Sie die schönsten Touren in dieser Region der Vielfalt zwischen Bodensee und der Bergkette der sieben Churfirsten!

Touren in Ostschweiz

Von Arbon nach Rheineck

Einfache Etappe, die anfangs flach am Seeufer entlang, später hinauf zum Schloss Wartensee führt und Zeit für Ausflüge lässt. Getränke sind nur in den Gasthöfen erhältlich. Kinder und Genießer: Kurze Etappe mit Badegelegenheit und interessanten Abstechern zum Hundertwasserhaus und zum Fliegermuseum. Schiffsverbindung Rorschach–Rheineck (Autor: Robert Mayer)Die grazile Badhütte, auf Pfählen mitten im Wasser der Rorschacher Bucht stehend, wäre eine originelle Möglichkeit, das Bodenseewasser hautnah kennenzulernen. Zumal dieses wieder sehr sauber ist – zu sauber für die Fische, denn der Fischreichtum ist mit der... weiter >

Von Konstanz nach Arbon

Technisch einfache und flache Etappe, ideal zum Einlaufen für die Berge. Für Kinder und Genießer: Schöne, aber sehr lange Etappe an den Ufern des »Schwäbischen Meeres«. Es besteht die Möglichkeit, ab Romanshorn ein Schiff oder die Bahn zu nehmen. (Autor: Robert Mayer)Am Stadtgarten von Konstanz beginnt der E5, dort wurde er am 2. Juli 1972 offiziell als Fernwanderweg vom Bodensee zur Adria eröffnet. Daneben liegt das Wahrzeichen des Konstanzer Hafens, die neun Meter hohe, üppige Kurtisane Imperia. Sie trägt in der einen Hand den... weiter >

Von Romanshorn zur Waldschenke

Einstiger Landungssteg in Uttwil (Ute und Peter Freier)

Kaum nennenswerter Anstieg zur Waldschenke und bequem zum Seeufer; befestigte Wege, Asphaltwege und Straßen; Grillstelle, Bademöglichkeit. (Autor: Ute und Peter Freier)Eine Tour für warme Tage, denn dann ist es im Neuwald angenehm schattig und die urige Waldschenke mitten im Wald geöffnet. Zur Erholung bietet sich am Ende der Wanderung ein Besuch des Seebads Romanshorn an. weiter >

Von Walzenhausen nach Rheineck

Am Schweizer Uferhang wird vorwiegend Viehwirtschaft betrieben (Ute und Peter Freier)

»Panorama«-Wanderung an stark gegliedertem Hang; auf Sträßchen, befestigten Wirtschaftswegen, Forst- und Waldwegen. (Autor: Ute und Peter Freier)Von Rheineck führt eine Zahnradbahn zu dem auf einem Hangabsatz gelegenen Luftkurort Walzenhausen. Auf der ersten Hälfte der Wanderstrecke gibt es immer wieder etwas zu lachen, denn am »Witzweg« wurden Tafeln mit Witzen aufgestellt. weiter >

Von Heiden nach Rorschach

Der Tobel des Mattenbachs zwischen Heiden und Grub (Ute und Peter Freier)

Anfangs bequem, dann Anstieg über Grub auf den Rossbüchel, schließlich bergab; Forst-, Wald- und Wiesenwege, Ortsstraßen, asphaltierte Wirtschaftswege. (Autor: Ute und Peter Freier)Eine Tour mit Ausblicken auf den Bodensee während der Fahrt im offenen Wagen der Bergbahn, von der Gaststätte Rossbüchel und beim Abstieg vom Fünfländerblick. Für eine Rast kann man sich in der Käserei von Grub mit Proviant eindecken. weiter >

Zum Schloss Arenenberg

Fachwerkhaus im gepflegten Ort Ermatingen (Ute und Peter Freier)

Zu Beginn ein Anstieg, dann durch einen felsigen Tobel, anschließend recht bequem; auf Straßen, Wirtschaftswegen, Pfad und Fuß- und Radweg; Bademöglichkeiten. (Autor: Ute und Peter Freier)Das Schloss Arenenberg steht in hervorragender Aussichtslage über dem See. Zu sehen sind der Untersee mit der Insel Reichenau, der Bodanrück, die Höri und die Hegau-Vulkane. weiter >

Buechberg und Alter Rhein

Seit der Verlegung der Rheinmündung ist der Alte Rhein ein idyllischer Wasserlauf.

Längerer Anstieg zu Beginn, dann bergab und bequem am Alten Rhein und durch Naturschutzgebiet; Gehwege an Straßen, asphaltierte und befestigte Wege; Bademöglichkeiten. (Autor: Ute und Peter Freier)Unweit der Mündung des Alten Rheins erhebt sich der niedere Hügelrücken Buechberg. An dem sonnigen Hang im Süden, wo er steil abfällt, wird Wein angepflanzt. Auwald und Ried prägen das Bild am Alten Rhein, einem ruhig idyllischen Wasserlauf. weiter >

Von Arbon ins Hinterland

Blick von Arbon auf Steinach (Ute und Peter Freier)

Erstes Drittel der Strecke überwiegend sanft bergauf, zweites Drittel leicht auf/ab, letztes Drittel bequem zum Seeufer; befestigte Wege, Asphaltwege, Landsträßchen und Ortsstraßen; Bademöglichkeit. (Autor: Ute und Peter Freier)Im Hinterland von Arbon liegen schmucke Dörfer mit den typischen Fachwerkhäusern in Riegelbauweise. Über Jahrhunderte war die Region umstrittenes Grenzgebiet zwischen dem Bistum Konstanz und der Abtei St.Gallen. Zur Grenzsicherung wurden befestigte Plätze angelegt wie... weiter >