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Italien

Bella Italia, der so genannte »Stiefel im Mittelmeer« – lockt wie eh und je mit dolce vita, Eis, Bergen und Traumstränden. Kulturliebhaber, Verliebte und Modefetischisten kommen in den Städten wie Rom, Venedig, Florenz oder Mailand voll auf ihre Kosten. Die italienische Lebensart und zahlreiche kulinarische Genüsse, vor allem Pasta, Meeresfrüchte, Wein und Käse, lassen die Herzen der Feinschmecker höher schlagen. Und »Il Mare e Monti« – das Meer und die Berge, malerische Orte, mildes Klima und blaues Wasser der oberitalienischen Seen wie dem Gardasee, Lago Maggiore und Comer See ziehen Touristen magisch an und machen Italien zu einem fantastischen Revier für Wasser- und Outdoor-Sport. Sie sind von Norden her schnell über den Brenner oder Gotthard zu erreichen. Wandern überm Meer in den Steilküsten des Cinque Terre, ausgedehnte Radtouren durch die bezaubernden Hügel der Toskana, Vulkanwanderungen auf dem Stromboli, am Ätna auf Sizilien oder dem Vesuv im Golf von Neapel, Klettersteigvergnügen hoch überm Gardasee, Winterklettern auf Sardinien – das Angebot ist unbegrenzt. Hartgesottene Bergfexe kommen an den beeindruckenden Gipfeln der vier italienischen Alpen-Nationalparks Gran Paradiso, Stilfser Joch, Val Grande und Dolomiti Bellunesi voll auf ihre Kosten, und der mit 4748 m höchste Berg Italiens, der Mont Blanc de Courmayeur, bietet nicht nur ein Gipfelziel erster Güte, sondern auch ein Wintersportgebiet, das sich hinter Chamonix nicht verstecken muss. In unserem Tourenportal finden Sie die schönsten Reisetipps, Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, um Italien einmal richtig kennen zu lernen.

Touren in Italien

Landpartie von der Ilm zur Paar

Das neugotische Rathaus von 1868 in Pfaffenhofen an der Ilm mit seinem Spitzturm, Gegenpol zur Pfarrkirche St. Johannes Baptist

In und um Pfaffenhofen sowie an einzelnen Stellen verstärktes Verkehrsaufkommen, sonst meist nur verkehrsarme Straßen und Wege. (Autor: Armin Scheider)Wir radeln durch ruhiges Bauernland, vorbei an verschlafen wirkenden Dörfern und Weilern. Das ständige Auf und Ab geht ganz schön in die Beine. Erholung bietet da nur die steigungsarme Etappe durch das landschaftlich ansprechende Paartal. Insgesamt eine Tour ohne... weiter >

Von Ingolstadt ins weite Donaumoos

Das neue Schloss in Ingolstadt, eine trutzige Herzogsburg aus dem 15. Jh.

Verkehrsschwerpunkt ist Ingolstadt. Sonst nur mäßiger, häufig aber geringer oder ganz fehlender Verkehr. (Autor: Armin Scheider)Eine lange genussvolle Fahrt am Donauufer macht den Anfang. Dann besuchen wir das Jagdschloss Grünau, ziehen ab Weichering eine Schleife durch das Donaumoos und kehren auf einem sehr angenehm zu fahrenden Radweg nach Ingolstadt zurück. Steigungen und Verkehr gibt es... weiter >

Zur Etruskerstadt Vetulonia

Großteils in angenehmem Fahrradgelände rund um den Hügel von Vetulonia. Der anstrengende Anstieg nach Vetulonia erschließt die landschaftlichen und geschichtlichen Höhepunkte der Tour. (Autor: Bernhard Irlinger)Am Rand der Ebene von Grosseto führt uns diese Tour von der malerischen Hafenstadt Castiglione della Pescaia zum aussichtsreichen Bergdorf Vetulonia, in dem Mauern und Gräber an die mächtige Etruskerstadt Vetluna erinnern. weiter >

Von Neuburg ins Urdonautal

Einst strömte die Donau von Rennertshofen nach Norden und durch das untere Altmühltal, später fand sie den Weg durch das heutige Schuttertal. Diese sogenannten Urdonautäler und das heutige Donautal ermöglichen eine angenehme Radtour im Norden der alte Residenzstadt Neuburg. (Autor: Bernhard Irlinger)Vor Stepperg ist ein etwas steilerer Anstieg zu überwinden, und nach Nassenfels geht es im Auf und Ab durch das sanft gewellte Bauernland. Die restlichen Abschnitte der Tour führen ohne große Höhenunterschiede durch die Täler von Donau und Urdonau. Die einfache... weiter >

Von Lucca nach Florenz

Zu Beginn eine erholsame Strecke, ehe ein lang gezogener Anstieg durch die aussichtsreichen Hänge des Monte Albano führt. Der Großteil der Tour verläuft auf wenig befahrenen Nebenstrecken, am Anfang und Ende der Tour jedoch stark befahrene Straßen. (Autor: Bernhard Irlinger)Von Lucca aus führt diese Tour anfangs durch eine stille Ebene und leitet dann hinauf in das Städtchen Vinci. Vom Geburtsort Leonardo da Vincis geht es anschließend über den aussichtsreichen Monte Albano in die Arno-Metropole Florenz. weiter >

Im Süden der Colline Metallifere

Die Tour führt durch unberührte Landschaft zu vergessenen Bergstädten. Einige lang gezogene, aber nicht allzu steile Anstiege verlangen ein wenig Mühe. (Autor: Bernhard Irlinger)Im Südteil der Colline Metallifere leitet diese Tour abseits der Touristenströme durch Kastanienwälder und duftende Macchia. Am Weg liegen kleine, vom Mittelalter geprägte Bergstädte und von den Hügeln genießt man grenzenlose Ausblicke. weiter >

Von Siena nach Volterra

Auf gut ausgebauten Straßen durch das herrliche Hügelland im Zentrum der Toskana. Der Besuch der sehenswerten alten Städte, die allesamt auf Hügeln errichtet wurden, verlangt einige Kraft raubende Anstiege. In der Mitte der Tour bietet sich San Gimignano als Zwischenstopp für eine Übernachtung an. So lässt sich die Altstadt mit ihren hoch aufragenden Türmen am Abend ohne den üblichen Touristenrummel erkunden. (Autor: Bernhard Irlinger)Das Hügelland nordwestlich von Siena mit seinen tief eingeschnittenen Tälern verspricht nicht nur grenzenlose Ausblicke, mit den sehenswerten Orten Monteriggioni, San Gimignano und Volterra versetzt es den Besucher in längst vergangene Zeiten. weiter >

Rund um San Gimignano

Auf wenig befahrenen Straßen in ständigem Auf und Ab durch die reizvolle Hügellandschaft zwischen San Gimignano und Volterra. (Autor: Bernhard Irlinger)Die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen man die Türme von San Gimignano betrachtet, machen diese Tour ebenso zu einem unvergesslichen Erlebnis wie die berauschenden Ausblicke nach Volterra und über die unendlichen Hügelwellen der Toskana. weiter >