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Marienhöhe (Berlin)

Die Marienhöhe ist eine 73 Meter hohe Erhebung in Berlin-Tempelhof. Inmitten des Straßendreiecks Attilastraße, Arnulfstraße und Röblingstraße befand sich bereits seit seiner „Inbetriebnahme“ ein kleiner Berg, der Rauenberg. Diesen überschüttete man nach dem Zweiten Weltkrieg mit etwa 190.000 m³ Trümmerschutt zerstörter und abgerissener Häuser. Der Schutt wurde mit Lastautos zwischen 1948 und 1951 hierher gefahren, es entstand so auch die Rodelbahn. Danach wurde der Berg durch Notstandsarbeiten begrünt. Er erhielt die offizielle Bezeichnung Marienhöhe und wurde in den Park integriert. Im Park befindet sich außerdem eine Freilichtbühne.