Tourendetails

TourencharakterHohe, schneesichere Ausgangslage kennzeichnet nicht nur die Skigebiete von Saalbach-Hinterglemm, sondern auch den Talschluss des Saalachtals bei Lengau. So ist es nicht verwunderlich, dass eine ganze Reihe von Skitouren hier ihren Ausgangspunkt haben und sich die Tourengeher bei guter und schlechter Schneelage gleichermaßen einfinden. Der Schusterkogel kann innerhalb dieser Möglichkeiten als schneesicher gelten, denn das erste Stück bis zur Saalhofalm nutzt man eine häufig vom Skidoo befahrene Forststraße (Wildfütterungen, Sperre von 16–8 Uhr).

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TourencharakterIm weitläufigen Tourengebiet des Saalachtals ist der Staffkogel einer der beliebtesten Skitourenberge. Seine Südseite ist fast überall be- fahrbar und so ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die Abfahrt. Trotz der südseitigen Exposition sichert die hohe Ausgangslage mit über 1100Metern und der anfängliche Zustieg auf der auch als Rodelbahn genutzten Almstraße schneesichere Verhältnisse. Sollte der Schnee trotzdem für eine Skitour nicht reichen, kannmanimmer noch den Wasserfallkletterern zusehen, die an den Eiskerzen in den Saalwänden hinter der Lindlingalm im Senkrechten hängen.

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TourencharakterRonachgeier und Baumgartgeier sind zwei schöne Tourenziele am Gerlos. Beide kann man sie sowohl von der West- wie von der Ostseite begehen. Letztere ist zumeist schneesicherer. Aufgrund der Starthöhe von gut 1400 Metern und eines ersten Abschnitts auf einer Forststraße kann die Tour als schneesicher gelten, speziell wenn man den ostseitigen Aufstieg wählt. Als schönes Gegenüber stehen Gabler, Reichenspitze und Großvenediger auf der anderen Talseite des Gerlospasses parat.

Schwarzachscharte

Schwarzachscharte

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TourencharakterEin Renommierziel ist die Schwarzachscharte beileibe nicht. Dafür sorgen schon die mächtigen Gipfel von Gabler und Reichenspitze, die wenige Täler weiter östlich die weitaus größere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Skitour durchs Schwarzachtal ist kaum irgendwo beschrieben oder erwähnt, doch wer auf der Gerlospassstraße fährt und nach Süden blickt, dem muss sie ins Auge stechen: Über tausend Höhenmeter zieht da ein scheinbar gleichmäßiges Tal in optimaler Skineigung gegen den Horizont. Und so gestaltet sich dann auch die Tour.

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TourencharakterDie Tour auf den Torhelm zählt zu den Klassikern rund um den Gerlospass. Freie Almhänge und ein gestuftes Gelände zum Gipfel hinauf machen den Anstieg und die Abfahrt zur passenden Wahl, auch wenn die Verhältnisse einmal nicht ganz so optimal sind. Bei geringer Schneelage kann man den Ausgangspunkt von 1200 Metern und die nach Norden exponierten Hänge auf die Plusseite der Bilanz schreiben.

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TourencharakterZum Wolfendorn führt eine der beliebtesten Skitouren vom Brennerpass. Die hohe Ausgangslage und ein erster Abschnitt auf einem meist gut von Tourengehern eingefahrenen Forstweg sichern auch bei schlechter Schneelage gute Bedingungen. Weiter oben öffnet sich das Gelände und wird auch für die Abfahrt sehr attraktiv, der Verkehrslärm der Brennerschneise verstummt sowieso schon nach wenigen Gehminuten.
Neben den schönen Hängen ist es auch die Aussicht auf die südlichen Stubaier Alpen mit den Tribulaunen und auf die nahen Dolomiten, die den Wolfendorn zu einer besonderen Tour machen.

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TourencharakterSo beliebt ist die kurze Tour zur Vennspitze, dass man häufig fast schon »Pistenbedingungen« vorfindet. Man sieht es ihr zunächst nicht an, aber die Hänge sind vom Gipfelkreuz bis fast unmittelbar zum Ausgangspunkt frei zu befahren und hindernislos. Die hohe Ausgangslage und die nordwestseitige Exposition sichern das kostbare Weiß auch bei magerer Schneelage. Kurzum, die Vennspitze ist die optimale Tour am Anfang des Winters oder für eine überschaubare Eingehtour im Gebiet der Brennerberge.

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TourencharakterAn anspruchsvollen Tourenzielen hat das Schmirntal keinen Mangel. Besonders renommiert ist der Anstieg hinauf zur Höllscharte oder zum Olperer. Wenn es nicht gleich eine solche Gewalttour sein soll, dann zweigt man schon auf halber Strecke im Wildlahnertal nach Südwesten ab und besucht die Hohe Warte. Eine Forststraßentrasse führt in guter Steigung über die Waldgrenze hinauf, dann warten weite, einigermaßen steile Hänge und – wer noch zum Gipfel gehen will – ein knapp halbstündiger Aufstieg zum höchsten Punkt. Die Kulisse des Olperers als Talschluss beherrscht dabei immer den Blick.

Naviser Kreuzjöchl

Naviser Kreuzjöchl

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TourencharakterKreuzjöchl gibt es in den Tuxer Bergen gleich zwei: eines über Pfons und das hier beschriebene Naviser Kreuzjöchl. Letzteres kann man von verschiedenen Seiten begehen, als Abfahrt empfiehlt sich der Südrücken, da der Nordhang bereits im militärischen Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes Lizum/Walchen liegt und von der Truppenverwaltung nicht als Skiroute freigegeben ist. Über die Blasigler- und die Möslalm steigt man zum Südrücken hinauf und genießt dabei die Sicht über die weiten Schneehänge der benachbarten Tuxer Berge, die früher teils Bergwerksgebiete waren.

Eifelsteig Etappe 3

Eifelsteig Etappe 3

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