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Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Die Tegernsee-Schliersee-Wendelstein-Region liegt rund 50 km südlich von München in den Bayerischen Alpen und gehört zu den schönsten Feriengebieten Deutschlands, die im Süden an Österreich grenzt. Während der Süden durch die alpine Berglandschaft geprägt ist, fasziniert der Norden durch eine idyllische Hügellandschaft mit wunderbarem Bergblick, Moorseen und dem Mangfalltal. Bekannte Kur- und Ferienorte sind Tegernsee, Bad Wiessee, Rottach-Egern, Wildbad Kreuth und Gmund im Tegernseer Tal sowie Bayrischzell, Schliersee und Fischbachau in der Schliersee-Wendelstein-Region. Entdecken Sie hier die Ortschaften mit ihren unterschiedlichen Charakteristika und die Alpen mit ihren atemberaubenden Bergen und Seen.

Touren in der Nähe folgender Städte: Bad Tölz, Miesbach, München, Rosenheim, Starnberg

Touren in Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Schweinsberg, 1511 m

Unterwegs zum Schweinsberg

Gemütliche Voralpenskitour mit einem kurzen, rassigen Gipfelanstieg. Tolle Rundblicke sind bei schönem Wetter garantiert. Wer sich nach der Tour noch ein wenig Zeit nimmt, bevor er ins Wirtshaus geht, sollte zur Besinnung zur Wallfahrtskapelle von Birkenstein gehen. Sie ist den Besuch auf alle Fälle wert.
Lawinengefahr: gering (Autor: Siegfried Garnweidner)Der Paradeskiberg von Fischbachau ist der Breitenstein. Er wird im Winter über die Kesselalm zu Fuß und vom Winklstüberl über die Bucheralm mit Ski bestiegen. Das ist kein Geheimtipp mehr. Skitouristen, Wanderer und Schneeschuhgeher geben sich dort ein fröhliches... weiter >

Jägerkamp, 1746 m

Die Schönfeldalm unter den Wilden Fräulein

Die kurze, abwechslungsreiche Schraube um die Schönfeldalmen im Skigebiet der Taubensteinbahn ist eine skifahrerisch lohnende Einstiegstour ohne Zustiegsmühen. Im unteren Bereich Piste, oben lockt gute Skifahrer eine steile Abfahrtsvariante.
Exposition: West, Südwest / Lawinengefahr: gering bis mäßig (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Jeder Skitourengeher aus München und Umgebung muss einmal im Leben (wenn nicht einmal im Jahr) die Rotwandumrundung, kurz Rotwandreibn, gemacht haben. Als Einstimmung bietet sich da die aussichtsreiche Umrundung der im Schnee versunkenen Schönfeldalmen an – eine der... weiter >

Heißenplatte, 1593 m

Steilanstieg zur Heißenplatte; hinten der Wendelstein

Bis zu den Hängen der Geitauer Alm verläuft die Tour auf einem guten Waldweg. Darüber steigt sie über einen steilen Südosthang an. Das bedeutet hohes Lawinenrisiko. Deshalb darf man diese ziemlich unbekannte Tour nur bei wirklich sicheren Bedingungen angehen, am besten, wenn Firn zu erwarten ist. Dann muss man allerdings früh aufbrechen und früh abfahren.
Lawinengefahr: hoch (Autor: Siegfried Garnweidner)Vom Aiplspitz zieht sich nach Norden ein Bergrücken hin, der sich zu einem unbedeutenden Gipfel, der Heißenplatte, aufschwingt, bevor er in steilen Waldhängen abbricht. Dieser wenig beachtete Berg ist ein hochinteressantes Skitourenziel für Spezialisten, die das... weiter >

Kleiner Unterberg (1530 m)

Der kleine Unterberg (vom Großen Traithen gesehen)

Fahrwege und unerschlossenes Berggelände mit lichtem Wald. Im Nesseltal etwas monotoner Anstieg, darüber kurzweiliges Tourengelände in lichtem Wald. Sehr einsam.
Exposition: Westen und Osten / Lawinengefahr: An kurzen Stellen sehr hoch, überwiegend gering
(Autor: Siegfried Garnweidner)Durch das lange Nesseltal führt diese ungewöhnliche Route, die mit der Option aufwartet, sogar noch dem Großen Traithen aufs Haupt steigen zu können. Da der Aufstieg auf den Großen Traithen südseitig verläuft, unternimmt man diesen am besten bei Firn. weiter >

Schildenstein, 1613 m, und Platteneck, 1618 m

Das Platteneck

Beliebte Skitour in der anmutigen Berglandschaft der Bayerischen Voralpen. Viele Wanderer und Schneeschuhgeher in der Aufstiegsspur!
Lawinengefahr: gering (Autor: Siegfried Garnweidner)Am Schildenstein kann es bei guten Tourenbedingungen zugehen wie auf einem Ameisenhaufen. Dabei lässt sich der Gipfel nur bei außergewöhnlich guten Bedingungen mit Ski besteigen. Normalerweise muss man die Brettel vorher abstellen und zu Fuß die steile Gipfelflanke... weiter >

Seekarkreuz, 1601 m

Der Gipfelgrat am Seekarkreuz. Die Abfahrt führt bei sicheren Bedingungen durch die rechten Steilhänge.

Beliebte, aussichtsreiche und in Gipfelnähe besonders lohnende Skitour. Der steile Gipfel-Osthang ist bisweilen stark von Lawinen bedroht. Sind die Verhältnisse nicht wirklich sicher, ist dieser Hang tabu. Es gibt eine sichere Ausweichmöglichkeit.
Lawinengefahr: gering (Autor: Siegfried Garnweidner)Selbst im tiefsten Winter bei grimmiger Kälte und meterhohem Schnee kommen Wanderer mit und ohne Schneeschuhe zum Seekarkreuz herauf. Die allermeisten steigen über die ganzjährig geöffnete Lenggrieser Hütte an, die für ihre gute Küche und die großen Portionen berühmt... weiter >

Aiplspitz, 1759 m

Aufstieg über der Krottentaler Alm zum Aiplspitz vor der Rotwand

Relativ einfache Voralpenskitour, die aber am Gipfelgrat – vor allem bei der Abfahrt – Konzentration erfordert. Gefahr von Wechten!
Lawinengefahr: mittel (Autor: Siegfried Garnweidner)Diese ziemlich weite und im Wald auch etwas monotone, oberhalb der Krottenthaler Alm aber interessante Vorgebirgs-Skitour wird – gemessen an den beliebten Bergen des Spitzingseegebiets – recht selten durchgeführt. Wegen des stark besonnten Südhangs (Firn!) unterhalb... weiter >

Bodenschneid (1669 m)

Gipfelspurt zur Bodenschneid. Keine Angst: In den Nordhängen liegt noch genügend Schnee.

Piste und unerschlossenes, zum Teil sehr steiles Berggelände, dichter Wald. Für Anfänger ernst zu nehmende Skitour, die zwar bis zum Suttenstein und ab der Unteren Freudenreichalm im Skipistengelände verläuft, doch am Gipfelgrat und der ersten Etappe der Abfahrt geht es einigermaßen zur Sache. Die Osthänge unter der Bodenschneid sind nach Schneefällen mitunter stark lawinengefährdet. Sichere Verhältnisse abwarten!
Exposition: Osten und Süden / Lawinengefahr: Hoch (Autor: Siegfried Garnweidner)Wenn im Spätherbst Frau Holle erstmals die Brettelfans beglückt und die Skilifte am Spitzing noch nicht laufen, kommen die Tourengeher in Scharen und erobern sich für ein paar Tage ihre Spitzingseeberge zurück. Viele bleiben an Stümpfling, Roßkopf oder Stolzenberg... weiter >