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Kärnten

Kärnten – das ist nicht nur Skifahren und Rodeln im meterhohen Powderschnee, sondern auch Baden an idyllischen Bergseen (Millstätter-, Wörther-, Klopeiner-, Weißen- und Faakersee) und Wandern oder Klettern im felsigen Terrain der Alpen. Kärnten ist das südlichste Bundesland Österreichs und ist vor allem bekannt durch seine Berg- und Seenlandschaft. In der Sonnenprovinz gibt es so viele Sonnenstunden wie in kaum einer anderen Alpenrepublik. Die beeindruckende Bergwelt wirkt mit dem herausragenden Großglockner (3797 m), der umgeben ist vom Naturschutzgebiet Hohe Tauern, geradezu majestätisch. Abgelegene Täler wie das Lavant-, das Gail- oder Rosental, bieten Ruhe und Erholung. In der Landeshauptstadt Klagenfurt mit ihren historischen Plätzen und Gassen und verschiedenen Museen erlebt man den Charme, der Kultursuchenden, Flaneuren und Genießern die moderne Seite des jungen Kärntens zeigt. Am Wörthersee, in Klagenfurt, Villach und vielen anderen Städten Kärntens warten zahlreiche antike Monumente auf, die teilweise bis in die Römerzeit zurückgehen. Überall erfüllt Sie das einzigartige Lebensgefühl des Südens. Malerische Bergkulissen mit zahlreichen Wanderstrecken und Radwegen, Badeseen und meist strahlend blauer Himmel, das sind die Hauptgründe, einmal Urlaub in Kärnten zu machen. Hier finden Sie die schönsten Touren!

Touren in Kärnten

Petzeck, 3283 m

Das Petzeck steht als nach Norden vorgeschobenes Felspult im Osten der Schobergruppe. (Autor: Richard Goedeke)Die erste bekannte Besteigung erfolgte 1844 durch den Kaplan Franz Graf mit einem einheimischen Bauern, die tatsächlich erste vermutlich viel früher durch Gemsenjäger. weiter >

Fuscherkarkopf, 3331 m

Der Fuscherkarkopf hatte einstmals den Ruf eines Berges mit einer netten Eiswand für Neulinge. Aber das 50°-Eisschild ist inzwischen geschwunden und auch vom Winterschnee bleibt jetzt im Sommer nicht mehr viel übrig. Der apere Berg stellt sich jetzt als unverlässliches Krümelgebilde dar. Solange man/frau sich auf den Graten bewegt, macht das nichts, weil gelöste Steine seitlich in die Flanken fallen, wo sich die Besucherdichte in Grenzen hält. (Autor: Richard Goedeke)Die erste Besteigung unternahm ein G. Mayer alias »Badhansl« in den 1840er-Jahren über den Südgrat anlässlich einer Jagd. Über den Nordwestgrat stiegen erstmals A. Pauly und J. Mayer mit den Führern C. Bäuerle und P. Gorgasser 1871, über die Nordwand F. Rigele und H.... weiter >

Ankogel, 3252 m

Ankogel vom Kleinen Ankogel

Der früher noch deutlich schärfer und 16 m höher aufragende Gipfel wurde 1932 durch einen Bergsturz in den heutigen Zustand versetzt. (Autor: Richard Goedeke)Dies verdeutlicht, dass die von uns als »ewig« empfundenen Berge eigentlich nur vorübergehende Zustände von Erosionsruinen zeigen, die durch Frostsprengung, chemische Prozesse und Schwerkraft nach wie vor stetiger Umgestaltung unterliegen. Der Ankogel wurde als erster... weiter >

Großer Hafner, 3076 m

Der nur noch mit spärlichen Gletscherresten ausgestattete Hafner ragt östlich vom obersten Maltatal auf. (Autor: Richard Goedeke)Die erste Besteigung erfolgte 1825 im Zuge von Vermessungsarbeiten durch einen Leutnant Gorizutti. weiter >

Hochalmspitze, 3360 m

Hochalmspitze von Westen vom Ankogel

Der architektonische Superlativ ist Originalton der begeisterten Autorin des genannten Führers. (Autor: Richard Goedeke)Der breit hingefläzte Berg ist der höchste östlich der Glocknergruppe. Er wird von vier felsigen Graten gekrönt. Zwischen ihnen liegen ansehnliche Gletscher. Das Großelendkees auf der Nordseite und das Winklkees der Westseite sind steiler und zerschrundeter als das... weiter >

Hocharn, 3254 m

Der höchste Gipfel dieser Untergruppe lässt sich als Gewalttour vom Tal aus machen. (Autor: Richard Goedeke)Wer die Tour über zwei Tage anlegt, übernachtet auf dem Hohen Sonnblick und steigt am nächsten Morgen zum Gipfel und dann ab ins Tal. Wer die ganze Unternehmung mit weniger Höhenunterschied wünscht, der kann auch vom Hochtor an der Glocknerstraße auf 2504 m Höhe... weiter >