Bodenschneid

Am Spitzingsee

Die Bodenschneid gehört zu den großen Klassikern der Münchner Hausberge. Jeder gestandene Bergwanderer kennt diesen schönen Aussichtsgipfel und natürlich auch die Wirtshäuser an der Route. Vor allem bei der beschriebenen Abstiegsvariante gibt es sogar ein wenig alpines Flair auf dieser kleinen Bergtour. (Autor: Siegfried Garnweidner)Kurze Bergwanderung, die bei Nässe besonders beim Abstieg recht rutschig werden kann und deshalb Trittsicherheit verlangt.   weiter >

Roß- und Buchstein, 1701 m

Davon könnte sich so manches hochalpine Refugium glatt eine Scheibe abschneiden: einfach einmalig, die Lage der Tegernseer Hütte (1650 m)! Und das zwischen zwei Gipfeln, die anderswo in den Alpen mit ihren (bescheidenen) Höhenkoten wohl kaum wahrgenommen würden: Roß- und Buchstein (1701 m). (Fast) alles ist halt relativ, auch Höhen, und dass es auf der Tegernseer Hütte gemütlicher ist als drunten an dem seit Jahrhunderten umschwärmten Tegernsee, wissen Bergsteiger schon lange. Der Blick geht von der Hüttenterrasse nach Süden über den Achensee bis zu den Tuxer Bergen und zu den Zillertaler Alpen. (Autor: Eugen E. Hüsler)Beliebte Wanderrunde mit felsiger Einlage (kann umgangen werden) und packenden Aus- und Tiefblicken, dazu zwei Hütten am Weg. Die kurze Kletterei am Buchstein (I–II) lassen Nur-Wanderer aus, ebenso die gesicherte Passage am Roßstein weiter >

Ettaler Manndl

Auf dem Ettaler Manndl (Bild: Siegfried Garnweidner)

Jedem, der auf das Ettaler Manndl (und vielleicht auch zu dem dazugehörenden Ettaler Weibl) will, sei dringend angeraten, das gute Klosterbier und den noch geistreicheren Klosterlikör erst nach der Tour zu versuchen. Zu groß wird sonst die Gefahr, dass man den strammen Gipfelanstieg nicht schafft. (Autor: Siegfried Garnweidner)Bergwanderung mit steilem, ziemlich anspruchsvollem Klettersteig im Gipfelbereich. weiter >

Steinerne Agnes

Strammer Anstieg zur Steinernen Agnes (Bild: Sigfried Garnweidner)

Egal, ob man aus der Ferne oder aus der Nähe, von Norden oder von Süden aufs Lattengebirge schaut, immer wird die schlafende Hexe auffallen. Sie ruht schon seit Jahrtausenden in den Gipfelbereichen dieses nicht sehr hohen, aber markanten Gebirges, das aus Ramsaudolomit aufgebaut ist. Und ganz in ihrer Nähe finden wir eins der schönsten Geotope Bayerns: die Steinerne Agnes. (Autor: Siegfried Garnweidner)Landschaftlich prächtige Rundwanderung mit Stellen, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangen.  weiter >

Durch die Almbachklamm nach Ettenberg

Die wildromantische Almbachklamm zählt mit ihren 29 Brücken, 320 Stufen und einem Tunnel zu den schönsten Schluchten im Alpenraum. Auf ihrem insgesamt drei Kilometer langen Weg zwischen Schluchteingang und Theresienklause überwindet sie 200 Höhenmeter. (Autor: Michael Kleemann)Route 1: Abwechslungsreiche Wanderung auf gut gesichterten Wegen durch die Schlucht und zurück.Route 2: (im GPS-Track abgebildet.) Abwechslungsreiche Wanderung auf gut gesicherten Wegen durch die Schlucht. Vor und nach Hinterettenberg Wechsel zwischen steigähnlichen... weiter >

Auf den Osterfelderkopf

Nach einer nur im letzten Abschnitt schwierigen Auffahrt erwartet den Biker am Osterfelderkopf auf 2035 Metern direkt unterhalb des markanten Dreiecks der Alpspitz-Nordostwand, eine 1a-Gipfelschau. (Autor: Hans-Peter Wedl)Sportliche Auffahrt zum Top-Aussichtspunkt der Region weiter >

Hörnle-Hütte

Die Hörnle-Hütte (1911 erbaut), eine Berghütte der DAV Sektion Starnberg auf der Nordwestseite des Hörnles, gehört zu den wenigen ganzjährig bewirtschafteten Alpenvereinshütten. (Autor: Robert Theml)Die Hörnle-Hütte (1911 erbaut), eine Berghütte der DAV Sektion Starnberg auf der Nordwestseite des Hörnles, gehört zu den wenigen ganzjährig bewirtschafteten Alpenvereinshütten. weiter >

Auf den Widderstein

Der Felsgipfel des Widdersteins überragt alle umgebenden Berge. (Bild: Karin Pegoraro, Manfred Föger, Jörg Oberwalder)

In der Region um den Hochtannberg finden sich verschiedene lohnende Gipfelziele. Der Widderstein (2533 m) bildet eine der markantesten Berggestalten rund um den Pass. Er ragt direkt am Übergang zwischen Bregenzerwald und Kleinwalsertal kirchturmhoch empor. (Autor: Karin Pegoraro, Manfred Föger)Alpine Tour in entsprechendem Gelände mit leichter Kletterei im Gipfelanstieg; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.  weiter >