Von Halblech nach Bad Kohlgrub

An vielen Stellen wird der Radfernweg von einer prächtigen Blumenvielfalt geschmückt, wie hier bei Schildschwaig

Halblech – Altenau – Bad Kohlgrub (Autor: Thorsten Brönner)Über die einsame, geschotterte »Königsstraße« führt der Radweg durch einen urwüchsigen Bergwald nach Altenau. Unterwegs passieren wir die zwei Quellflüsse der Ammer sowie mehrere Moorgebiete. weiter >

Von Elmau über den Kämikopf zum Zirbelkopf

Der Zirbelkopf

Genau genommen kommt man bei der beschriebenen Rundtour gar nicht auf den Kämikopf, sondern auf den ihm südlich vorgelagerten, unbenannten Punkt 1861m, der um 40 Meter höher ist als der Kämikopf selbst. Höhepunkt und alpinistisches Glanzlicht aber ist der Zirbelkopf, ein Gipfel, der ziemlich selten Besuch bekommt. Beim Anstieg zu diesem scharfen Zahn geht es ordentlich zur Sache. Das letzte Stück dieser Route ist zwar sogar stellenweise rot markiert, aber es bleibt luftig und anspruchsvoll (I-II). (Autor: Siegfried Garnweidner)Im Winter ist hin und wieder eine Gruppe Soldaten mit Skiern zum Kämikopf unterwegs, um das Tourengehen im unerschlossenen Berggelände zu üben. Im Sommer dagegen ist es ausgesprochen ruhig an diesem netten Aussichtspunkt. Dabei kann man in der warmen Jahreszeit sogar... weiter >

Große Klammspitze

Von Linderhof auf einen schönen Gipfel: Bis zu den Brunnenkopfhäusern bequemer Fußweg (ehemals Reitweg), oberhalb alpiner Wanderweg, Schrofen, im Frühsommer steile Altschneefelder, Gipfelanstieg Steiganlage. Klammspitzgrat zum Feigenkopf Steig in steilem Schrofengelände, teilweise Schwierigkeitsgrad I.Bis zu den Brunnenkopfhäusern bequemer Fußweg (ehemals Reitweg), oberhalb alpiner Wanderweg, Schrofen, im Frühsommer steile Altschneefelder, Gipfelanstieg Steiganlage. Klammspitzgrat zum Feigenkopf Steig in steilem Schrofengelände, teilweise Schwierigkeitsgrad I. weiter >

Von Halblech zur Kenzenhütte

Am Bockstallsee sind die Berge schon fast zum Greifen nah.

Durch das Halblechtal: Abwechslungsreiche Wanderung auf ansteigenden Forststraßen entlang dem Halblech bis Lettenfleck und weiter auf Waldsteigen bis zur Kenzenhütte. (Autor: Wolfgang Taschner, Michael Reimer)Der Weg zur Kenzenhütte ist weit; dennoch kommt unterwegs keine Langeweile auf: Zunächst sorgt der seitlich entgegenkommende Halblech mit seinen Badestellen für Abwechslung, später laden mehrere kleine Stauseen zur Pause ein, und zum Abschluss gibt es Speis und Trank... weiter >

Friederspitz, 2049 m

Blick vom Friederspitz zum benachbarten Frieder

Früher war der Frieder zusammen mit dem benachbarten Friederspitz, der um einen Meter höher ist, ein sehr beliebtes Skitourenziel. Das hat sich in den letzten Jahren geändert, es kommen immer weniger Skitouristen auf diese beiden Gipfel. Der Grund liegt auf der Hand: Nach einem langen, ziemlich flachen Anstieg auf einer Forststraße muss man sich über einen steilen Südosthang durch relativ dichten Wald hinaufplagen, was nicht nur Mühe, sondern auch oft schlechten Schnee beschert. Erst auf den letzten 300 Höhenmetern kommt man in schönes Skigelände. (Autor: Siegfried Garnweidner)Harte Skitour für stabile Verhältnisse und gute, konditionsstarke Skifahrer. Lawinengefahr: hoch weiter >

Zugspitze durch das Höllental

Wie schön wäre es, wenn nach der anspruchsvollen, landschaftlich großartigen Tour auf Deutschlands höchsten Berg ein einsamer Gipfel auf den Bergsteiger warten würde! Gleich drei Bergbahnstationen und eine Ansammlung technischer Einrichtungen machen diesen Traum zum Albtraum. Andererseits wartet der Anstieg durch das Höllental mit Glanzlichtern auf, die selbst verwöhnte Bergsteiger immer wieder begeistern. Das beginnt in der imposanten Höllentalklamm und hört am Höllentalferner noch lange nicht auf. Den Gipfel jedoch kann man vergessen. (Autor: Siegfried Garnweidner)Nimmt man sich diesen Anstieg zur Zugspitze für nur einen Tag vor, braucht man eine Kondition wie ein Bär. Immerhin gilt es, einen stolzen Höhenunterschied von 2200 Höhenmetern zu überwinden, und das ist nicht gerade wenig. Für diese Gewalttour sollte man deshalb... weiter >

Auf die Rote Flüh

Die Tannheimer Berge zählen mit ihren sonnenverwöhnten Südwänden und düsteren Nordabbrüchen zu den beliebtesten Kletterzielen im weiten Umkreis. Als einziger dieser Felsgipfel ist die Rote Flüh auch für den Normalbergsteiger zu erreichen. (Autor: Bernhard Irlinger)Auf gut ausgebautem, teils steilem und stufenreichem Hüttenweg zum Gimpelhaus, dann auf schmalem, gut zu begehendem Steig zur Judenscharte. Der Gipfelanstieg bietet abgesehen von einer gut gesicherten Felspassage zu Beginn, die etwas Trittsicherheit verlangt, keine... weiter >

Von der Pfandler Alm zur Meraner Hütte

Der Hirzer – Aussichtsbalkon über den Sarntaler Alpen! Aber so schön es auf seinem Gipfel auch ist, verbirgt er sein Haupt doch allzu oft in dicken Wolken. Dabei hätte jeder, der den steilen Anstieg auf sich nimmt, es durchaus verdient, sich weltentrückt und erhaben gleich den Göttern auf dem Olymp zu fühlen. (Autor: Robert Mayer)Steiler Anstieg zur Riffelspitze und auf den Hirzer, bei dem Schwindelfreiheit gefordert ist. Lange Tour auf teils schwierigen Wegen; bei Schnee und Eis Absturzgefahr. Bei Schlechtwetter s. Variante. Kein Wasser bis zur Mahdalm und am Hirzergipfel Kinder und Genießer:... weiter >