Münchner Skitouren-Klassiker

Warum in die Ferne schweifen? Unweit von München locken zahlreiche Skitouren-Schmankerl in die winterlichen Berge. –Mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Wir stellen ihnen fünf Klassiker vor.
 
Auf Skitour in den Ammergauer Alpen © Stefan Moll
Auf Skitour in den Ammergauer Alpen

Fünf ausgewählte Klassiker nahe München

Scheinbergspitze in den Ammergauer Alpen
Als nahezu lawinensichere und relativ schneesichere Tour wird die Scheinbergspitze im Hochwinter viel begangen. Besonders schön bei Neuschnee. Der Gipfelgrat mit Klettersteigabschluss belohnt Geübte mit Rundsicht über die Ammergauer Alpen.

Der Hirschberg am Tegernsee
Die ideale Anfängerskitour beginnt mit einer Piste und endet auf einem Skitourengipfel, der Einsteigern und Könnern eine lohnende Abfahrt bietet - ein toller Blick auf die Tegernseer Berge inklusive!

Auf das Mittlere Hörnle
Skitourengeher kommen meist von Kappel über die Südseite aufs Mittlere Hörnle herauf. Da gibt es freie Hänge, ein bisserl Wald zur Abwechslung und großartige Ausblicke nach Ober- und Unterammergau, in die Ammergauer Alpen und auf den langen Wettersteinkamm. Aber auch auf der Nordseite des Hörnle kommen die Brettelschwinger meist nicht zu kurz.

Simmetsberg über dem Walchensee
Die leichte, aber langgezogene Route dieses Klassikers führt größtenteils durch Wald und anfangs auf Fahrwegen zu einem knapp 300 Höhenmeter langen, freien Gipfelhang mit Aussichtsgipfel, der unter anderem einen tollen Blick auf den Walchensee erlaubt.

Für jeden was: der Teufelstättenkopf
Beim Teufelstättkopf hat man die Wahl: Geht mann über das Pürschlinghaus, wird man sich – bis auf den Gipfelanstieg – in recht gemütlichem Gelände bewegen. Ganz anders schaut es beim Aufstieg über den Nordrücken oder auf den vielen möglichen Abfahrtsvarianten aus.

Hier geht es zu 112 weiteren Skitouren in den Bayerischen Alpen!
 
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