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Friederspitz, 2049 m

Blick vom Friederspitz zum benachbarten Frieder

Früher war der Frieder zusammen mit dem benachbarten Friederspitz, der um einen Meter höher ist, ein sehr beliebtes Skitourenziel. Das hat sich in den letzten Jahren geändert, es kommen immer weniger Skitouristen auf diese beiden Gipfel. Der Grund liegt auf der Hand: Nach einem langen, ziemlich flachen Anstieg auf einer Forststraße muss man sich über einen steilen Südosthang durch relativ dichten Wald hinaufplagen, was nicht nur Mühe, sondern auch oft schlechten Schnee beschert. Erst auf den letzten 300 Höhenmetern kommt man in schönes Skigelände. (Autor: Siegfried Garnweidner) weiter >

Leutaschklamm

In der alten Leutaschklamm (Bild: Siegfried Garnweidner)

Schon seit langem ist der unterste Teil der Leutaschklamm mit einem Klammsteig erschlossen und gegen ein geringes Eintrittsgeld zugänglich. Daran hat sich nichts geändert und dieser spannende, aber kurze Klammabschnitt ist der schönste Teil der Leutaschklamm geblieben. Seit Ende Mai 2006 ist der Ausbau eines weitaus längeren Klammabschnitts abgeschlossen. Allerdings verläuft der neue Steig nicht in der Klamm, sondern weit oben an fast senkrechten Felsenwänden. Er ist zwar eine technische Meisterleistung, bietet auch fast durchgehend Tiefblicke in die Klamm hinunter, aber an den tosenden Klammbach kommt er nicht heran. Die wilde Leutasch ist vom neuen Klammweg also nur aus der Ferne zu erleben. Damit aber doch etwas Aufregendes bleibt, haben findige Tourismusmanager aus der Leutaschklamm eine Geisterklamm gemacht. (Autor: Siegfried Garnweidner) weiter >

Ins wilde Höllental

Berühmte Klammwanderung zu einem wunderschönen Hochtal. Gutes Schuhwerk und regenfeste Kleidung sind in der oft nassen Klamm anzuraten. (Autor: Michael Pröttel) weiter >

Franz-Senn-Hütte

Rund um die Franz-Senn-Hütte brillieren die Stubaier Alpen mit einer fantastischen Gletscherwelt. Trotz heißer Sommer und globaler Klimaveränderung werden sich die strahlenden Firn- und Eisflächen, hoch oben auf den weit über die 3000-Meter-Marke ansteigenden Bergriesen der Stubaier Alpen noch eine gute Zeit lang halten können. Und wer sie anschauen will, muss sich deshalb nicht übermäßig beeilen. Die Franz-Senn-Hütte ist für solche Bergtouren oder Spaziergänge der ideale Stützpunkt. Das schmucke, große Alpenvereinshaus ist leicht und schnell zu erreichen und bietet angenehme Unterkunft für 180 Gäste. Ihren Namen hat sie von dem berühmten Gletscherpfarrer aus Vent bekommen. (Autor: Siegfried Garnweidner) weiter >

Innsbrucker Hütte

Allein der Hüttenzustieg über rund 1100 Höhenmeter ist eine recht anstrengende Angelegenheit. Deshalb lassen es die meisten Bergsteiger am ersten Tag mit dem Aufstieg zur Innsbrucker Hütte bewenden, bevor sie die hohen Gipfel angehen. Diese Hütte ist ein nahezu reinrassiger Bergsteigerstützpunkt und weniger ein nettes Ausflugsziel, obwohl sie auch als solches ihre Berechtigung hat. Die meisten Alpinisten steigen von der Hütte zum Habicht auf, was eine einigermaßen anspruchsvolle Angelegenheit ist. Weitaus schwieriger ist übrigens der Klettersteig auf die Ilmspitze, einer der luftigsten seiner Art. (Autor: Siegfried Garnweidner) weiter >

Nürnberger Hütte, 2278 m

Wo soll man da anfangen? Bei der sorgfältigen Küche, der schönen Lage oder der Kinderfreundlichkeit? Kurz gesagt: Die Nürnberger Hütte ist ein attraktives, gut zu erreichendes Tourenziel. (Autor: Martina Gorgas) weiter >

Zur Kaserstattalm im Stubaital

An Almen mangelt es auch in diesem Teil des Stubais nicht. Kaserstattalm, Knappenhütte, Galtalm – diese Höhenwanderung verdient wahrlich die Bezeichnung Almentour. Kaserstatt lässt sich nicht bloß über die hier im Detail beschriebene Route erreichen. Unter anderem führt noch von der so genannten Zeggerbrücke in Neder (Gemeinde Neustift) eine Straße empor zu den Pfurtschellhöfen (1297 m), wo sich ein kostenloser Parkplatz für Almbesucher befindet. Von dem Parkplatz aus leitet ein schöner Fahrweg (rund 5 km) zu unserem Ziel. (Autor: Heinrich Bauregger, Peter Freiberger) weiter >

Von Reit im Winkl aufs Fellhorn

Reit im Winkl ist eines der großen Fremdenverkehrszentren der Chiemgauer Berge. Und dennoch ist das Fellhorn nie überlaufen, selbst zur Zeit der traumhaften Alpenrosenblüte im Juni begegnet man auf den Wegen nur sehr wenigen Wanderern. (Autor: Dr. Wilfried und Lisa Bahnmüller) weiter >