Wilder Freiger, 3418 m

Der Wilde Freiger ist einer der am häufigsten bestiegenen Firngipfel der Stubaier Alpen. (Autor: Richard Goedeke)
9 km
2100 m
6.00 h
Südwärts Steig taleinwärts, unter der Urfallspitze rechts hinauf, an der Seescharte vorbei in südwestlicher Richtung am nördlichen Rand eines Firnfeldes hinauf zum Grat. Nach Süden, mit Querung eines Eisfeldes (kann heikel sein!), zuletzt über Firnrücken zum P. 3324. Nun rechts (W) unter dem Signalgipfel durch querend zum höchsten Punkt.

Hochtour
3000er Gipfeltour

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour9 km
Höhenunterschied2100 m
Dauer6.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktSchangelairalm
EndpunktWilder Freiger
TourencharakterSowohl nach den Anforderungen als auch nach dem Ambiente ist der Wilde Freiger besonders gut geeignet für Menschen, die erstmals auf einen richtigen Dreitausender wollen. Die Erstbesteigung erfolgte durch F. Leis mit zwei einheimischen Begleitern 1865.
Hinweise
Siehe Tour 96 in Karte.
KartentippAV-Karte 1 - 25000, Blatt 31/1 Hochstubai.
VerkehrsanbindungMit Bus oder Auto durch das Stubaital nach Ranalt (1304 m) und weiter talein zur Schangelairalm (1380 m).
GastronomieNürnberger Hütte (2280 m, DAV Nürnberg, 146 Schlafplätze, bew. Juni–Sept., Tel. 0043/5226/2492).
Tipps
Aussicht. Sowohl nach Süden (bis zu den Dolomiten) als auch nach Westen und Norden (Stubaier) eindrucksvoll.
Informationen
Schwierigkeit. F (leicht), mit Eis. Mühen: Zur Hütte 900 mH (21/2 Std.), Gipfelaufstieg 1200 mH (4 Std.). Gefahren: Zahmer Gletscher. Freuden: Ein leichter Hochgipfel. Karte: Klier, AVF Stubaier Alpen, Bergverlag Rother, München.
Höchster Punkt
Wilder Freiger, 3418 m
Unterkunft
Nürnberger Hütte (2280 m, DAV Nürnberg, 146 Schlafplätze, bew. Juni–Sept., Tel. 0043/5226/2492).
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