Von Wüstensachsen zum Schwarzen Moor

Sehr steil zu Beginn. Überwiegend breite Forst- und Wirtschaftswege. Bohlenpfad im Schwarzen Moor. Auf weiten Strecken schattenlos. Fernblicke. (Autor: Norbert Forsch)
19 km
460 m
5.00 h
Von der Kirche in Wüstensachsen zur unterhalb gelegenen Bushaltestelle und auf die Forsthausstraße. Bis zum Eisgraben leitet nun die Markierung roter Keil. Aus dem Ort, über die Ulster und auf dem Asphaltweg bergan durch die Flur. Geradeaus über eine Kreuzung und auf dem einsetzenden breiten Kiesweg den bewaldeten Stirnberg hinauf. Die Gabelung hinter seiner scharfen Rechtskurve links. Steil bergan zum Abzweig auf der folgenden Anhöhe und links. Zur Linken öffnet sich der Wald für einen herrlichen Blick. Weiter bis zum Querweg. Hier links zum nahen Gabelwegweiser, rechts und am Rastplatz – wenig unterhalb des Stirnberggipfels – vorbei in den Wald. Nun geradeaus den Waldstreifen durchquerend in die locker mit Bäumen bestandene Wiesenflur und weiter geradeaus auf breitem Feldweg über den Melpertser Rasenberg.
Allmählich zur Hochrhönstraße hinab. Diese queren und links auf einen parallelen Wiesenpfad. Die Straße nach Hillenberg queren. Sanft bergab zum Rastplatz am Rand eines Waldstückes und rechts auf einen Feldweg. Gleich am folgenden Abzweig links. Beim Wasserfall auf einem Steg über den Eisgrabenbach und rechts ab. Am nächsten Abzweig links. Bis zum Schwarzen Moor leitet nun der blaue Keil gegen die Spitze. Bald am Waldrand entlang. In den Wald, bis zur Gabelung eines Forstweges. Hier links und zu Beginn geradeaus bergan. Achtung! Bald rechts in den dunklen Fichtenwald. Der Wanderweg zieht an einer Waldwiese entlang, quert die Rhönhofstraße und führt durch Mischwald. Kurz vor der Hochrhönstraße rechts ab und etwa 750m parallel zur Straße, teilweise über Holzbohlen, die sumpfige Stellen überbrücken. Dann die Straße queren und über eine Wiese. Linker Hand das alte Steintor des einstigen Reichsarbeitsdienstlagers und der Beginn des etwa 2,2km langen Holzbohlenpfades, der das Schwarze Moor erschließt. Nach einem Rundgang durch das Schwarze Moor die Straße nach Seiferts/Fulda queren und zur Infostation beim Parkplatz.
Abstecher: Mit dem offenen grünen Tropfen entlang der Hochrhönstraße zur etwa 500m entfernten Sennhütte. Ein anderer Abstecher führt den Schildern Grenzinformationsstelle folgend zum Beobachtungsturm am einstigen Todesstreifen der bayerisch-thüringischen Grenze. Vom Parkplatz auf einem Wanderweg parallel zur Straße nach Seiferts den Querenberg hinauf. Markierung grüner Tropfen gegen die Spitze. Kurz vor der Höhe rechts auf einen Waldweg. Geradeaus mit Fernblick auf einem Wiesenweg zum Wegweiser am Dreiländereck Hessen–Bayern–Thüringen und weiter auf breitem Kiesweg bergab im Waldschatten. Der Wald öffnet sich für einen Blick auf Seiferts. Achtung! Nun gleich rechts auf einen Wiesenpfad, durch ein Fichtenwäldchen zur Ruhebank und links auf einen Wiesenweg. Bergab, die Straße nach Seiferts queren und weiter auf Asphaltweg. Am Abzweig nach Seiferts vorbei. Nun führt die Markierung grüner Ring. Am nächsten Abzweig links auf einen Feldweg und bergab. Folgenden Querweg links und bergan. Am nächsten Abzweig rechts auf einen Wiesenweg und bergab. Geradeaus mit Kiesweg zum Querweg, hier links. Am nächsten Abzweig rechts, bergab und über eine Kreuzung. An der folgenden Kreuzung links auf einen Wiesenweg. Auf Stegen zwei Bäche queren. Nun rechts Richtung Bauernhof, links zum nahen Teerweg und rechts. Kurz vor der B278 links auf den abzweigenden Teerweg und bergan. In folgender Linkskurve rechts auf einen Feldweg und geradeaus nach Wüstensachsen zurück.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour19 km
Höhenunterschied460 m
Dauer5.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktDie Kirche in Wüstensachsen.
EndpunktWie Ausgangspunkt
TourencharakterNach der Schweiß treibenden Besteigung des Stirnbergs öffnen sich die weiten Matten der Langen Rhön, die sich im Frühling in ein Blumenmeer verwandeln. Dann überrascht ein Wasserfall des Eisbachs, bevor das Schwarze Moor auf einem Bohlenpfad erkundet wird.
Beste Jahreszeit
KartentippUK L 14 »Naturpark Rhön«, 1:50000, Südblatt, Bayer. Landesvermessungsamt; Fritsch Wanderkarte, »Die Rhön, Naturpark und Biosphärenreservat«, 1:50000; Kompass Wanderkarte, 1:50000, Blatt 762.
MarkierungenRoter Keil bis Eisgraben. Blauer Keil gegen die Spitze bis Schwarzes Moor. Mit grünem Tropfen gegen die Spitze und anschließend mit grünem Ring zurück.
VerkehrsanbindungAuf der B278 nach Wüstensachsen, Ortsteil der Gemeinde Ehrenberg. Mit der Bahn bis Fulda und weiter mit dem Bus.
GastronomieAm Schwarzen Moor; Sennhütte.
Unterkunft
In Wüstensachsen.
Tourismusbüro
Luftkurort Wüstensachsen, Rhönstr. 26, 36115 Ehrenberg, Tel. 06683/960116, www.ehrenberg-rhoen.de

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Norbert Forsch

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