Von Geisa nach Wenigentaft

Grenzlehrpfad mit 18 Infotafeln bis Wenigentaft. Unterschiedlich gut befestigte Wege. Weitgehend schattenlos. Hervorragende Fernsicht. (Autor: Norbert Forsch)
Vom Schlossplatz in Geisa zum nahen Rathaus und rechts talwärts. An der katholischen Kirche vorbei und der Hauptstraße folgen. Vor der abknickenden Vorfahrt links ab (Eisfeld). Folgende Gabelung rechts (Bachweg). Die Geisa queren mit Markierung Nr.5, Nr.1, und aus dem Ort. Die Gabelung am Ortsrand links. Auf Kiesweg an Gemüsegärten vorbei und geradewegs durch die offene Flur nach Wiesenfeld. In der Ortsmitte rechts, Markierung Nr.2, und an der Kirche vorbei aus dem Ort. An einem Ehrenhain des DDR-Regimes vorbei (Tafel18 des Grenzlehrpfades). Auf Kiesweg, der in einen so genannten Kolonnenweg aus Betonplatten übergeht, bergan zu Tafel16. Ein Abstecher führt rechts zum nahen Beobachtungsturm. Weiter auf den Betonplatten des Kolonnenweges zu Tafel15 und rechts ab. Schnurgerade stetig ansteigend zum Rastplatz auf der Höhe und weiter geradeaus zum bereits sichtbaren Museum Haus auf der Grenze und den Grenzanlagen folgend zur Gedenkstätte »Point Alpha«.
Hier links und auf der Zufahrtsstraße zu Tafel12 »Fischerhof« am Waldrand. Nun geradeaus in den Wald (Nr.1). Talwärts zur Gabelung der Asphaltstraße beim Denkmal am Linden-Keil. Hier rechts und am Waldhof vorbei. In der scharfen Rechtskurve des Asphaltweges, am Ende des Waldhofgeländes, den Weg geradeaus verlassen. Den folgenden Abzweig links liegen lassen und Markierung Nr.1 verlassend weiter geradeaus. Der Wanderweg zieht bald nach links, bergab und tiefer in den Wald hinein zu einem Wegedreieck. Hier rechts und weiter auf Asphaltweg. Mit Blick aufs Ulstertal bergab. Der scharfen Linkskurve in die Flur folgen. Achtung! Gleich darauf am Abzweig scharf rechts auf einen unbefestigten Feldweg und geradeaus haltend zum asphaltierten Querweg hinab. Hier links. Die B48 beim einstigen Grenzübergang queren und den Standorfsberg hinauf. Auf der Höhe geht der Asphaltweg in einen grasigen Kolonnenweg über. Er endet vor einem Erdwall. Hier rechts in den Wald und auf dem gleich nach links ziehenden Weg steil bergab zur Straße im Tal. Links und mit der Straße über den Grüsselbach. Nach etwa 50m rechts auf einen unbefestigten schmalen Weg. Er zieht bald nach rechts. Auf einem Holzsteg über die Taft zum Waldrand. Weiter in bisheriger Richtung auf breitem Weg am Waldrand entlang.
An der Buchenmühle vorbei (Tafel6) zur nahen Straße. Hier rechts. Etwa 500m zur Linkskurve, rechts auf einen Pfad und in den Wald. An Tafel5 »Der Doppelzaun« und Tafel4 »Grenzsteine« vorbei. Wenig später am Abzweig scharf rechts, aus dem Wald und geradeaus. Einen Kolonnenweg queren und auf Kiesweg weiter. Den Standorfsberg im Blick an einer Infotafel über Kalkmagerrasen vorbei und der scharfen Linkskurve zum Friedhof von Wenigentaft folgen. Nun auf breitem Weg ortseinwärts.
Der Ort wäre nun gleich erreicht, aber der Grenzlehrpfad macht einen Umweg: Beim Soldatendenkmal links auf den Wirtschaftsweg und bergan, dann geradeaus mit freier Sicht am Berghang entlang. An der Mariengrotte vorbei, danach den Hauptweg verlassend links halten und auf der Höhe bleibend zum Waldrand. Nun auf einem Feldweg zur Kreisstraße hinab, rechts ab und an Tafel2 vorbei.
Auf der Vorfahrtsstraße durch Wenigentaft. Am Feuerwehrhaus vorbei (Tafel1 »Ortsgeschichte«) zur Kirche. Weiter geradeaus, über die Taft und somit der Buttlarer Straße folgen. Am Gasthaus »Zum Weißen Roß« vorbei und entlang der öffentlichen Straße nach Buttlar.
Über die Ulsterbrücke, rechts mit der Markierung blaues U in die Mühlgasse und auf der Straße Richtung Bermbach aus dem Ort. Auf einer Brücke über den Bermbach, sofort rechts auf einen Wirtschaftsweg und geradewegs nach Borsch. Geradeaus über die Kreuzung beim Dorfbach und sofort rechts ab, den Markierungen blaues U und grüner Winkel folgen. Links auf die Buttlarer Straße. Folgenden Abzweig rechts, weiter auf der Buttlarer Straße und über die Ulsterbrücke. Beim Sportplatz links zur B278 hinauf. Die Bundesstraße überqueren, auf einen Wirtschaftsweg und an der Gabelung links. Nun geradeaus einen Wiesenweg zur Kreuzung hinauf. Links auf den breiten, teilweise asphaltierten Weg und von Bäumen beschattet nach Geisa zurück.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour24 km
Höhenunterschied445 m
Dauer6.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktSchlossplatz in Geisa.
EndpunktWie Ausgangspunkt
TourencharakterHöhepunkt dieser Tour entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze ist die Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte »Point Alpha«. Dort, auf dem Rasdorfer Berg, standen sich über 40 Jahre die US-Armee und Soldaten des Warschauer Paktes Auge in Auge gegenüber.
Beste Jahreszeit
KartentippTF-50-RH-Nord, »Rhön Nord« 1:50000, Hessisches Landesvermessungsamt; Kompass Wanderkarte, 1:50000, Blatt 762.
MarkierungenNr.1 bis Wiesenfeld, dann GL und Wegweiser in Gegenrichtung bis Wenigentaft. Unmarkiert bis Buttlar, dann blaues U des Ulsterweges.
VerkehrsanbindungAuf der B84 nach Rasdorf und weiter auf der Landesstraße an »Point Alpha« vorbei nach Geisa. In die Ortsmitte zum Rathaus hinauf und an der Tourist-Information vorbei zum nahen Parkplatz vor dem Schloss.
GastronomieIn Geisa; Point Alpha; in Wenigentaft und in Buttlar.
Unterkunft
In Geisa.
Tourismusbüro
Fremdenverkehrsbüro, Marktplatz 27, 36419 Geisa, Tel. 036967/690, www.stadt-geisa.de

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