Schrankogel 3497 m

Die massige, ebenmäßige Felspyramide bildet den Talschluss des ins Ötztal mündenden Sulztals und wird häufig bestiegen. (Autor: Richard Goedeke)
5 km
1300 m
7.00 h
Von der Hütte den Steig im Tal hinauf bis 2600 m Höhe. Nun auf dem Steiglein in nördlicher Richtung hinauf zum Südwestgrat und daran mit einigen leichten Kletterstellen zum Gipfel.

Hochtour
3000er Gipfeltour

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour5 km
Höhenunterschied1300 m
Dauer7.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktGries
EndpunktSchrankogel
TourencharakterBis »drei Klafter unter der Spitze« stieg der Botaniker Hargasser bereits am 20. September 1821. Bis zum Gipfel gelangte der Söldener Pfarrer Schöpf dann um 1840.
Hinweise
Siehe Tour 89 in Karte.
KartentippAV-Karte 1 - 25000, Blatt 31/1 Hochstubai.
VerkehrsanbindungDurch das Ötztal bis Unter-Längenfeld, von dort Sträßchen ins Sulztal nach Gries (1572 m).
GastronomieAmberger Hütte (2135 m, DAV Amberg, 92 Schlafplätze, bew. Juni–Sept., Tel. 0043/52 53/5605).
Tipps
Aussicht. Im Osten liegen die elegante Ruderhofspitze sowie der Schwarzenbergferner und der Alpeinferner, im Süden fällt die schroffe Wilde Leck auf.
Informationen
Schwierigkeit. Insgesamt PD– (wenig schwierig), Steig mit leichter Kletterei (I, leicht). Mühen: Zur Hütte Jeep oder 650 mH (2 Std.), Gipfelaufstieg 1300 mH (5 Std.). Gefahren: Gletscherfreier Anstieg, zuletzt gelegentlich Firngrat. Wenn der Gipfelgrat nicht aper ist, wird er rasch heikel. Freuden. Bei guten Verhältnissen kann die Eisausrüstung im Tal bleiben. Karte: Klier, AVF Stubaier Alpen, Bergverlag Rother, München.
Höchster Punkt
Schrankogel 3497 m
Unterkunft
Amberger Hütte (2135 m, DAV Amberg, 92 Schlafplätze, bew. Juni–Sept., Tel. 0043/52 53/5605).
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