Im Pforzheimer Süden unterwegs

Eine nette Wanderung mit ein paar Höhenmetern und einigen Ausblicken.
Wir starten im Höhenstadtteil Hohenwart in der Schönbornstraße bei den letzten Häusern - kurz vor dem Hohenwart Forum. Der Weg führt uns dann zunächst entlang der Straße zu jenem Hohenwart Forum und weiter in den Wald Richtung Sportplatz. Schon bald, noch vor dem Sportplatz, führt rechts der Würmer Torweg Richtung Würm. Über das Würmer Tor erreichen wir bald den Waldrand, halten uns nun links und wandern am Waldrand entlang. Dabei überqueren wir die kleine Verbindungsstraße zwischen Hohenwart und Würm, halten uns weiter am Waldrand (der Wald heißt hier Heidelbeerwald) und haben nun einen schönen Blick nach Pforzheim und ein kleines Stück auch ins Hinterland mit dem Sendemast am Hohberg. Und bei ganz klarer Sicht kann man in der Ferne sogar das Kernkraftwerk Philippsburg erkennen.
Nach einem Rechtsschwenk beim Wasserbehälter geht es gleich links in den Wald. Der Breitenwaldweg führt uns nun bergab, bald wird es aber schon wieder ebener und bei den Leinbrunnenäckern treten wir ins freie (Huchenfelder) Feld. Auf Graswegen wandern wir nun am Waldrand entlang, Huchenfeld stets zu unseren Füßen. Blicken wir rechts über Huchenfeld hinweg, können wir rechts des Erzkopfes den Pforzheimer Wartbergturm erkennen, blicken wir direkt über den Pforzheimer Stadtteil hinweg sehen wir den Wallberg. Bald erreichen wir die Landesstraße (574), an der wir ein paar Meter bergab gehen und die wir dann überqueren. Nun geht es ein paar Meter auf der Alten Huchenfelder Straße bergauf in den Wald hinein, dann halten wir uns rechts und verlassen bald den asphaltierten Weg und treten ein ins Huchenfelder Kleingartenidyll. Zwischen Wald und Kleingärten steigen wir leicht bergan, sind bald mitten in den Gärten, um dann, inzwischen wieder am Waldrand angekommen, noch ein paar Meter zum Lottbaumweg aufzusteigen. Der führt uns nun beim Förster-Kern-Platz rechts in den Wald, bald biegen wir aber links ab und gehen auf dem Wüstenwaldweg zunächst eben dahin, in der Ferne mit Blick auf Hohenwart. Dann geht es bergab und bald treffen wir auf den Leiwiesenweg, der uns noch weiter nach unten zur Geiserthütte führt. Hier halten wir uns links und folgen dem Mittleren Klebweg, der erst noch ein paar Meter bergab führt, dann aber links weggehend ansteigt. Bald wird es wieder eben, wir durchwandern den Klebwald, bis wir nach einem leichten Anstieg zur Einmündung des Leuchtertannenweges kommen. Scharf links ab nun in den Leuchtertannenweg, der uns nun bis zur Zettelwaldhütte führt. Dort im rechten Winkel rechts ab, noch ein paar Meter im Wald, aber schon kurz nach der Einmündung des Haldenweges sind wir am Waldrand. Linkerhand sehen wir die Sickinbrunnenäcker (= -wiesen), die wir auch bald auf einem Grasweg anvisieren. Schnell ist die Alte Huchenfelder Straße erreicht, die uns zum Höhenstadtteil führt. Beim Friedhof überqueren wir die Landesstraße wieder, gehen hinter dem Friedhof vorbei zum Hohenwart Forum, nehmen rechts den Asphaltweg in den Ort und kommen über die Straße Im Grund zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour11 km
Dauer2.00 h
Schwierigkeit
StartortHohenwart
AusgangspunktSchönbornstraße
EndpunktSchönbornstraße
Beste Jahreszeit
GastronomieLandgasthof Engel in Hohenwart