Hochwilde, 3480 m

Den Eckpfeiler des langen Grenzkammes zwischen Timmelsjoch und Similaun, den kann man von Norden als Gletscherhatscher oder von Süden mit kürzerem Zustieg und rasch ausaperndem Klettersteig haben. (Autor: Richard Goedeke)
10 km
1850 m
3.00 h
Von der Hütte auf dem Klettersteig »Grützmacher Steig« über den Südgrat zum Gipfel.

Hochtour
3000er Gipfeltour

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour10 km
Höhenunterschied1850 m
Dauer3.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktPfelders
EndpunktHochwilde
TourencharakterDie Erreichung der Hütte kostet zwar Schweiß, aber die Besteigung lässt sich durch den Stettiner Höhenweg gut mit dem Besuch der Zwickauer Hütte und des Hinteren Seelenkogels verbinden. Erstmals bestiegen wurde der hübsche Berg bei der militärischen Vermessung durch J. Ganahl und Einheimische im Jahr 1858.
Hinweise
Siehe Tour 71 in Karte.
KartentippAV-Karte 1 - 25000, Blatt 30/1 Gurgl, auch Tabacco 039 Passeiertal.
VerkehrsanbindungVon der Timmelsjochstraße von Moos im Passeiertal nach Pfelders (1622 m).
GastronomieRifugio Petrarca = Eisjöchlhütte = ehem. Stettiner Hütte (2875 m, 110 Schlafplätze, bew. Juli–Sept., Tel. 0039/0473/646789).
Informationen
Schwierigkeit. F (leicht) mit Klettersteig. Mühen: Zur Hütte 1200 mH (4 Std.), Gipfelaufstieg 650 mH (2–3 Std.). Gefahren: Moderat. Kein Gletscher. Helm und Klettersteigset ratsam. Freuden: Fern vom Trubel sein. Karte: Klier, AVF Ötztaler Alpen, Bergverlag Rother, München.
Höchster Punkt
Hochwilde, 3480 m
Unterkunft
Rifugio Petrarca = Eisjöchlhütte = ehem. Stettiner Hütte (2875 m, 110 Schlafplätze, bew. Juli–Sept., Tel. 0039/0473/646789).
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