Glödis, 3206 m

Das herausfordernd schlanke Felshorn des Glödis (auch Klödner oder Granatkogel genannt) ist das Schaustück des Dabertals. (Autor: Richard Goedeke)
4 km
1500 m
6.00 h
Steig in Richtung Kalser Törl bis 2500 m Höhe, dann rechts markierten Steig über begrünten Rücken hinauf. Der schroffe P. 2782 wird links umgangen. In Mulde rechts hinauf zum Südostgrat. Nun 70 m nach rechts in die Ostflanke queren und rechts von einer Felsrippe etwa 60 m hinauf, bis dicht unter den SO-Grat. 30 m rechts zu Rinne. Dort 25 m hinauf und links zum SO-Grat. Südseitig über schrofige Bänder zum Gipfel.

Hochtour
3000er Gipfeltour

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour4 km
Höhenunterschied1500 m
Dauer6.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktWangenitzalm
EndpunktGlödis
TourencharakterDie erste Besteigung gelang dem Wiener J. Pöschl mit den Kalser Bergführern Gorgasser und Hutter am 13. Juli 1871.
Hinweise
Siehe Tour 119 in Karte.
KartentippAV-Karte 1 - 25000, Blatt 41 Schobergruppe.
GastronomieLienzer Hütte (1977 m, ÖAV, 87 Schlafplätze, bew. Juni–Okt., Tel. 0043/ 4852/69966).
Tipps
Aussicht. Die höheren umgebenden Berge konzentrieren den Blick auf die näheren Grate und Gipfel.
Informationen
Schwierigkeit. Insgesamt PD– (wenig schwierig), markiert, mit schrofigen Kletterstellen II (mäßig). Mühen: Hüttenzustieg 300 mH (11/2 Std.), Gipfelaufstieg 1200 mH (4 Std.). Gefahren: Markierter Steig, der jedoch alpine Erfahrung, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit auch in schrofigem Gelände verlangt. Freuden: Auf den kecksten Gipfel der Schobergruppe steigen. Karte: Mair, AVF Schobergruppe, Bergverlag Rother, München.
Höchster Punkt
Glödis, 3206 m
Unterkunft
Lienzer Hütte (1977 m, ÖAV, 87 Schlafplätze, bew. Juni–Okt., Tel. 0043/ 4852/69966).
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