Bayrisch Gmain – Rodelbahn

Die Rodelbahn ist mit Wällen abgesichert, die ein Abkommen von der Bahn verhindern sollen, und wird von der Gemeinde maschinell präpariert.
Sie führt durch dichten Hochwald, es ist also gefährlich, von der Bahn abzukommen. Offizielle Rodelbahn, meist geräumt. (Autor: Johann Mayr, Nicola Förg Hrsg. Matthias Busch)
Aufstieg.
Vom Wanderparkplatz führt rechts der Rodelbahn ein bequemer Forstweg hinauf. Angenehmerweise sind Aufstieg und Abfahrt getrennt, so kann man seinen Schlitten entspannt nach oben ziehen. Nach etwa 5 Minuten Gehzeit öffnet sich der herrliche Blick auf das tief eingeschnittenen Wappbachtal und den Hochstaufen auf der gegenüberliegenden Seite. Bei der Weggabelung nach insgesamt ca. 10 Minuten Fußmarsch bleibt man links des Bachs und biegt nach weiteren 5 Minuten links Richtung Hochstaufen ab. Nach wenigen Metern erreicht man den Startpunkt der Rodelbahn.
Abfahrt.
Kein Gegenverkehr, das Gefälle erlaubt eine zügige Abfahrt; zumindest bis zur Hälfte der Strecke ist es ziemlich steil. Im unteren Bereich stehen die Bäume ziemlich nah an der Bahn, deshalb sind schwerere Fahrfehler möglichst zu vermeiden.

rodeltour

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour1 km
Höhenunterschied150 m
Dauer0.00 h
Schwierigkeit
StartortBayerisch Gmain
TourencharakterEine recht flotte und ziemlich schneesichere Rodelbahn liegt am Nordhang des Lattengebirges im Alpgartental. Der Anstieg zu der kurzen, aber anspruchsvollen Rodelbahn mit ausgebauten Kurven führt ein Stück am romantischen Wildbach entlang.
Hinweise
Durchschnittsgefälle 20%
KartentippTopografische Karte Berchtesgadener Land, Maßstab 1 - 50 000, Bayerisches Landesvermessungsamt München
VerkehrsanbindungAutobahn A 8 München – Salzburg bis zur Ausfahrt Bad Reichenhall durch Bad Reichenhall Richtung Berchtesgaden, am Ortsanfang rechts von Bayerisch Gmain der Wegweisung Wanderzentrum/ Rodelbahn folgen, großer Wanderparkplatz am Ende der Straße. Mit der Bahn bis Bayerisch Gmain, der Wegweisung Wanderzentrum/ Naturrodelbahn folgen.
GastronomieEinkehren kann man beim frisch renovierten Bauerngirgl, der Wirt heißt Franz Berger (Tel. 08651/26 25), Spezialität - Hirsch, Ruhetag: Montag.
Tipps
Nach der Rodeltour können sich erschöpfte Rodler im warmen Salzwasser mit Alpenpanorama regenerieren: In der Rupertustherme, Tel. 01805/606706, www.rupertustherme.de, kann man sich in Salzwasser entspannen. Sauna und Massagen, Warmwasser- (32°C) und Sprudelbecken (34°C) stellen den Rodler vollends wieder her: Beim Baden wird der Soleanteil von der Haut aufgenommen. Durch die Erweiterung der kleinen und kleinsten Hautgefäße kommt es damit zur besseren Durchblutung der Haut und der darunter liegenden Muskulatur. Somit werden Schmerzpunkte gedämpft und geschädigte Strukturen qualitativ verbessert.
Informationen
Rodelverleih: Gegen Vorlage der Gästekarte kann man beim Verkehrsamt kostenlos einen Zweierrodel ausleihen.

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