Werra

Erlebnisreiche Wandertour für die ganze Familie mit historischen Städten, Burgen und Schlössern in einem Flusstal mit mal bewaldeten Bergrücken, mal steilen Felshängen. Die Werra ist auf dem beschriebenen Abschnitt zwar Bundeswasserstraße, aber davon merkt man nichts, denn die Werra ist fest in der Hand von Paddlern. (Autor: Michael Hennemann)
Der Wegverlauf.
Unter den neugierigen Blicken der Wohnmobilfahrer am Parkplatz in Treffurt erledigen wir unsere Vorbereitungen für eine Dreitagestour auf der Werra. Unterhalb der Altstadt am gegenüberliegenden Ufer setzen wir am 8-km-Schild in die Werra ein. Die Strömung ist zwar gut, aber trotzdem müssen wir uns ordentlich ins Zeug legen, um vorwärts zu kommen, denn direkt von vorn bläst uns ein starker Gegenwind ins Gesicht.
Die Ufer der Werra sind recht flach, in einiger Entfernung zum Ufer erheben sich leicht bewaldete Kuppen. Hinter einer größeren Rechtskurve treten die Berge näher ans rechte Ufer und an der nächsten Brücke ist am rechten Ufer Heldra erreicht. An der folgenden Brücke zieht am linken Ufer Großburschla vorbei. Vor der Straßenbrücke im Ort liegt links der Gasthof Zur Krone, hinter der Brücke führen am rechten Ufer Treppenstufen zu einem Rastplatz und einer guten Ein- und Aussatzstelle. Die nächsten hübschen Fachwerkhäuser am rechten Ufer gehören zu Altenburschla. Nachdem Völkershausen am linken Ufer vorbeigezogen ist, kündigt der Stausee das Wehr in Wanfried an, das wir kurz am linken Ufer umtragen, während eine Schulklasse auf Paddeltour die große Wiese neben dem Wehr als Rastplatz nutzt und ein großes Lagerfeuer entfacht hat.
Wenige Paddelschläge hinter dem Wehr kommen wir nach Wanfried. Am rechten Ufer spiegeln sich eindrucksvolle Fachwerk-Lagerhäuser im Wasser, hinter der Straßenbrücke im Ort machen wir für eine Stadtbesichtigung am Steg fest. Der schmucke Ort mit seinen stolzen Fachwerkhäusern kündet noch heute von seinem einst regen Geschäftsleben, als er bis 1850 wichtiger Umschlagplatz am Endpunkt der Weser-Werra-Schifffahrt für den Frachtverkehr bis Italien war.
Nach Wanfried wird das Tal weiter und die Berge treten etwas zurück. Geradeaus voran zeigt uns die Hügelkuppe des Leuchtenbergs mit dem Bismarckturm den Weg nach Eschwege. Anfang Juni kommen uns zahlreiche Schwanenpaare mit Jungschwänen entgegen, doch glücklicherweise ist die Werra breit genug, sodass wir einen weiten Bogen um sie herum fahren können. Aus dem Schilf am Ufer erklingt das markante und für einen so kleinen Vogel erstaunlich laute Krächzen der Teichrohrsänger.
Am Fuße des Leuchtenbergs entlang geht es nach Eschwege, wo wir am Biergarten Felsenkeller am linken Ufer vorbei zur Leuchtenbergbrücke paddeln, die Fußgänger über die Werra zum Werratalsee bringt. Der Werratalsee ist ein beliebtes Wassersportgebiet. Am Ostufer gibt es ein Kanucamp, vor allem ist der See aber Surf- und Segelrevier, wie zahlreiche Segelbootmasten rechts von uns beweisen. Auch einen Campingplatz gibt es dort, doch wir steuern lieber 200 Meter hinter der Brücke den Steg des Eschweger KC am linken Ufer an. Wer in der Jugendherberge übernachten will oder nur einen kurzen Stadtspaziergang machen möchte, kann einige hundert Meter hinter dem Vereinssteg beim Anleger am Minigolfplatz anlegen.
Vom Vereinsgelände ist es nur ein Katzensprung ins Zentrum der schönen Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern, alten Türmen, einem Landgrafenschloss, über 1000 Fachwerkhäusern und vielen Cafés und Restaurants. Wir müssen nicht lange überlegen, sondern beschließen spontan, das reichhaltige Angebot zu nutzen und den Campingkocher heute kalt zu lassen.
Bei der Weiterfahrt am nächsten Tag halten wir uns am linken Ufer und fahren am ersten Wehr in Eschwege vorbei an den Häusern der Innenstadt entlang. Auch unter der Straßenbrücke halten wir uns links und gelangen an das Wehr und die Schleuse in Eschwege. Wir haben keine Lust auf eine doch recht aufwändige Schleusung, legen hinter dem Wehr rechts an und umtragen kurz.
Kurz hinter dem Wehr schießt unter der Brücke von links das Wasser aus dem Schleusengraben als kräftiger Schwall hinzu. Hinter der nächsten Straßenbrücke passieren wir Jestädt am rechten Ufer und das Werratal wird hügeliger. Die bewaldeten Kuppen rücken näher, vor allem am rechten Ufer ragen sie oft mächtig über uns empor.
Hinter Albungen thront hoch auf dem rechten Ufer die Burg Fürstenstein. Nach einigen Paddelkilometern zwängen sich Straße und Eisenbahn dicht am Ufer in das Werratal, von vorne leuchtet die gelbe Fassade von Schloss Rothestein links neben der auffällig runden Hornekuppe mit ihren 522 Metern Höhe. In der nächsten Kurve erheben sich am rechten Ufer die Häuser von Kleinvach, wo ein Landcafé zur Pause einlädt. Die beste Anlegestelle ist die Treppe am Pegel am rechten Ufer hinter der Brücke.
Zu Füßen des bereits aus der Ferne erkennbaren Schlosses Rothestein macht die Werra eine große Schleife und bald haben wir die ersten Häuser von Bad Sooden-Allendorf erreicht. Die ersten beiden Wehre lassen wir links liegen und folgen dem Hauptlauf der Werra vorbei an einem Kirchturm, Fachwerkhäusern und einer Steinbogenbrücke. Davor liegt links das dritte Wehr; wir passieren die Brücke und paddeln vorbei an zahlreichen Gärten, Häusern und der Terrasse eines Biergartens direkt am Ufer. Etwa 150 Meter hinter der Brücke biegen wir nach links in einen Kanal zur Selbstbedienungsschleuse. Statt uns als Schleusenmeister zu betätigen, nehmen wir aber lieber den bereitgestellten Bootswagen und schieben die Kajaks einfach und rasch auf dem Weg links an der Schleuse vorbei. Wieder auf dem Fluss, kommen hinter der Straßenbrücke in kleinen Schwällen von links die drei anderen Wehrarme hinzu. Nächste Ortschaft am Ufer der Werra ist bei Kilometertafel 50 Wahlhausen mit dem Anleger des Campingplatzes und der Gaststätte Oase am rechten Ufer.
Nach etwa fünf Kilometern beschreibt die Werra eine fast hufeisenförmige Schleife, die in Lindewerra von einer geschichtsträchtigen Brücke überspannt wird. Die Brücke wurde beim Rückzug der Wehrmacht am 8. April 1945 gesprengt und die Überreste waren bis 1989 ein Symbol der deutschen Teilung. Engagierte Bürger sorgten dafür, dass man 1998 mit der Restaurierung bzw. dem Neubau der Brücke begann. Am 17. Juli 1999 wurde die neue Brücke anlässlich der 700-Jahr-Feier Lindewerras wieder für den Verkehr freigegeben. Ein gemütlicher Rastplatz mit überdachten Tischen und Bänken oder die zwei Dorfgaststätten Zum Werrakrug bzw. Zur Traube bieten die Möglichkeit, an diesem stillen Ort ein wenig zu verweilen. Wer hier übernachten möchte, findet in der Pension unweit der Aussatzstelle ein Bett.
Nachdem eine Eisenbahnbrücke und die Orte Oberrieden und Werleshausen vorübergezogen sind, blicken wir über die Schulter zurück, um den berühmten Zweiburgenblick auf die Burgen Ludwigstein und Hanstein nicht zu verpassen.
Burg Ludwigstein wurde um 1415 im Auftrag des jungen Landgrafen Ludwig I. errichtet und diente für etwa 200 Jahre als Amtssitz und Verwaltungsmittelpunkt für das hessische Werragebiet. Von der Mitte des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts richtete man auf der Burg eine Domänenverwaltung ein und landwirtschaftliche Pächter mit ihren Familien und ihrem Gesinde bezogen die Räume der Burg Ludwigstein. Danach war die Burg dem Verfall preisgegeben, bis sie zu Anfang des 20. Jahrhunderts von jungen Mitgliedern der Wandervogelbewegung wieder entdeckt wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die »Vereinigung Jugendburg Ludwigstein« gegründet mit dem Ziel, die Burg zu renovieren und zu einer Stätte der Jugendbegegnung zu machen. Zwischen 1933 und 1945 wurde der Ludwigstein zunächst teilweise, ab 1941 ausschließlich als Gebietsführerschule der Hitlerjugend genutzt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die von 1941 bis 1945 verbotene »Vereinigung« wieder zugelassen und Burg Ludwigstein erneut zu einer freien Jugendburg.
Erste Zeichen von Witzenhausen sind am linken Ufer der Steg des Witzenhäuser Kanu-Clubs und kurz dahinter der des Campingplatzes. Wir entscheiden uns für den Kanuverein und werden herzlich empfangen. Kurz nachdem wir das Zelt aufgebaut haben, finden wir uns schon im Vereinsheim bei einem Bier mit den anderen Paddlern wieder. Neben dem üblichen Plausch und Austausch von Paddellatein schwärmen uns die Witzenhäusener Paddler von ihrer Stadt im Frühjahr zur Zeit der Kirschblüte vor. »Von April bis Mai liegt Witzenhausen wie eine Insel in einem weißen Ozean von Kirschblüten«, erzählen sie uns und erklären weiter, dass die Region um Witzenhausen mit rund 150000 Bäumen das zweitgrößte Kirschanbaugebiet Deutschlands ist. Außerdem laden Sie uns ein, einmal zur Kesperkirmes im Juli wieder nach Witzenhausen zu kommen - »Auf unserem Kirschfest wird seit 1967 die Kirschkönigin gewählt und es finden die deutschen Meisterschaften im Kirschsteinspucken statt.« Unseren skeptischen Gesichtsausdruck beim Begriff »Kirschsteinspucken« ist man gewohnt und klärt uns bereitwillig auf: »Kirschen sind Steinfrüchte, daher haben sie einen Stein und keinen Kern. Also heißt es Kirschstein- und nicht Kirschkernspucken!«
Nach einem etwas später gewordenen Start am nächsten Tag kommen wir nach wenigen Paddelschlägen an der Straßenbrücke zu einem Anleger unterhalb der Innenstadt. Etwa zwei Kilometer hinter der Brücke in Gertenbach mit dem Gasthaus und der Pension Wolf warnt ein Hinweisschild vor einer Schöpfbuhne in 400 Meter Entfernung. Wir halten uns links und fahren vor dem Wehr in den Seitenarm. Unter der Straßenbrücke am Ende wartet ein recht starker Schwall, sodass wir froh sind, so vorausschauend gewesen zu sein, die Spritzdecken zu schließen.
Vorbei geht es am Camping, Motel und Restaurant Zella zum Hotel und Restaurant Werratal. Zwischen der Eisenbahnbrücke und der Autobahnbrücke ist eine Wasserski-Strecke eingerichtet, sodass wir uns am rechten Ufer halten. Das nächste Wehr am Kraftwerk Letzter Heller wird dagegen links umtragen, ein Bootswagen steht bereit.
Eingezwängt zwischen der Eisenbahn am linken und der Straße am rechten Ufer geht es nun gen Hann. Münden. Hinter einem Ensemble aus drei Brücken teilt sich die Werra, allerdings versperren in beiden Armen Wehre die Weiterfahrt. Zur Bootsumtrage folgen wir dem Hinweisschild in den rechten Arm, um dann direkt nach dem Wiedereinsetzen auf die Treppe unterhalb des Parkplatzes am Weserstein, den Endpunkt unserer Tour, zu stoßen. Wer weiter zum Campingplatz will, kann um die Insel herum ein kleines Stück gegen die Strömung auf der Fulda bis zum Wehr weiterpaddeln und dort die Tour beenden.
Schnell haben wir unsere Sachen im bereits auf dem Parkplatz bereitstehenden Auto verstaut und schlendern durch die herrliche Altstadt, die mit über 700 gut erhaltenen Fachwerkhäusern zu beeindrucken weiß. Grundlage des einstmaligen Wohlstandes war das im Jahre 1247 von Heinrich dem Löwen verliehene Stapelrecht. Dieses umfassende Handelsprivileg verpflichtete alle durchreisenden Kaufleute, ihre Waren in Hann. Münden abzuladen und für drei Tage lang zum Kauf anzubieten. Unser Stadtrundgang führt uns vom Campingplatz auf der Insel Oberer Tanzwerder über die Löwenbrücke und die steinerne alte Werrabrücke zum Doktorwerder. Von dort sind es nur wenige Meter bis zum Welfenschloss und der Innenstadt. Mittelalterliche Gassen mit zahlreichen imposanten Fachwerkgiebeln führen uns zum zentralen Marktplatz mit dem Rathaus, einem gotischen Saalbau, der mehrfach umgebaut und im Stil der Weserrenaissance überformt wurde. Krönender Abschluss unserer Sightseeingtour ist der westlich von Fulda und Altstadt gelegene rund 25 Meter hohe Turm Tillyschanze, der einen herrlichen Blick auf die Altstadt und die sie umgebenden Höhenzüge des Reinhardswaldes ermöglicht.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour80 km
Dauer10.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktParkplatz am Freibad neben der Werra-Brücke am Ortseingang von Treffurt
EndpunktAm Weserstein in Hann. Münden auf der Insel Unterer Tanzwerder.
TourencharakterDie Werra entspringt im Thüringer Wald und fließt zwischen diesem und der Rhön nach Nordwesten, um dann beständig zwischen Hessen und Thüringen zu pendeln. Die beschriebene Tour beginnt im ehemaligen Grenzort Treffurt. Vorbei am Hohen Meißner und mit Blick auf die Burgen Hanstein und Ludwigstein geht es am Rande des Kaufunger Waldes nach Hann. Münden.

Befahrbarkeit - Ganzjährig.
Befahrungsregeln: Abgesehen von einem ganzjährigen Betretungsverbot des rechten Ufers auf einer Länge von 2 km hinter Treffurt keine Einschränkungen.
Hindernisse: Drei Wehre (eins in Wanfried, zwei am Ende der Tour bei bzw. in Hann. Münden) und zwei Selbstbedienungsschleusen (in Eschwege und Bad Sooden-Allendorf). Sowohl die Wehre als auch die Schleusen sind einfach zu umtragen, an den Schleusen ist außerdem ein Bootswagen vorhanden.
Hinweise
Die versalzene Werra. Im Oberlauf der Werra, zwischen Bad Salzungen und Mila, werden seit Jahrhunderten Kalisalze aus der Erde gefördert. Der Monte Kali, eine Abraumhalde aus dem Kalibergbau bei Heringen, prägt als höchste Erhebung die Landschaft. Bis 1989 wurden so viele salzhaltige Abwässer aus dem Kalibergbau in die Werra geleitet, dass der Fluss ökologisch tot war. Seit der Wende hat sich der Salzgehalt der Werra, vor allem aufgrund des wirtschaftlichen Umbruchs und der Schließung vieler Kaliwerke in Thüringen, zwar deutlich reduziert, aber die Wasserqualität ist noch immer problematisch und die Werra noch immer der salzigste Fluss Deutschlands.
VerkehrsanbindungA4 Ausfahrt 39a Eisenach-West und weiter auf der B7 nach Creuzburg; etwa 2,5 km nach der Ortsdurchfahrt rechts ab auf die B250 nach Treffurt.
GastronomieZahlreiche Einkehrmöglichkeiten vom Biergarten über Landgasthof bis hin zum Restaurant in Großburschla, Eschwege, Kleinvach, Bad Sooden-Allendorf, Wahlhausen, Lindewerra, Gertenbach und Hann. Münden.
Tipps
Der Heldrastein. 503 Meter über dem Ufer der Werra thront der »König des Werratals«, ein weiß zerklüfteter Kalksteinfelsen, der von Wanfried-Heldra aus auf einem Wanderweg gut zu erreichen ist. Vom Aussichtspunkt bietet sich ein unbeschreiblicher Ausblick über Werratal, Harz, Rhön und Thüringer Wald. Wer die umgebende Natur eindrücklicher und mit allen Sinnen erleben möchte, findet dazu die Möglichkeit auf einem Erlebnispfad mit Baumtelefon, Summstein, Duft- und Geräuschstationen. An die ehemalige Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR, die unmittelbar entlang des Heldrasteins Thüringen und Hessen voneinander trennte, erinnert eine Dauerausstellung im Turm der Einheit.
Verleih
Werratal-Tours, Teichhof 1, 99830 Treffurt, Tel. 036923/50375, www.werratal-tours.de; Busch Freizeit GmbH, Tel. 05541/660777, www.busch-freizeit.de
Informationen
Transfer - Mit Zug oder Bus von Hannoversch-Münden nach Eschwege, von dort weiter mit dem Bus nach Treffurt. Aktuelle Fahrplaninfos unter www.nvv.de
Unterkunft
Sehr gute und vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten in Unterkünften aller Kategorien. Kanuverein Eschwege, Ansprechpartner - Joachim Keller-Hanke, Tel. 05651/50541, www.eschweger-kanuclub.de; Campingplatz Eschwege, Tel. 09331/5521, www.knauscamp.de; Jugendherberge Eschwege, Tel. 05651/ 60099; Camping Oase in Wahlhausen, Tel. 036087/98671, www.camping-oase.de; Pension Alte Brücke in Lindewerra, Tel. 036087/98398; Campingplatz Werratal, Tel. 05542/1465; Witzenhäuser Kanu-Club, Ansprechpartner: Hans-Joachim Heymel, Tel. 05542/8357; Camping und Motel Zella, Tel. 05541/31310; Hotel Werratal, Tel. 05541/9980, www.werratalhotel.de; Campingplatz in Hann. Münden, Tel. 05541/ 12257, www.busch-freizeit.de
Tourismusbüro
Tourist-Information Treffurt, Puschkinstr. 3, 99830 Treffurt, Tel. 036923/51542, www.treffurt.de; Tourist-Information Bad Sooden-Allendorf, Landgraf-Philipp-Platz 1–2, 37242 Bad Sooden-Allendorf, Tel. 05652/95870, www.bad- sooden-allendorf.de; Tourist- Information Hann. Münden, Rathaus/Lotzestraße, 34346 Hann. Münden, Tel. 05541/75313, www.hann.muenden.de; Tourist-Information Eschwege, Meißner, Meinhard, Wanfried, Hospitalplatz 16, 37269 Eschwege, Tel. 05651/331985, www.werratal-tourismus.de; Werra-Meißner Touristik e.V., Niederhoner Str. 54, 37269 Eschwege, Tel. 05651/992330, www.werra-meissner-touristik.de; Werratal Touristik e.V., Erzberger Allee 14, 36433 Bad Salzungen, Tel. 03695/616418, www.werratal.de