Duisburg und seine Häfen

Die Strecke ist städtisch geprägt mit größtenteils gut ausgebauten Radwegen; der Innenhafen ist Fußgängerzone; keine Steigungen. (Autor: Matthias Eickhoff)
14 km
80 m
1.00 h
Von der Ruhrmündung über Ruhrort zum Duisburger Hauptbahnhof: Von Ruhrmündung zurück über Ruhrdeich zum Kreisverkehr und links über Karl-Lehr-Brücke nach Ruhrort. Die Karl-Lehr-Brücke ist ein rund 800 m langer Brückenzug mit vier Einzelbrücken. Am Ende zweigt zur Rechten vom Vincke-Kanal der alte denkmalgeschützte Werfthafen ab, der noch aus dem frühen 19. Jh. stammt und die älteste noch existierende Hafenanlage in Ruhrort ist. Vor uns steht an der linken Straßenseite das 1922–24 erbaute Haus Ruhrort (A), das aufgrund seiner markanten Fensterfassade im Volksmund schlicht »Tausendfensterhaus« genannt wird.Links in Krausstraße und geradeaus bis Gustav-Sander-Platz. Mehr als nur ein Hauch von maritimem Flair empfängt die Besucher an der Promenade von Ruhrort. Ende des 14. Jh. wurde an der Ruhrmündung eine befestigte Zollstelle errichtet, später folgte ein Kastell, doch dieses überstand den Dreißigjährigen Krieg nicht. Ruhrort war ab der zweiten Hälfte des 17. Jh. ein wichtiger Umschlagplatz für die Börtschifffahrt, die im Linienverkehr die Niederlande mit Duisburg verband. Das erforderte 1716 den Bau des ersten Hafenbeckens. Berühmt wurde die Industriellenfamilie Haniel. Der Spediteur Franz Haniel (1779–1868) handelte auch mit Kohle und gründete in Oberhausen ein Hüttenwerk.Der Schiffshandel nahm in Ruhrort gegen Ende des 19. Jh. so stark zu, dass der Ruf nach einem festen Handelsplatz laut wurde. 1901 entstand die für Binnengewässer einmalige Schifferbörse (B), deren Nachfolgerbau heute ein stimmungsvolles Restaurant mit hervorragender Event-Gastronomie beherbergt. Von der Sommerterrasse kann man die maritime Atmosphäre genießen (s. Kasten »Tour kompakt«). Der Bau der Schifferbörse konnte allerdings nicht die Selbstständigkeit von Ruhrort retten, das 1905 mit Duisburg vereint wurde. Noch heute liegt der Stadtteil wie auf einer Insel umgeben von Hafenbecken. 1981 begannen die erfolgreichen Schimanski-Tatorte, deren erster programmatisch »Duisburg-Ruhrort« hieß. Das zog eine Reihe weiterer TV-Produktionen an. Am Hafenkai liegt unten der Museums-Radschleppdampfer »Oscar Huber« (C). Das 1922 in Dienst gestellte Schiff steht für Besichtigungen offen und dokumentiert die große Zeit sowie das Ende der Dampfschifffahrt auf dem Rhein (Leinpfad, Tel. 0203/283 43 04, Mai–Sept. Di–So 10–17 Uhr). Gleich nebenan heißt es am Steiger Schifferbörse »Leinen los« zur Hafenrundfahrt (s. Tipp).Auf dem Gustav-Sander-Platz erinnert der blaue Dampfkran von 1897 an vergangene Hafenzeiten, während gegenüber auf der Speditionsinsel der Erzumschlag komplett eingestellt wurde und die Fläche derzeit verwaist ist. So bietet sich bis zur Neubebauung ein freier Blick bis zum Rhein und zur Skulptur Rheinorange (s. Etappe 11, S. 149).An Schifferbörse rechts vorbei durch Dammstraße bis Richard-Hindorf-Platz. Links unter Friedrich-Ebert-Brücke hinweg und über Dammstraße zur Brücke am Eisenbahnhafen.Die 625 m lange moderne Rheinbrücke von 1954 ersetzt einen Vorgängerbau von 1907. Dass es überhaupt so lange gedauert hatte, bis eine Brücke hier den Rhein überspannte, lag vor allem am preußischen Militär. Die Generäle sahen den Rhein hauptsächlich als Verteidigungsbollwerk und verzögerten den Bau fester Verbindungen. Dadurch musste man sich zwischen Ruhrort und Homberg einer technisch sehr anspruchsvollen Alternative bedienen: An beiden Ufern wurden 1856 Eisenbahntrajekttürme erbaut, welche die Waggons mittels eines Aufzugs auf eine Fähre beförderten. Für die damalige Zeit war diese Eisenbahnfähre sehr modern. 1907 wurde der Verkehr nach Eröffnung der Brücke eingestellt. Nur auf dem gegenüberliegenden Homberger Rheinufer ist noch der Trajektturm zu erkennen. Der Ruhrorter Turm wurde 1972 leider abgerissen.Zum Rhein hin erstreckt sich links die Mühlenweide, die Festwiese von Ruhrort. Bei schönem Wetter haben am Rheinufer einfache Biergärten geöffnet, was zu einer gemütlichen Pause mit Blick auf die lebhafte Rheinschifffahrt einlädt. An der Landspitze grüßt die bronzene Nikolaus-Skulptur von Wolf Spitzer die Schiffe aus den Niederlanden, welche bedächtig den Fluss hinauftuckern.Hinter der Brücke geradeaus und rechts in Deichstraße bis Binnenschifffahrtsmuseum. Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt (D) zeigt in einem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad eine sehr sehenswerte Ausstellung zur Schifffahrt auf Rhein und Ruhr. Highlights sind die Reste eines 15 m langen Einbaums sowie die 1913 in Leeuwarden erbaute Schute »Goede Verwachting«, welche den gesamten zentralen Bereich des Museums einnimmt. Die erstaunlich weitläufige Ausstellung führt durch die Jahrhunderte der Schifffahrt an Rhein und Ruhr und präsentiert auf kurzweilige Weise sehr unterschiedliche Themen. Gleich nebenan lädt das Restaurant »Navigare« zu einer Kaffeepause ein (Apostelstr. 84, Tel. 0203/80 88 90, www. binnenschifffahrtsmuseum.de, Di–So 10–17 Uhr).Zurück über Hinweg, vorbei an Schifferbörse und über Karl-Lehr-Brücke bis Kreisverkehr. Links auf Ruhrdeich bis Ruhrwehr (E). Hier geradeaus und rechts in Max-Peters-Straße bis Straßenende (Kreuzung Schifferstraße). Geradeaus über Fußgänger-Hängebrücke zum Yitzhak-Rabin-Platz am Innenhafen. Der Duisburger Innenhafen (F) ist zweifelsohne eine der größten Erfolgsstorys bei der Umwandlung einer Industriebrache in ein lebendiges neues Stadtviertel im Ruhrgebiet. Lange bevor die Postmoderne hier Einzug hielt, befand sich an unserem jetzigen Standpunkt jedoch die Mündung der Ruhr in den Rhein. Erwähnt wurde Duisburg schon 883, als die Wikinger den Rhein hinauffuhren und an der Ruhrmündung ihr Winterquartier aufschlugen. Noch bis um das Jahr 1000 floss der Rhein in einer weiten Schleife hier vorbei, erst danach verlegte der Fluss sein Bett nach Westen. Zurück blieb ein Altarm des Rheins, der noch bis ins 14. Jh. schiffbar war.Der alte Flussverlauf erklärt schnell die Lage der mittelalterlichen Stadtmauer aus dem frühen 12. Jh., deren Reste in dem Park vor uns zu erkennen sind. Die Stadt war quasi im Winkel zwischen Rhein und Ruhr errichtet worden. Die Rheinverlagerung fügte Duisburg als Hafenstadt schweren wirtschaftlichen Schaden zu. So entschloss man sich im 19. Jh., im alten Rheinbett den Außen- und später den Innenhafen anzulegen. Vor allem Getreidespeicher siedelten sich hier an und machten den Innenhafen zum Brotkorb des Ruhrgebiets. Konsequenterweise entstand in Duisburg 1892 eine Getreidebörse.In den 1960er-Jahren schlossen immer mehr Mühlen am Innenhafen ihre Pforten, das Gelände dämmerte vor sich hin. Die IBA Emscherpark brachte die entscheidende Wende. Der britische Stararchitekt Norman Foster wurde 1990 beauftragt, einen Masterplan für die Entwicklung des 89 ha großen Hafengeländes zu erstellen. Heraus kamen Entwürfe für ein gemischtes Nutzungskonzept, das u. a. 500 Wohnungen und 6000 Arbeitsplätze vorsah. Die Ansiedlung von hochkarätigen Museen, umfangreicher Gastronomie und der Marina Duisburg sollte das Konzept abrunden. Die Umsetzung wurde zu einem großen Erfolg. Für Aufsehen sorgten Neubauten wie das Five Boats, das H²-Office und das Jüdische Gemeindezentrum. 2008 soll der Bau des abschließenden Eurogate beginnen und ein Legoland Discovery Centre seine Pforten öffnen (www.innenhafen-duisburg.de). Geht man nach links über die (Fußgänger-)Promenade, gelangt man zum Portsmouth-Damm. (Parallel dazu führt außerdem ein Radweg zwischen Stadtmuseum und Portsmouth-Damm durch den Park).Hinter dem Damm wurde 1999 das Hafenbecken um 5 m angehoben. Rundum hat sich eine lebendige Café- und Restaurantszene angesiedelt (s. Kasten »Tour kompakt«). Auf der rechten Seite befindet sich die Küppersmühle (s. Info).Entlang der Hafenpromenade zurück zum Yitzhak-Rabin-Platz und geradeaus weiter. Vorbei am Kultur- und Stadthistorischen Museum (s. Info) zum Schwanentor am Calais-Platz.Im Mittelalter war das Schwanentor (K) ein Stadttor. Mit dem Ausbau des Außen- und Innenhafens entstand 1844 eine Brücke nach Ruhrort, die 1950 durch die jetzige Hubbrücke ersetzt wurde. Am Steiger Schwanentor starten zudem die Ausflugsschiffe der Weißen Flotte zur großen Hafenrundfahrt (s. Tipp). Etwas weiter sehen wir das Sperrwerk am Marientor, das den Innenhafen vor Rheinhochwassern schützt.Links auf Schwanenstraße bis Alter Markt/Rathaus.Auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt unterhalb des massiven Rathauses von 1902 die »Archäologische Zone Alter Markt« mit Ausgrabungen mittelalterlicher Stadtreste. Einst schwappte der Rhein hier ans Steilufer. Dahinter erhebt sich die evangelische Salvatorkirche (L), die schon 893 als Kapelle des Königshofes erwähnt wird. Im 14. Jh. entstand dann der spätgotische Bau, der nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs fast völlig neu erbaut werden musste.Die prächtige Kirche strahlt eine schlichte Eleganz aus und erinnert an die mittelalterliche Blüteperiode von Duisburg, als die Stadt Mitglied der Hanse war, Gerhard Mercator hier wirkte und im 17. Jh. eine erste Universität gegründet wurde. Mercator liegt übrigens in der Kirche begraben. Ein Epitaph erinnert an den großen Gelehrten.Geradeaus an Schwanenstraße weiter und über die große Kreuzung hinweg in die Fußgängerzone (Radfahrer frei). Zunächst Kuhstraße, dann Königstraße. Geradeaus bis Abzweig Düsseldorfer Straße.Abstecher zum Wilhelm-Lehmbruck-Museum: Rechts in Düsseldorfer Straße bis Friedrich-Wilhelm-Straße. Schräg links gegenüber liegt das Wilhelm-Lehmbruck-Museum. Rückweg zum RTRW wie Hinweg.Eine weitere hochkarätige Kunstsammlung beherbergt das Wilhelm-Lehmbruck-Museum (M). Hier sind zeitgenössische Bildhauer und Meister des Expressionismus (z. B. Beckmann, Pechstein und Kokoschka) ausgestellt. Benannt wurde das Museum nach dem Bildhauer und Maler Wilhelm Lehmbruck (1881–1919), der in Duisburg-Meiderich geboren wurde (Friedrich-Wilhelm-Str. 40, Tel. 0203/283 26 30, www.lehmbruckmuseum.de, Di–Sa 11–17 Uhr, So 10–18 Uhr). An der »KÖ« und am König-Heinrich-Platz treffen wir auf Duisburgs neue Mitte: Zur Linken das City Palais mit Mercatorhalle und Casino. Zur Rechten entsteht das Forum Duisburg. Wir passieren auch das nette KÖ-Café Dobbelstein links (s. Kasten »Tour kompakt«).Über Königstraße geradeaus bis Touristeninformation. Dort rechts und schließlich links zum Hauptbahnhof Duisburg, wo die Tour endet.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour14 km
Höhenunterschied80 m
Dauer1.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktRuhrmündung bei Duisburg
TourencharakterAm Ende des RuhrtalRadwegs warten mit dem Binnenschifffahrtsmuseum in Ruhrort und der Kultur- und Gastromeile am Duisburger Innenhafen noch zwei sehenswerte Attraktionen zum Ausklang. Der Strukturwandel hat Duisburg zu einer fahrradfreundlichen Kulturstadt mit Erlebniswert gemacht.
Beste Jahreszeit
MarkierungenBis Ruhrort RuhrtalRadweg, danach örtliche oder keine Wegweiser
VerkehrsanbindungBahn: An- und Abreise über Duisburg Hbf., zahlreiche Verbindungen. Auto: Über A 40 Abfahrt Duisburg-Häfen bis Kasslerfelder Straße/Am Bört. Wegmarkierung Bis Ruhrort RuhrtalRadweg, danach örtliche oder keine Wegweiser.
GastronomieDuisburg-Ruhrort: Schifferbörse, Gustav-Sander-Platz 1, Tel. 0203/80 85 70 (exzellentes Restaurant mit kreativer Küche in Schifffahrtsambiente). Duisburg-Innenhafen: Pacino’s, Am Innenhafen 8–10, Tel. 0203/363 59 57 (netter Italiener mit vielen Tagesangeboten); Küppersmühle, Philosophenweg 49 d, Tel. 0203/298 63 62 (angesagte Adresse in der umgebauten Museumsmühle, schöne Terrasse am Kai; nebenan Diebels im Hafen). Duisburg Zentrum: KÖ-Café Dobbelstein, Königstr. 23–25, Tel. 0203/203 09.
Tipps
Hafenrundfahrt: Vom Steiger Schifferbörse legen die Schiffe zur großen Hafenrundfahrt ab. Gut zwei Stunden führt die Tour durch die Ruhrorter Häfen, über den Rhein und den Duisburger Außenhafen. Dabei erhalten die Gäste zahlreiche interessante Informationen zur Geschichte und zum Alltag im weltweit größten Binnenhafen. Der zweite Anlegepunkt ist der Steiger Schwanentor im Innenha-fen (s. S. 158; Infos: Weiße Flotte Duisburg, Tel. 0203/713 96 67, www.wf-duisburg.de, Mitte April–Mitte Okt. tgl., Feb.–Mitte April und Mitte Okt.–Nov. Mi/Sa/So).
Verleih
Duisburg: Feine Räder, Friedrich-Wilhelm-Platz 7, Tel. 0203/240 32 (kein Verleih); Radstation Duisburg (Hbf. Osteingang), Kammerstr. 3, Tel. 0203/807 17 90 (Service und Verleih).
Informationen
Kulturmeile Innenhafen: Museum Küppersmühle für moderne Kunst (G): Das »MKM« ist seit seiner Eröffnung 1999 zu einer Topadresse für zeitgenössische Kunst geworden. Dafür wurde der ehemalige Getreidespeicher maßgeschneidert umgebaut. Kernstück der Ausstellung ist die Neue Sammlung Ströher, u. a. mit Werken von Baselitz, Immendorff, Kiefer und Polke (Philosophenweg 55, Tel. 0203/30 19 48 11, www.museum-kueppersmuehle.de, Mi 14–18 Uhr, Do/Sa/So 11–18 Uhr).Legoland Discovery Centre (H): Im Frühjahr 2008 zieht in die denkmalgeschützte Werhahnmühle diese neue Kinderattraktion ein. Dafür wird das beliebte Atlantis-Kindermuseum an einen neuen Standort verlegt. Aktuelle Infos bei der Tourist-Information (s. Kasten »Tour kompakt«). Die Werhahnmühle fungierte noch bis 1994 als Speicher für eine staatliche Getreide-Notreserve.Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg (I): 1991 zog das städtische Museum als erstes an den Innenhafen. Es präsentiert u. a. die abwechslungsreiche Stadtgeschichte sowie die wertvollen Atlanten und Original-Globen von Gerhard Mercator (1512–94). Der bedeutende Kartograf und Gelehrte wirkte lange Jahre in Duisburg, wo er auch starb. Seine Mercator-Weltkarte von 1569 setzte weltweit Maßstäbe. Im Haus ist außerdem das »Museum Stadt Königsberg« untergebracht (Johannes-Corputius-Platz 1, Tel. 0203/ 283 26 40, www.stadtmuseum-duisburg.de, Di–Do/Sa 10–17 Uhr, Fr 10–14 Uhr, So 10–18 Uhr). Jüdisches Gemeindezentrum (J): Am Yitzhak-Rabin-Platz wurde 1999 das jüdische Gemeindezentrum mit Synagoge eingeweiht. Die fünf Pfeiler des modernen Baus symbolisieren die fünf Bücher Moses sowie die Finger einer Hand. Die neue Synagoge wurde nach Entwürfen von Zvi He-cker unweit der 1938 zerstörten alten Synagoge eröffnet.
Unterkunft
Duisburg: Hotel Mirage, Ulrichstr. 28, Tel. 0203/28 68 50, www.hotel-mirage.de (attraktive und komfortable Zimmer und sehr freundlicher Service am Rande des Hafens); Mercure Hotel Duisburg City, Landfermannstr. 20, Tel. 0203/30 00 30, www.mercure.de (162 ansprechende Zimmer im 3-Sterne-Hotel); Ferrotel, Düsseldorfer Str. 122–124, Tel. 0203/28 70 85, www.sorat-hotels.com (weiteres radlerfreundliches 3-Sterne-Hotel); Jugendherberge Duisburg-Wedau, Kalkweg 148 E, Tel. 0203/72 41 64, www.duisburg-wedau.jugendherberge.de (im Süden der Stadt am Freizeitgebiet Wedau).
Tourismusbüro
Duisburg: Landfermannstr. 6, 47051 Duisburg, Tel. 0203/305 250, service@duisburg-marketing.de, www.duisburg-marketing.de, www.duisburgnonstop.de

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