Die ehemalige Grafschaft Arnsberg

Zumeist über gut ausgebaute, geteerte Radwege an der ehemaligen B 7; einige Teilstücke führen über geschotterte Radwege; bei Uentrop fehlt ein kleines Stück Radweg; wenige Zwischensteigungen. (Autor: Matthias Eickhoff)
26 km
360 m
2.00 h
Von Meschede nach Arnsberg: Vom Ruhrplatz RuhrtalRadweg geradeaus über Le-Puy-Straße Richtung Bahnhof. Links über Coventry-Brücke und rechts auf Radweg entlang der Ruhr. Vorbei an Badeanstalt und auf gut ausgebauten Radweg an alter B 7. Kurz vor Ruhrbrücke Abzweig zum Wasserschloss Laer. Abstecher zum Wasserschloss Laer: Über Straße und durch Allee zum Wasserschloss. Rückweg zum RTRW wie Hinweg.Das Wasserschloss Laer wurde 1268 erstmals erwähnt. Seit 1602 befindet es sich im Besitz der Grafen von Westphalen, die den jetzigen Bau im 17. Jh. errichten ließen. Nach mehreren Umbauten treffen Besucher heute auf eine eher schlichte Anlage mit angrenzenden Gutsgebäuden, die in einen schönen Park eingebettet sind. Sehenswert ist die kleine Kapelle rechts vom Eingang, die auf das 18. Jh. zurückgeht. Eine Innenbesichtigung des Schlosses ist nicht möglich. Der Bau der alten B 7 im Ruhrtal wurde übrigens 1810–15 auf Anweisung von Napoleon durchgeführt. Über Ruhr und Bahnlinie. Danach geradeaus bis Wennemen. Dabei einige Kuppen überwinden; öfters schöner Ausblick über Ruhrtal. Eine längere angenehme Abfahrt führt zum Freienohler Bahnhof. Hinter Bahnhof von Hauptstraße links ab. Vor Freienohler Bahntunnel auf Fußgängerbrücke über Ruhr und auf geschottertem Radweg nach rechts. Zurück im Ort über sehr belebte Hauptstraße (Vorsicht, besserer Übergang 100 m links bei Fußgängerüberweg). Der Ort Freienohl wurde 1272 zur Freiheit erklärt. 1753 wurde die St.-Nikolaus-Kirche im Ortskern eingeweiht. Wahrzeichen des Ortes ist aber der Aussichtsturm auf dem 413 m hohen Küppel, der schon von Weitem grüßt und ein beliebtes Ausflugsziel ist. 1975 wurde Freienohl nach Meschede eingemeindet.Scharf rechts hinab (Im Ohl). Unten sofort nach links, vorbei an einem Spielplatz mit Schutzhütte sowie dem Hallenbad. Am Straßenende rechts (Alte Wiese) über Ruhr (hier Abzweig zum Gasthof Zum Strolch, s. Übernachten). Sofort wieder links ins Industriegebiet. Vor großer Ruhrbrücke rechts, an Leuchtenfirma vorbei und durch die Felder zur kleinen Fußgängerbrücke über Ruhr. Dahinter auf geschottertem Radweg rechts und die nächsten 2 km im Wald richtig genießen. Dies ist eindeutig das schönste Teilstück der Etappe. Am Ende des Weges rechts über Straßenbrücke zu den mageren Resten der Ruine Wildshausen. Im Wald liegen die komplett überwachsenen Reste der Ruine Wildshausen , einer kleinen Burganlage, die von zwei Wassergräben umgeben war. Einer davon ist noch immer mit Wasser gefüllt. Eine Infotafel klärt darüber auf, dass die Grafen von Arnsberg Wildshausen als Jagdsitz nutzten und 1371–92 Anna von Kleve hier lebte. Sie war die Witwe des letzten Grafen Gottfried IV. Nach ihrem Tod gelangte die Anlage an die Kölner Erzbischöfe und verfiel im Laufe der Zeit.Hinter Brücke sofort links auf geschotterten Radweg zwischen Ruhr und Kläranlage zur Glösinger Straße. Links durch Ort bis Kreuzung Zum Siepenbach. Hinweis: Im Frühjahr 2008 wird ab hier ein neuer Radweg übergeben, der die Straßenstrecke überflüssig machen wird! Das neue Teilstück geht links am Segelflughafen Oeventrop vorbei zur Ruhrbrücke, über sie hinweg und dann rechts. Vor dem Bahnhof Oeventrop ist am Widayweg wieder Anschluss an die existierende Route. Der weitere Ausbau von Wildshausen komplett durch die Ruhraue ist geplant. Über Widayweg rechts bis Bahnhof Oeventrop. An Straßenende rechts über Ruhr. Nach gut 1 km links über autofreie Kaiser-Wilhelm-Brücke und sofort rechts bergan zur Straße nach Rumbeck. Links bis Autobahnbrücke. Abstecher zur ehemaligen Klosterkirche Rumbeck: Geradeaus zum Ortsanfang von Rumbeck und weiter bis ehemalige Klosterkirche St. Nikolaus. Rückweg zum RTRW über Hinweg.Die Geschichte des Klosters Rumbeck geht auf das späte 12.Jh. zurück, als im Gefolge der Klostergründung in Wedinghausen (s. Arnsberg) Prämonstratenserinnen nach Rumbeck kamen. Die spätromanische Kirche wurde bereits 1206 geweiht und im 17. Jh., dem Zeitgeist folgend, barock umgestaltet. Die wertvolle barocke Einrichtung kann noch heute bewundert werden. Das Ende des Klosters kam 1806 mit der Säkularisation. Im Jahr 1914 zerstörte ein Brand weite Teile der Anlage. Erhalten blieben die Kirche, der Archivturm sowie das angrenzende Propsteigebäude von 1695 mit seiner Freitreppe. RTRW unmittelbar vor Autobahnbrücke rechts (Zum Eisenhammer) und nach ca. 200 m scharf rechts nach unten. Hinter Bahnlinie sofort links und über Radfahrerbrücke. Links auf Radweg an alter B 7. Vorsicht: Hinter Autobahnbrücke endet Radweg für ca. 800 m und beginnt erst wieder in Uentrop! Geradeaus nach Arnsberg. Dabei radeln wir direkt auf den Schlossberg zu, der immer mächtiger vor uns aufragt. Kurz vor Bahnübergang Straßenseite wechseln (Fußgängerampel). Hinter Bahnübergang sofort links und vor Ruhrbrücke rechts durch renaturierte Aue, vorbei am niveauvollem Hotel Menge an der Schlacht (s. Kasten »Tour kompakt«). Die Bezeichnung Schlacht weist darauf hin, dass hier im Mittelalter das Wasser zur Versorgung der Burg gestaut worden war. RTRW überquert Marienbrücke zur linken Ruhrseite und folgt Ruhr nach rechts zum Sauerlandtheater (Gebrüder-Apt-Platz). Hier beginnt der sehr lohnende Abstecher in die mittelalterliche Altstadt von Arnsberg. Abstecher in die Arnsberger Altstadt: Aus dem Ruhrtal ist die strategisch günstige Lage der Arnsberger Altstadt gut zu erkennen. Von der Ruhrbrücke am Sauerlandtheater (A) können wir rechts oben bereits den gotischen Chor der Propsteikirche St. Laurentius (B) malerisch ins Tal ragen sehen. Die Kirche gehört zum ehemaligen Kloster Wedinghausen (s. unten). Links davon ist das ehemalige Kurhotel (heute ein Altenheim) weithin sichtbar. Ganz links steht am Hang das Ehmsen-Denkmal, das an den Gründer des Sauerländer Gebirgsvereins (SGV) erinnert.Auf beschilderter Altstadtroute rechts über Ruhrbrücke und geradeaus durch den Park zum Berghang. Diesen nach rechts empor zur Klosterstraße ins klassizistische Preußenviertel von Arnsberg. Nach links Eingang der Propsteikirche.Das Kloster Wedinghausen wurde um 1170 vom Arnsberger Grafen Heinrich I. als Sühne für seinen Brudermord den Prämonstratensern gestiftet (s. Info). Heinrichs Hochgrab befindet sich in der Taufkapelle. Das Kloster wurde rasch zu einem religiösen Zentrum der Grafschaft. Beeindruckend ist der gotische Chor mit Glasmalereien aus der Mitte des 13. Jh. Sie gelten als die ältesten in Westfalen. Mächtig erhebt sich zudem das Sandstein-Hochgrab für Friedrich von Fürstenberg vom Ende des 17. Jh.1794 flüchtete der Kölner Fürstbischof vor den anrückenden Franzosen mitsamt dem kostbaren Domschatz und dem Schrein der Heiligen Drei Könige nach Arnsberg. Die Kirche wurde deshalb de facto kurzzeitig zur Kathedrale. Doch schon 1803 folgte die Säkularisation. Der letzte Fürstbischof Max Franz von Österreich hinterließ immerhin einen klappbaren Bischofsstuhl, der noch heute in der Kirche zu sehen ist. Im angrenzenden östlichen Kreuzgangflügel sind noch mittelalterliche Fresken erhalten. Der westliche Flügel beherbergt das Stadtarchiv. Nach Süden zu liegt das Gymnasium, das schon 1643 gegründet wurde. Der Zugang erfolgt von der Klosterstraße durch das Hirschberger Tor, das 1753 für das Hirschberger Jagdschloss der Kölner Kurfürsten errichtet wurde und 1826 nach Arnsberg »umzog«.Die Kirche liegt seit dem 19. Jh. am Rande des klassizistischen Preußenviertels, das aufgrund seiner baulichen Geschlossenheit in Westfalen einmalig ist. 1815 hatte der Wiener Kongress beschlossen, das Herzogtum Westfalen mit seiner Hauptstadt Arnsberg dem Königreich Preußen zuzuschlagen. Dies führte in der bis dato rein katholischen Stadt zu einer kleinen Kulturrevolution. Preußen machte Arnsberg zum Sitz einer Bezirksregierung, was die Stadt bis heute ist. Die preußischen Beamten brauchten jedoch dringend angemessene Unterkünfte und eine evangelische Kirche. Also ging man unter Aufsicht des berühmten Berliner Oberbaurates Karl-Friedrich Schinkel an die Planung eines neuen Regierungsviertels außerhalb der bisherigen Stadt und baute in den Folgejahren das sogenannte klassizistische Karree zwischen Neumarkt und dem ehemaligen Kloster Wedinghausen mit vielen repräsentativen Beamtenhäusern. Architektonischer Glanzpunkt ist die evangelische Auferstehungskirche (C) am Neumarkt.Durch die preußische Bautätigkeit wurde Wedinghausen nach Jahrhunderten endlich mit der Stadt vereint. Erst ein Stadtbrand 1799 hatte kurz zuvor zum Abbruch der Stadtmauer geführt und den Weg zu neuem Wachstum geöffnet.Die Klosterstraße zurück und weiter zum Neumarkt (links die Auferstehungskirche). Vorbei an Touristeninformation geradeaus in Steinweg und weiter über Alten Markt bis zum Sauerlandmuseum im Landsberger Hof und dem Maximiliansbrunnen vor dem Glockenturm.Dass die Fürstbischöfe sehr weltlich veranlagt waren, beweist der Landsberger Hof. Ernst von Bayern ließ das stattliche Palais 1605 für seine Mätresse Gertrud von Plettenberg errichten. Nachdem 1762 das Schloss zerstört worden war, richtete man hier mangels anderer geeigneter Gebäude die kurfürstliche Residenz ein. 1803 übernahmen die Hessen und 1816 die Preußen den Landsberger Hof als Verwaltungsgebäude. Heute zeichnet das Sauerlandmuseum (D) die Geschichte der Region auf interessante Weise nach (Alter Markt 24–26, Tel. 02931/40 98, www.sauerland-museum. de, Di–Fr 9–17, Sa 14–17, So 10–18 Uhr).Schräg gegenüber befindet sich das Alte Rathaus von 1710, an dessen Nordseite das kurkölnische Wappen befestigt ist. Vorbei an zwei schönen Fachwerkhäusern, darunter das Alte Backhaus, richtet sich der Blick auf den mittelalterlichen Glockenturm (E), der einst Teil der ersten Stadtmauer war. Hinter dem Glockenturm stehen zwei sehr schöne Fachwerkhäuser: Der Weichs’sche Hof sowie das Haus Honning. Beide entstanden nach dem Stadtbrand von 1600. In Letzterem residiert heute das Kunsthaus Sepia (F) (Sa/So 15–18 Uhr). Zur Rechten befindet sich hinter dem Glockenturm die Stadtkapelle St. Georg von 1323. Die drei Barockaltäre stammen vom Ende des 17. Jh. Sehr malerisch ist das Viertel am westlichen Hang. Kleine Gassen und beschauliche Plätze sowie einige erhaltene Stadttürme und Fachwerkhäuser prägen das Bild.Wer die Mühen des recht steilen Aufstiegs nicht scheut, sollte unbedingt durch den Glockenturm hindurch über die Schlossstraße bis zum Schlossberg (G) weitergehen. Hier stand bis 1762 das prächtige Residenzschloss der Kölner Kurfürsten. Unter Fürstbischof Clemens August hatte der bekannte westfälische Barockbaumeister Johann Conrad von Schlaun das Schloss gerade erst ausgebaut, als es im Siebenjährigen Krieg komplett zerstört wurde. Von oben bietet sich ein herrlicher Rundblick über die gesamte Stadt und das Ruhrtal. Am westlichen Hang wird seit einigen Jahren sogar wieder Wein angebaut.Rückweg zum RTRW am Sauerlandtheater (A) über Hinweg.

GPS-Track

Tourendetails

Länge der Tour26 km
Höhenunterschied360 m
Dauer2.00 h
Schwierigkeit
AusgangspunktMeschede
TourencharakterBegleitet von bewaldeten Hügelketten folgt der Radweg größtenteils der ehemaligen B 7. Doch bei Freienohl ist man für mehrere Kilometer fernab jeder Straße im Auwald der Ruhr. Am Ende der Etappe wartet mit der malerischen Altstadt von Arnsberg ein echter Höhepunkt der Route.
Beste Jahreszeit
MarkierungenRuhrtalRadweg.
VerkehrsanbindungBahn: Von Dortmund/Hagen sowie Kassel/Winterberg regelmäßige Verbindungen (RE 17/57) nach Meschede. Auto: Über A 46 bis Abfahrt Meschede; über die B 55 von Warstein/Lippstadt bzw. Olpe. Rückfahrt Regelmäßige Verbindungen mit RE 17/57 nach Meschede. Unterwegs Bahnhöfe in Freienohl und Oeventrop.
GastronomieArnsberg: Café im Sauerland-Museum, Alter Markt 24–26, Tel. 02931/93 75 26 (stimmungsvolles Café im Seitentrakt des Museums); Mercato Vecchio, Alter Markt 1–3, Tel. 02931/525 50 (gute italienische Küche); Altes Backhaus, Alter Markt 27, Tel. 02931/522 00, www.altesbackhaus.com (ansprechende Speisekarte und stimmungsvoller Biergarten in Fachwerkhaus; auch Hotel); Hotel Menge an der Schlacht, s. Übernachten.
Tipps
Arnsberger Kulturkalender: Gerade im Sommer finden in Arnsberg zahlreiche interessante Kulturveranstaltungen statt. Dazu zählen die Arnsberger Woche im Juni sowie die Lange Nacht der Stadtführungen unter dem Motto »Arnsberger Sommernachtstraum«. Ein weiteres Highlight ist der »Internationale Kunstsommer Arnsberg« Ende Juli/Anfang August. Leichtere Kost bietet die große Hüstener Kirmes im September. Offene Altstadtführungen jeden Samstag um 14.30 Uhr ab Neumarkt. Aktuelle Infos bei Touristeninformation Arnsberg (s. Kasten »Tour kompakt«).
Verleih
Arnsberg-Oeventrop: Zweirad Hülsmann, Kirchstr. 56, Tel 02937/82 74 06.
Informationen
Die Arnsberger Grafen: Fast 300 Jahre bestimmten die Arnsberger Grafen das Schicksal der Region. Ihr Wirken lässt sich noch an vielen Stellen im oberen Ruhrtal nachweisen. Ursprünglich kamen die Grafen aus Werl und ließen sich im 11. Jh. in Arnsberg nieder. Viele waren sehr kampfeslustig und mischten in der hohen Politik mit. So legte sich Graf Friedrich der Streitbare schon 1102 mit dem Erzbischof von Köln an, mit dem zweifelhaften Erfolg, dass seine Burg zerstört wurde. Noch unbedarfter ging sein Enkel Heinrich I. ans Werk. Er entführte und tötete seinen Bruder, um seine eigenen Machtansprüche durchzusetzen. Daraufhin sah er sich einer übermächtigen Allianz aus Bischöfen und Adligen gegenüber, an der sich auch sein Verwandter Heinrich der Löwe beteiligte. Der Arnsberger Heinrich konnte sein eigenes Leben nur durch völlige Unterwerfung retten. Zur Sühne stiftete er um 1170 das Prämonstratenserkloster Wedinghausen, in das er selbst als Laienbruder eintrat. Gottfried III. festigte die Grafschaft, indem er spätestens 1238 Arnsberg und 1242 Eversberg die Stadtrechte verlieh. Seine Frau Adelheid stiftete derweil das Kloster Himmelpforten im Möhnetal. Das Ende der Grafschaft kam 1368 mit dem kinderlosen Gottfried IV., der Arnsberg an die Kölner Erzbischöfe verkaufte. Für sich selbst handelte er ein hohes Privileg aus: Bis heute ist er der einzige weltliche Herrscher, der im Kölner Dom bestattet wurde.
Unterkunft
Meschede-Freienohl: Hotel-Gasthof Zum Strolch, Auf’m Hahn 2, Tel. 02903/539, www.strolchhotel.de (modernes Haus am Waldrand unterhalb des Küppel-Aussichtsturms). Arnsberg: SGV Jugendhof Wilhelm Münker, Hasenwinkel 4, Tel. 02931/52 48 22, www.sgv.de (einladende Herberge des Sauerländer Gebirgsvereins); Hotel Landsberger Hof, Alter Markt 18–20, Tel. 02931/890 20, www.landsberger-hof.de (gepflegtes Übernachten in der historischen Altstadt; auch Restaurant); Hotel Menge An der Schlacht, Ruhrstr. 60, Tel. 02931/525 20, www.hotel-menge.de (sehr radlerfreundlich in gehobenem Ambiente; Radlerpauschalen, Top-Restaurant mit exzellenter Küche).
Tourismusbüro
Meschede: s. Etappe 2, S. 37. Arnsberg: Neumarkt 6, 59821 Arnsberg, Tel. 02931/40 55, www.arnsberg-info.de

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