Bad Tölz – Blomberg – Zwiesel

Gemütliche Vorgebirgswanderungen mit vergnüglichen, beliebten Brotzeiteinkehren; mehrere Anstiegsvarianten; interessanter Gipfelausblick vom Zwiesel. (Autor: Bernd Riffler, Heinrich Bauregger)Trotz bescheidenen Gipfelhöhen unter der 1300er bzw. 1400er Höhenmarke sind die Tölzer Hausberge Blomberg und Zwiesel mit ihrer idyllischen Ländlichkeit ein beliebtes Ziel. weiter >

Blombergbahn

Foto: Bhavana Franke

Die seit 1972 betriebene Blombergbahn ist ein Doppelsessellift, der von der Talstation (700 m) bis zur Bergstation (1234 m) 534 Hm überwindet. Die 1975 gebaute Mittelstation befindet sich auf 1000 m Höhe und ist Ausstieg für die Benutzer der Sommerrodelbahn. Der Lift befördert knapp 500 Pers./ Std. bei einer Fahrzeit von 18 Min. zur Bergstation (Mittelstation 9 Min.).Ein leichter Wandergipfel und eine Rodelbahn von Ruf. berwiegend Forstwege; der Rodelweg ist steil. Der Anstieg zum Zwiesel erfolgt im letzten Drittel auf Bergwanderweg (bei Nässe unangenehm); die Abstiege von dort zur Waldherralm auf Bergwanderwegen, direkter Weg vom... weiter >

Blomberghaus – Talstation

Foto: Bhavana Franke

Am Blomberg tummeln sich an schönen Wintertagen Hunderte Skifahrer, Winterwanderer und Rodler. Die Rodelbahn ist sehr steil, also nur für Jugendliche und Erwachsene. (Autor: Heinrich Bauregger)Von der Talstation breiter, geräumter Versorgungsweg zum Blomberghaus. Die Rodelbahn ist sehr steil und oft auch vereist, also nur für Jugendliche und Erwachsene. weiter >

Wanderung zum Bodenschneidhaus

Blick vom Bodenschneidhaus auf den Bodenschneidgipfel

Das Bodenschneidhaus ist eine typische Alpenvereinshütte in einsamer Bergwelt, so man bei den Münchner Hausbergen überhaupt von einsamer Bergwelt sprechen kann. Die kleine Sonnenterrasse mit den Bänken an der Hauswand und der schöne Blick Richtung Freudenreichsattel und Bodenschneidgipfel lassen einen die Hüttenkost richtig genießen. (Autor: Robert Theml)Abwechslungsreiche, aber dennoch leichte Tour. Längerer Aufstieg. Mit Kinderwagen über die Variante aufsteigen. weiter >

Hochgernhaus und Hochgern

Auf der Aussichtsterrasse des ganzjährig bewirtschafteten Hochgernhauses bietet sich bereits ein Paradeblick nach Süden auf die Chiemgauer Berge und das Kaisergebirge. Wer jedoch den Chiemsee von oben betrachten will, muss bis zum Gipfel weitersteigen. (Autor: Heinrich Bauregger)Meist geräumter Wirtschaftsweg bis zur Agergschwendalm, dann breiter ausgetretener Weg bis zum Hochgernhaus; zum Gipfel nur Fußspuren. Einige steile Stellen am Wirtschaftsweg, daher Grödeln je nach Situation empfehlenswert. Nur geringe Lawinengefahr im Bereich des... weiter >

Auf den Hirschberg

Die weitgehend bewaldete Erhebung zwischen Söllbachtal und Weißachtal ist ein Ganzjahres-Hit. Im Winter sind Skitourengeher, Schneeschuhwanderer, Rodler und auch viele »Nur«-Winterwanderer unterwegs. Und natürlich ist auch das Hirschberghaus darauf eingestellt. Nur übernachten kann man im Winter dort oben leider nicht.Bis zur Hirschlache geräumter Fahrweg, dann gespurter Wanderweg. Mittlerweile ist der frühere Winterweg wieder gangbar. Stangen und Tafeln markieren den Weg, einige Sicherungsgeländer. Zum Hirschberggipfel in der Regel eine Fußspur. Höhenunterschied: 910 Meter. weiter >

Vom Barmsee zu den Buckelwiesen

Am Nordufer des Barmsees gibt es wunderschöne Badewiesen. (Bild: Michael Pröttel)

Diese Rundtour bietet all das, was sich unter bayerischer (Vor-) Alpenlandschaft subsumieren lässt: stille Bergseen, eine gewaltige Bergkulisse und traumhafte Almwiesen. Zudem weisen die Grünflächen im Dreieck zwischen Klais, Krün und Mittenwald eine topografische Besonderheit auf, die treffenderweise als Buckelwiesen bezeichnet werden. (Autor: Michael Pröttel)Landschaftlich einmalige Rundtour auf guten Wegen. Ein halbstündiger Wegabschnitt verläuft entlang einer Teerstraße. An zwei Stellen ist etwas Orientierungssinn hilfreich. weiter >

St. Martins-Tour in Garmisch-Partenkirchen

Eine schöne und aussichtsreiche Wanderung auf den Grasberg weiter >