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Zugspitz-Region

Wer kennt ihn nicht, Deutschlands höchsten Berg: die Zugspitze. Mit 2963 Metern ragt ihr Gipfel weithin sichtbar aus den Alpen empor und überblickt ein vielseitiges Skigebiet und weit reichende Täler und Landschaften, wie die Ammergauer Alpen, das Blaue Land, das Karwendel und das Zugspitzland. Sie gehört zum Wettersteingebirge in den Nördlichen Kalkalpen und ist Grenzberg zwischen Deutschland und Österreich. Der tiefblaue, kristallklare Eibsee auf fast 1000 m Höhe, die Partnach- und Höllentalklamm oder die Wintersport-Metropole Garmisch-Partenkirchen sind nur einige Highlights dieser Region. Im Loisachtal am Fuße der Zugspitze begegnen sich dörfliche Idylle, frische Bergluft und herzliche Gastfreundschaft. Zahlreiche Wander- und Radwege, Ski- und Snowboardabfahrten oder gemütliche Hütten machen die Zugspitz-Region zu jeder Jahreszeit zu einem lohnenden Reiseziel. Im Frühling, wenn die Natur erwacht, im Sommer, wenn sie ihren bunten Gebirgs-Blumenteppich ausrollt, im Herbst, wenn die Natur mit allen ihren Farben malt und im Winter, wenn der Frau Holle Schneeflocken vom Himmel schickt. Wer Lust auf Tradition, Sport und eine bezaubernde Alpenlandschaften hat, der findet hier die schönsten Touren und Reiseziele.

Touren in der Nähe folgender Städte: Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Kempten, München, Starnberg

Touren in Zugspitz-Region

Garmisch – Kreuzeck – Alpspitze

Lange, sehr anspruchsvolle Tour; nur für versierte Könner; nur bei einwandfreier Witterung durchführbar; prachtvoller Hochgebirgsrahmen; idealerweise auf zwei Tage verteilen. (Autor: Bernd Riffler, Heinrich Bauregger)Die sehr anstrengende, von Kletterpassagen durchsetzte Alpspitztour genießt in Könnerkreisen längst den Rang eines Wetterstein- »Klassikers«. Ein einzigartiges Erlebnis, das jedoch mit einigen Mühen erkämpft sein will! weiter >

Reintalangerhütte (1366 m)


Eine verträumte Alpenvereinshütte und ein einzigartiger »Lido« in einem der großartigsten Hochtäler der Alpen. Wo kann man sonst noch seine Füße in den Gebirgsbach (die Partnach) hängen und eine kühle Mass dazu trinken? (Autor: Heinrich Bauregger)Leicht, aber lang. Der Weg durch die Partnachklamm erfolgt auf angelegtem, mit Geländer gesichertem Steig. Die Wanderung durch das Reintal erfolgt zunächst auf breiten Forstwegen, dann auf guten Bergwanderwegen. Ideal für Nicht-Schwindelfreie, trotz des alpinen Rahmens... weiter >

Ohne Seilbahn auf Kreuzjoch und Kreuzeck

Die markante Alpspitze überragt das Kreuzeck.

Beliebte und leichte Bergwanderung zu zwei Gipfeln, die auch mit der Seilbahn gut erreichbar sind. Einmaliger Alpspitzblick! (Autor: Siegfried Garnweidner)Für viele ist das Kreuzeck erst der Ausgangspunkt für eine der zahlreichen schönen Touren im Bergsportprogramm des Wettersteingebirges. Manche kommen auch nur zum Kaffeetrinken. Allerdings bewältigen die meisten den Weg dort hinauf ohne viel Mühsal, nämlich mit der... weiter >

Rundwanderung im Murnauer Moos

Eingerahmt von den grünen Hügeln des Großen Aufackers im Westen und vom Heimgarten im Osten liegt südlich des Staffelsees ein einzigartiges Naturjuwel, das Murnauer Moos. Besonders zu empfehlen ist die Rundtour durch das Moor am späten Nachmittag, wenn das sanfte Sonnenlicht eine gute Sicht auf das in der Ferne aufragende Wettersteingebirge ermöglicht. (Autor: Michael Pröttel)Eingerahmt von den grünen Hügeln des Großen Aufackers im Westen und vom Heimgarten im Osten liegt südlich des Staffelsees ein einzigartiges Naturjuwel, das Murnauer Moos. weiter >

Lautersee und Ferchensee

Ob wir wohl schon im Lautersee baden sollen …

Der Lautersee mit Strandbad und Bootsverleih sowie der wildromantisch gelegene Ferchensee lassen sich auf einer gemütlichen Wanderung von Mittenwald aus erschließen. Das Karwendel- und das Wettersteingebirge geben eine prächtige Kulisse dazu ab. (Autor: Wolfgang Taschner, Michael Reimer)Wanderung auf gut befestigten, stellenweise asphaltierten Wegen mit einigen leichten Anstiegen. weiter >

Von Elmau über den Kämikopf zum Zirbelkopf

Der Zirbelkopf

Genau genommen kommt man bei der beschriebenen Rundtour gar nicht auf den Kämikopf, sondern auf den ihm südlich vorgelagerten, unbenannten Punkt 1861m, der um 40 Meter höher ist als der Kämikopf selbst. Höhepunkt und alpinistisches Glanzlicht aber ist der Zirbelkopf, ein Gipfel, der ziemlich selten Besuch bekommt. Beim Anstieg zu diesem scharfen Zahn geht es ordentlich zur Sache. Das letzte Stück dieser Route ist zwar sogar stellenweise rot markiert, aber es bleibt luftig und anspruchsvoll (I-II). (Autor: Siegfried Garnweidner)Im Winter ist hin und wieder eine Gruppe Soldaten mit Skiern zum Kämikopf unterwegs, um das Tourengehen im unerschlossenen Berggelände zu üben. Im Sommer dagegen ist es ausgesprochen ruhig an diesem netten Aussichtspunkt. Dabei kann man in der warmen Jahreszeit sogar... weiter >

Große Klammspitze

Von Linderhof auf einen schönen Gipfel: Bis zu den Brunnenkopfhäusern bequemer Fußweg (ehemals Reitweg), oberhalb alpiner Wanderweg, Schrofen, im Frühsommer steile Altschneefelder, Gipfelanstieg Steiganlage. Klammspitzgrat zum Feigenkopf Steig in steilem Schrofengelände, teilweise Schwierigkeitsgrad I.Bis zu den Brunnenkopfhäusern bequemer Fußweg (ehemals Reitweg), oberhalb alpiner Wanderweg, Schrofen, im Frühsommer steile Altschneefelder, Gipfelanstieg Steiganlage. Klammspitzgrat zum Feigenkopf Steig in steilem Schrofengelände, teilweise Schwierigkeitsgrad I. weiter >

Brunnenkopfhäuser

Die beiden Brunnenkopfhäuser wurden 1856 errichtet und dienten ursprünglich König Max II., dem Vater von Ludwig II., als Jagdhäuser. Doch auch der Märchenkönig nutzte später die Hütten, als er Schloss Linderhof erbauen ließ. (Autor: Heinrich Bauregger)Die beiden Brunnenkopfhäuser wurden 1856 errichtet und dienten ursprünglich König Max II., dem Vater von Ludwig II., als Jagdhäuser. Doch auch der Märchenkönig nutzte später die Hütten, als er Schloss Linderhof erbauen ließ. Zeitweise erledigte er sogar seine... weiter >