Regionen > Wallis

Wallis

Der Schweizer Kanton Wallis – das ist einzigartige Naturschönheit: 47 Viertausender, darunter das Matterhorn, der UNESCO-gekrönte Aletschgletscher und der höchste Punkt der Schweiz, die Dufourspitze (4634 m) im Monte Rosa-Massiv, ein Grenzberg zu Italien. Mit dem Aletsch-, dem Gorner- und dem Walliser Fieschergletscher befinden sich hier die drei größten Gletscher der Alpen. Dazu mischen sich altehrwürdige Tradition und Brauchtum mit kulinarischen Genüssen wie dem bekanntesten aller Gerichte aus dem Wallis; dem Raclette. Das Wallis mit der Hauptstadt Sitten liegt im Südwesten der Schweiz, inmitten der Alpen. Es erstreckt sich über das obere Rhônetal von der Rhônequelle in Gletsch bis zum Genfersee. Umschlossen von hohen Bergketten, weisen die Täler ein spezielles, eher mediterranes Klima auf, das sich im Sommer wie im Winter durch eine hohe Sonnenscheindauer auszeichnet. Aus diesem Grund hat der Anbau von Wein und Früchten im Wallis eine große Bedeutung. Weitere Höhepunkte sind das Labyrinthe Aventure in Evionnaz, das größte Abenteuer-Labyrinth der Welt, die Staumauer Grande Dixence am Stausee Lac des Dix in der Nähe von Sion, die mit einer Höhe von 285 Metern die höchste Staumauer in Europa ist sowie die vielen beliebten Wintersportorte wie Zermatt am Fuße des Matterhorns (Oberwallis), Saas-Fee (Saastal), Belalp oder Chandolin. Mit über 8000 km Wanderwegen ist der französisch- und deutschsprachige Kanton außerdem ein Touristen-Paradies zum Wandern und Klettern für alle Altersgruppen und Schwierigkeitsgrade. Finden Sie hier die schönsten Touren im Wallis!

Touren in Wallis

Aiguille d'Argentière, 3901 m

Ebenso wie der nördliche Nachbarberg Aiguille du Chardonnet besitzt auch die noch höhere, zu den 21 höchsten Dreitausendern der Alpen zählende Aiguille d'Argentière einen der besonders anspruchsvollen Normalwege großer Alpengipfel. (Autor: Richard Goedeke)Weil der Weg der Erstbesteiger – Adam Reilly und Edward Whymper mit Michel Croz, Michel Payot und Henri Charlet am 15. Juli 1864 – nur unwesentlich länger und kaum schwieriger ist als die leichteste Route, wird der Berg sehr häufig überschritten. Deshalb werden hier... weiter >

Testa Grigia – Groabhopt, 3315 m

Das »Grauhaupt« steht südlich vom Liskamm im First zwischen Val di Gressoney und Val d'Ayas. (Autor: Richard Goedeke)Das »Grauhaupt« ist von beiden Tälern aus unschwierig, aber mit einem langen Hatscher zu erwandern. In Gipfelnähe steht am Monte Pinter (auch »Péntespétz«) eine Biwakschachtel (Biv. Lateltin). weiter >

Mont Fort, 3330 m

Klettertour am Mont Fort (Autor: Richard Goedeke)Dies war einmal ein für Alpinisten begehrenswerter Berg, aber er ist durch eine direkt an den höchsten Punkt geklotzte Seilbahn – gleich mit zwei Zugangsbahnen – für Bergsteiger/innen gründlich unattraktiv gemacht worden. Eine tolle Aussicht bietet er natürlich allemal... weiter >

Le Buet, 3099 m

Dies ist der markanteste Gipfel im Bergkamm, der vom Tour Sallière nach Südwesten zieht. (Autor: Richard Goedeke)Die erste bekannte Besteigung erfolgte 1770 durch die Brüder Deluc von Westen und Süden. weiter >

Pizzo Gallina, 3061 m

Klettertour am Nufenenpass (Autor: Richard Goedeke)Vom Nufenenpass (2478 m) zum Pizzo Gallina. weiter >

Pigne d'Arolla, 3796 m

Von Arolla sieht der Pigne eindrucksvoll aus, auch wenn er im Gipfelbereich nicht so spannend ist, wie er sich gibt. Trotzdem ist er der touristisch bevorzugte Gipfel des Tales. (Autor: Richard Goedeke)Die erste Ersteigung erfolgte durch die Briten A.W. Moore und Horace Walker mit Jakob Anderegg am 9. Juli 1865 über die Westflanke. weiter >

Monte Nery – Becca Frudiera, 3076 m

Durchs Col di Ranzola tief abgetrennt der selbstständigste Gipfel der Region. (Autor: Richard Goedeke)Aufgrund der unvermeidlichen Steigleistungen bleibt das Publikum übersichtlich. weiter >

Oberrothorn, 3415 m

Mettelhorn vom Platthorn, dahinter Dom, Täschhorn und Alphubel

Klettertour über Zermatt (Autor: Richard Goedeke)Ein Aussichtsberg, der mit so wenig Aufwand an Schweiß erreichbar ist, garantiert natürlich bei akzeptablem Wetter gewaltige Besuchermengen... weiter >