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Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Die Tegernsee-Schliersee-Wendelstein-Region liegt rund 50 km südlich von München in den Bayerischen Alpen und gehört zu den schönsten Feriengebieten Deutschlands, die im Süden an Österreich grenzt. Während der Süden durch die alpine Berglandschaft geprägt ist, fasziniert der Norden durch eine idyllische Hügellandschaft mit wunderbarem Bergblick, Moorseen und dem Mangfalltal. Bekannte Kur- und Ferienorte sind Tegernsee, Bad Wiessee, Rottach-Egern, Wildbad Kreuth und Gmund im Tegernseer Tal sowie Bayrischzell, Schliersee und Fischbachau in der Schliersee-Wendelstein-Region. Entdecken Sie hier die Ortschaften mit ihren unterschiedlichen Charakteristika und die Alpen mit ihren atemberaubenden Bergen und Seen.

Touren in der Nähe folgender Städte: Bad Tölz, Miesbach, München, Rosenheim, Starnberg

Touren in Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Auf den Hirschberg

Die weitgehend bewaldete Erhebung zwischen Söllbachtal und Weißachtal ist ein Ganzjahres-Hit. Im Winter sind Skitourengeher, Schneeschuhwanderer, Rodler und auch viele »Nur«-Winterwanderer unterwegs. Und natürlich ist auch das Hirschberghaus darauf eingestellt. Nur übernachten kann man im Winter dort oben leider nicht.Bis zur Hirschlache geräumter Fahrweg, dann gespurter Wanderweg. Mittlerweile ist der frühere Winterweg wieder gangbar. Stangen und Tafeln markieren den Weg, einige Sicherungsgeländer. Zum Hirschberggipfel in der Regel eine Fußspur. Höhenunterschied: 910 Meter. weiter >

Schneeschuhtour auf den Schildenstein, 1613 m

Ein Wintermärchen wird wahr: Die tiefverschneite Parklandschaft am plateauartigen Kamm unterm Gipfelspitz des Schildensteins.

Als Schneeschuhtour ist die größtenteils angenehm ansteigende Route zum Schildenstein besonders kurz nach Neuschneefällen ein Traum! (Autor: Christian Schneeweiß)Als Schneeschuhtour ist die größtenteils angenehm ansteigende Route zum Schildenstein besonders kurz nach Neuschneefällen ein Traum! Wellige weiße Wiesenweiden wechseln auf dem Rodelweg zur Königsalm mit pummelig überzuckerten Fichtenästen und badewannenrunden... weiter >

Vier Wege zum Bodenschneid

Das ganzjährig bewirtschaftete AV-Haus lässt sich von mehreren Seiten ansteuern. Und als eines der wenigen Unterkunftshäuser hat es auch im November geöffnet. (Autor: Heinrich Bauregger)Wer seinen Schlitten mitnehmen will, beginnt die Tour in der Hennerer Au, wer mit der Bahn anfahren will, startet am besten in Fischhausen-Neuhaus. Und wer durch den Schnee stapfen will, hat zwei Möglichkeiten: Er nimmt entweder den steilen Weg von Kühzagl oder aber... weiter >

Eine Wintertour am Wallberg

Das Berggasthaus Wallbergmoos, an den Hängen des Wallberges gelegen, erreicht man auf dreierlei Arten. Im Sommer zu Fuß auf dem beschriebenen Wanderweg oder mit dem Auto auf der Mautstraße, im Winter ebenfalls auf dem Wanderweg oder rodelnd von der Bergstation der Wallbergbahn (1604?m) über Deutschlands längste Rodelbahn. (Autor: Robert Theml)Das Berggasthaus Wallbergmoos, an den Hängen des Wallberges gelegen, erreicht man auf dreierlei Arten. Im Sommer zu Fuß auf dem beschriebenen Wanderweg oder mit dem Auto auf der Mautstraße, im Winter ebenfalls auf dem Wanderweg oder rodelnd von der Bergstation der... weiter >

Obere Firstalm

Ein seitlicher Aufstieg ist an Winterwochenenden ratsam, um den Rodlern nicht im Weg zu stehen.

Schöne und zugleich einfache Familientour auf ausschließlich guter, im Winter geräumter Forststraße. (Autor: Robert Theml)Die meist gut besuchte Obere Firstalm ist eigentlich eine klassische Skihütte, die Sommer wie Winter in den gemütlichen, aber dennoch skischuhresistenten Räumlichkeiten zahlreiche Speisen anbietet. Für Langschläfer und Nachtrodler sogar bis spätnachts. weiter >

Kesselalm und Hubertushütte

Bis zur Kesselalm geräumter Wirtschaftsweg, jedoch mit steileren Passagen, auch mal vereist. Route zur Hubertushütte und zum Breitenstein-Gipfel vom Hüttenwirt gespurt. Höhenunterschied - 762 m. (Autor: Heinrich Bauregger)Am Breitenberg wurde schon vor Jahrhunderten das geschlagene Holz mit Schlitten vom Berg geholt und bereits 1914 hat man eine touristisch genutzte Rodelbahn eingerichtet. Neben der Kesselalm kann man aber auch noch der ebenfalls bewirtschafteten Hubertushütte und sogar... weiter >

Neureut und Gindelalm

Zu Beginn Ortsstraße, dann teilweise steiler geräumter Wirtschaftsweg zum Berggasthaus Neureut. Der Übergang zur Gindelalm und zum Huberspitz erfolgt auf Fußspuren, der Abstieg von dort nach Hausham auf gut gespurtem Weg. Höhenunterschied - zur Neureut 465 m, zur Gindelalm weitere 50 m, Abstieg nach Hausham 420 m. (Autor: Heinrich Bauregger)Beim Neureuthaus ist immer – auch im Winter – Betrieb. Wer sich nach Bergeinsamkeit sehnt, nimmt den Übergang über die stille Gindelalm nach Hausham in Angriff. weiter >

Aueralm und Söllbachklause

Gut begehbarer, geräumter schmaler Wirtschaftsweg zur Aueralm wie zur Söllbachklause. Höhenunterschied - zur Aueralm 440 m, zum Fockenstein weitere 300 m.
Wegweiser auch bei höherer Schneelage noch zu erkennen; erst dort, nicht am üblichen Gipfelgrat, den man am besten nur im Sommer begeht, rechts über die weiten, dafür aber ungefährlichen Schneehänge hinauf zum Gipfel. (Autor: Heinrich Bauregger)Auch im Winter herrscht auf der Sonnenterrasse der Aueralm reger Betrieb. Bei günstigen Schneeverhältnissen ist dann auch noch der Gipfelabstecher zum Fockenstein drin. Wer nur einen kurzen Ausflug sucht, ist mit der Söllbachklause gut bedient. weiter >