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Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Die Tegernsee-Schliersee-Wendelstein-Region liegt rund 50 km südlich von München in den Bayerischen Alpen und gehört zu den schönsten Feriengebieten Deutschlands, die im Süden an Österreich grenzt. Während der Süden durch die alpine Berglandschaft geprägt ist, fasziniert der Norden durch eine idyllische Hügellandschaft mit wunderbarem Bergblick, Moorseen und dem Mangfalltal. Bekannte Kur- und Ferienorte sind Tegernsee, Bad Wiessee, Rottach-Egern, Wildbad Kreuth und Gmund im Tegernseer Tal sowie Bayrischzell, Schliersee und Fischbachau in der Schliersee-Wendelstein-Region. Entdecken Sie hier die Ortschaften mit ihren unterschiedlichen Charakteristika und die Alpen mit ihren atemberaubenden Bergen und Seen.

Touren in der Nähe folgender Städte: Bad Tölz, Miesbach, München, Rosenheim, Starnberg

Touren in Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Wanderung zum Bodenschneidhaus

Blick vom Bodenschneidhaus auf den Bodenschneidgipfel

Das Bodenschneidhaus ist eine typische Alpenvereinshütte in einsamer Bergwelt, so man bei den Münchner Hausbergen überhaupt von einsamer Bergwelt sprechen kann. Die kleine Sonnenterrasse mit den Bänken an der Hauswand und der schöne Blick Richtung Freudenreichsattel und Bodenschneidgipfel lassen einen die Hüttenkost richtig genießen. (Autor: Robert Theml)Abwechslungsreiche, aber dennoch leichte Tour. Längerer Aufstieg. Mit Kinderwagen über die Variante aufsteigen. weiter >

Bodenschneidhaus

Das im Jahre 1916 erbaute und mittlerweile ganzjährig bewirtschaftete Bodenschneidhaus – das Wirtsehepaar hat es zu seinem ständigen Wohnsitz erkoren – liegt etwas abseits der üblichen und viel begangenen Routen rund um den Spitzingsee. Das hängt damit zusammen, dass vor dem Ausbau der Zufahrtsstraße zum Spitzingsee das Haus noch an der Hauptroute lag. Diese Abgeschiedenheit wird heute keineswegs bedauert. Etwas oberhalb des Bodenschneidhauses ereignete sich im Übrigen jener Jagdunfall, der dazu beitrug, die berühmte Moritat vom Wildschütz Jennerwein in die Welt zu setzen. (Autor: Heinrich Bauregger) weiter >

Spitzingsee – Brecherspitze

Trotz seiner Vorzugsrolle als schneesicherer letzter Rettungsanker steht das Spitzingseegebiet nicht nur bei den Skifahrern in hoher Gunst, sondern auch bei den sommerlichen Bergwanderern, die beispielsweise mit der Brecherspitze ein lohnendes Ziel finden. Daneben erhebt sich die beinahe ebenbürtige Alternative Bodenscheid als einfache Variante. (Autor: Bernd Riffler, Heinrich Bauregger)Wenig anstrengende Bergwanderungen; zur Bodenschneid völlig ungefährlich, zur Brecherspitze nur im Übergang vom Vor- zum Hauptgipfel etwas kritisch; bedeutende Gipfelaussicht.  weiter >

Auf die Rotwand

Für die Münchner gehört das Spitzingseegebiet zu den beliebtesten Bergwanderrevieren. Zu dieser Beliebtheit beigetragen haben sicherlich die zahlreichen bewirtschafteten Almen und Hütten in seinem Einzugsbereich. Eine Sonderstellung genießt dabei die Rotwand mit ihrem ganzjährig bewirtschafteten Unterkunftshaus. (Autor: Heinrich Bauregger)Breite Wanderwege und Almfahrwege. weiter >

Roß- und Buchstein, 1701 m

Davon könnte sich so manches hochalpine Refugium glatt eine Scheibe abschneiden: einfach einmalig, die Lage der Tegernseer Hütte (1650 m)! Und das zwischen zwei Gipfeln, die anderswo in den Alpen mit ihren (bescheidenen) Höhenkoten wohl kaum wahrgenommen würden: Roß- und Buchstein (1701 m). (Fast) alles ist halt relativ, auch Höhen, und dass es auf der Tegernseer Hütte gemütlicher ist als drunten an dem seit Jahrhunderten umschwärmten Tegernsee, wissen Bergsteiger schon lange. Der Blick geht von der Hüttenterrasse nach Süden über den Achensee bis zu den Tuxer Bergen und zu den Zillertaler Alpen. (Autor: Eugen E. Hüsler)Beliebte Wanderrunde mit felsiger Einlage (kann umgangen werden) und packenden Aus- und Tiefblicken, dazu zwei Hütten am Weg. Die kurze Kletterei am Buchstein (I–II) lassen Nur-Wanderer aus, ebenso die gesicherte Passage am Roßstein weiter >

Aueralm und Fockenstein

Bis auf die Gipfelrunde am Fockenstein (z.T. felsiges, aber unschwieriges Gelände) und den Abstieg zum Hirschtalsattel bewegen wir uns auf Alm- bzw. Forstwegen. (Autor: Heinrich Bauregger)Bis auf die Gipfelrunde am Fockenstein (z.T. felsiges, aber unschwieriges Gelände) und den Abstieg zum Hirschtalsattel bewegen wir uns auf Alm- bzw. Forstwegen. weiter >

Auf den Hirschberg

Die weitgehend bewaldete Erhebung zwischen Söllbachtal und Weißachtal ist ein Ganzjahres-Hit. Im Winter sind Skitourengeher, Schneeschuhwanderer, Rodler und auch viele »Nur«-Winterwanderer unterwegs. Und natürlich ist auch das Hirschberghaus darauf eingestellt. Nur übernachten kann man im Winter dort oben leider nicht.Bis zur Hirschlache geräumter Fahrweg, dann gespurter Wanderweg. Mittlerweile ist der frühere Winterweg wieder gangbar. Stangen und Tafeln markieren den Weg, einige Sicherungsgeländer. Zum Hirschberggipfel in der Regel eine Fußspur. Höhenunterschied: 910 Meter. weiter >

Taubensteinhaus

Das schindelverkleidete Taubensteinhaus im Spitzingseegebiet macht zwar einen altehrwürdigen Eindruck, gehört aber nicht zu den sehr alten Hütten in den Bayerischen Alpen. Erst 1936 wurde der Bau errichtet. Mit dem Bau der Taubensteinbahn, die 1972 eröffnet wurde und deren Bergstation knapp oberhalb des Hauses steht, ist der rege Zulauf zur Hütte gesichert. (Autor: Heinrich Bauregger) weiter >