Regionen > Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Die Tegernsee-Schliersee-Wendelstein-Region liegt rund 50 km südlich von München in den Bayerischen Alpen und gehört zu den schönsten Feriengebieten Deutschlands, die im Süden an Österreich grenzt. Während der Süden durch die alpine Berglandschaft geprägt ist, fasziniert der Norden durch eine idyllische Hügellandschaft mit wunderbarem Bergblick, Moorseen und dem Mangfalltal. Bekannte Kur- und Ferienorte sind Tegernsee, Bad Wiessee, Rottach-Egern, Wildbad Kreuth und Gmund im Tegernseer Tal sowie Bayrischzell, Schliersee und Fischbachau in der Schliersee-Wendelstein-Region. Entdecken Sie hier die Ortschaften mit ihren unterschiedlichen Charakteristika und die Alpen mit ihren atemberaubenden Bergen und Seen.

Touren in Tegernsee-Schliersee-Wendelstein

Radtour rund um den Tegernsee

Von der Halbinsel am Paraplui haben wir die beste Aussicht auf Rottach Egern

Leichte, fast ausschließlich flache Tour, zum Großteil auf Radwegen rund um den Tegernsee. In den Orten ist vor allem an Wochenenden mit größerem Verkehrsaufkommen zu rechnen. (Autor: Dr. Wilfried und Lisa Bahnmüller)So viele Urlauber, Prominente, Millionäre, Einheimische und Tagesausflügler können sich nicht irren. Der Tegernsee gehört zu einigen der schönsten und begehrtesten Ausflugsziele nicht nur rund um München, sondern in ganz Oberbayern. Dabei werden wir es kaum an einem... weiter >

Von Fischbachau nach Neubeuern

Frühlingswiesen bei Elbach

Fischbachau – Sonnenreuth – Bad Feilnbach – Neubeuern (Autor: Thorsten Brönner)Auf der Fahrt durch das ländliche Oberbayern kann man wunderbar die Seele baumeln lassen. Wir passieren kleine Dörfer und Weiler, die aussehen wie aus einem Heimatfilm, und lauschen dabei dem Läuten der Kuhglocken. Unterwegs verwöhnt uns die längste Abfahrt der Reise. weiter >

Von Gmund am Tegernsee nach Fischbachau

Die Friedhofskirche Maria-Schutz in Fischbachau geht auf das Jahr 1087 zurück

Gmund am Tegernsee – Hausham – Neuhaus – Fischbachau (Autor: Thorsten Brönner)Zu Beginn der Etappe fällt es noch schwer, sich vom prächtigen Panorama um den Tegernsee und dem Mangfallgebirge zu trennen – doch dieWeiterfahrt lohnt. Die sportliche Berg- und Talfahrt vollzieht sich stets auf sehr ruhigen Radwegen und passiert dabei den Schliersee. weiter >

Alpen-Traum(a)

Die Wechselzonenwiese in Schliersee

Anspruchsvolle Wettkampfstrecke mit knackiger Steigung: Vom Schliersee zum Spitzingsee (Autor: Björn Eichelbaum)Radstrecke des Hexal Alpentriathlons. Technisch und konditionell sehr anspruchsvolle Strecke mit 4 km langer Steigung zum Spitzingsattel. weiter >

Aueralm und Söllbachklause

Gut begehbarer, geräumter schmaler Wirtschaftsweg zur Aueralm wie zur Söllbachklause. Höhenunterschied - zur Aueralm 440 m, zum Fockenstein weitere 300 m.
Wegweiser auch bei höherer Schneelage noch zu erkennen; erst dort, nicht am üblichen Gipfelgrat, den man am besten nur im Sommer begeht, rechts über die weiten, dafür aber ungefährlichen Schneehänge hinauf zum Gipfel. (Autor: Heinrich Bauregger)Auch im Winter herrscht auf der Sonnenterrasse der Aueralm reger Betrieb. Bei günstigen Schneeverhältnissen ist dann auch noch der Gipfelabstecher zum Fockenstein drin. Wer nur einen kurzen Ausflug sucht, ist mit der Söllbachklause gut bedient. weiter >

Zum Berggasthaus Riederstein

Anstieg zum Berggasthaus Riederstein auf meist geräumten Wirtschaftsweg, der auch als Rodelbahn benützt wird. Anstieg zum Riedersteinkircherl auf steilem Treppensteig. Anstieg auf die Baumgartenschneid durch Wald, dann auf Kammhöhe.
Höhenunterschied - zum Berggasthaus Riederstein 290 m, zum Riedersteinkircherl weitere 140 m, zur Baumgartenschneid 240 m. (Autor: Heinrich Bauregger)Nach langer Pause ist das ehemalige Gasthaus Galaun am Riederstein wieder bewirtschaftet. Den alten Namen hat es abgelegt, doch ganz verschwinden wird er nicht. weiter >

Neureut und Gindelalm

Zu Beginn Ortsstraße, dann teilweise steiler geräumter Wirtschaftsweg zum Berggasthaus Neureut. Der Übergang zur Gindelalm und zum Huberspitz erfolgt auf Fußspuren, der Abstieg von dort nach Hausham auf gut gespurtem Weg. Höhenunterschied - zur Neureut 465 m, zur Gindelalm weitere 50 m, Abstieg nach Hausham 420 m. (Autor: Heinrich Bauregger)Beim Neureuthaus ist immer – auch im Winter – Betrieb. Wer sich nach Bergeinsamkeit sehnt, nimmt den Übergang über die stille Gindelalm nach Hausham in Angriff. weiter >

Rotwandhaus und Rotwand

Geräumter bzw. gewalzter Wirtschaftsweg zum Rotwandhaus; der Gipfelanstieg erfolgt auf Fußspuren.
Bei Neuschnee Lawinengefahr auf dem letzten Teil des Anstiegswegs (Winterweg beachten!). Höhenunterschied - zum Rotwandhaus 700 m, zum Rotwandgipfel weitere 120 m. (Autor: Heinrich Bauregger)Die Route von der Wurzhütte zur Rotwand ist ein alter Winterklassiker. Dieser Standardweg ist normalerweise den ganzen Winter über begehbar. Neben der eindrucksvollen Aussicht gibt es natürlich die warme Stube des Rotwandhauses zum Aufwärmen, falls der Wind allzu arg... weiter >