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Österreich

Die Alpenrepublik Österreich und ihre neun Bundesländer (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien und Niederösterreich) sind viel mehr als nur ein paar Berge zwischen Deutschland und Mittelmeer. Österreich, das Land von Künstlern wie Mozart und Musil, bietet seinem Besucher eine lebendige kulturelle Vielfalt, die das Europa der Neuzeit wesentlich geprägt hat. Von Wien bis Salzburg verbinden sich Charme, Kaffeehauskultur und ein kulinarisches Angebot, das von gastronomischen Exportschlagern wie dem Wiener Schnitzel bis zu renommierten Weinen reicht, zu einem ganz eigenen Lebensgefühl – da mag man auch mal Ausrutscher in den »Sissi«-Kitsch verzeihen. Österreichs Bergwelt bietet Bewegungs- und Erholungssuchenden zu jeder Jahreszeit alles, was das Herz begehrt. Vom legendenumwobenen Salzkammergut am Fuße des mächtigen Dachsteins bis zu hochalpinen Herausforderungen am Großglockner, dem mit 3798 m höchsten Berg Österreichs. Überall locken Bergsportmöglichkeiten von der Wanderung bis zur Gletscherüberquerung. Die drei Nationalparks Hohe Tauern, Gesäuse und Kalkalpen garantieren intensives Naturerleben mit vielfältiger Flora und Fauna. Und Wintersportler kommen nicht nur im Skiparadies Tirol voll und ganz auf ihre Kosten. Ob Kulturreise, Wellness, Après-Ski oder Familienurlaub, in Österreich wird jeder fündig. Hier finden Sie die schönsten Touren!

Touren in Österreich

Bettelwurfhütte

Die Bettelwurfhütte, eine kleine Alpenvereinshütte auf einem großartigen Aussichtsplatz in der steilen, sonnenverwöhnten Südflanke der langen Gleirsch-Halltalkette im Herzen des Karwendelgebirges, zählt zu den beliebten Übernachtungsquartieren bei den vielen Varianten von Karwendeldurchquerungen. Aber auch als selbstständiges Ausflugsziel oder Stützpunkt für die unten vorgeschlagene Bergtour zu Großem oder Kleinem Bettelwurf (oder gleich zu beiden) erfreut sie sich großer Beliebtheit. (Autor: Siegfried Garnweidner)Steiler Anstieg zur Hütte, gut markiert und leicht zu finden; etappenweise Steinschlaggefahr! weiter >

Franz-Senn-Hütte

Rund um die Franz-Senn-Hütte brillieren die Stubaier Alpen mit einer fantastischen Gletscherwelt. Trotz heißer Sommer und globaler Klimaveränderung werden sich die strahlenden Firn- und Eisflächen, hoch oben auf den weit über die 3000-Meter-Marke ansteigenden Bergriesen der Stubaier Alpen noch eine gute Zeit lang halten können. Und wer sie anschauen will, muss sich deshalb nicht übermäßig beeilen. Die Franz-Senn-Hütte ist für solche Bergtouren oder Spaziergänge der ideale Stützpunkt. Das schmucke, große Alpenvereinshaus ist leicht und schnell zu erreichen und bietet angenehme Unterkunft für 180 Gäste. Ihren Namen hat sie von dem berühmten Gletscherpfarrer aus Vent bekommen. (Autor: Siegfried Garnweidner)Der Anstieg zur Hütte ist einfach.  weiter >

Innsbrucker Hütte

Allein der Hüttenzustieg über rund 1100 Höhenmeter ist eine recht anstrengende Angelegenheit. Deshalb lassen es die meisten Bergsteiger am ersten Tag mit dem Aufstieg zur Innsbrucker Hütte bewenden, bevor sie die hohen Gipfel angehen. Diese Hütte ist ein nahezu reinrassiger Bergsteigerstützpunkt und weniger ein nettes Ausflugsziel, obwohl sie auch als solches ihre Berechtigung hat. Die meisten Alpinisten steigen von der Hütte zum Habicht auf, was eine einigermaßen anspruchsvolle Angelegenheit ist. Weitaus schwieriger ist übrigens der Klettersteig auf die Ilmspitze, einer der luftigsten seiner Art. (Autor: Siegfried Garnweidner)Unschwieriger, aber langer und Kraft raubender Hüttenzugang weiter >

Nürnberger Hütte, 2278 m

Wo soll man da anfangen? Bei der sorgfältigen Küche, der schönen Lage oder der Kinderfreundlichkeit? Kurz gesagt: Die Nürnberger Hütte ist ein attraktives, gut zu erreichendes Tourenziel. (Autor: Martina Gorgas)Mittelschwere Tour, die technisch keine besonderen Anforderungen stellt, aber wegen der zu überwindenden Höhenmeter gute Kondition erfordert weiter >

Zur Kaserstattalm im Stubaital

An Almen mangelt es auch in diesem Teil des Stubais nicht. Kaserstattalm, Knappenhütte, Galtalm – diese Höhenwanderung verdient wahrlich die Bezeichnung Almentour. Kaserstatt lässt sich nicht bloß über die hier im Detail beschriebene Route erreichen. Unter anderem führt noch von der so genannten Zeggerbrücke in Neder (Gemeinde Neustift) eine Straße empor zu den Pfurtschellhöfen (1297 m), wo sich ein kostenloser Parkplatz für Almbesucher befindet. Von dem Parkplatz aus leitet ein schöner Fahrweg (rund 5 km) zu unserem Ziel. (Autor: Heinrich Bauregger, Peter Freiberger)Von der Bergstation der Gondelbahn Kreuzjoch zur Starkenburger Hütte führt ein guter Steig. Der Niedere Burgstall wird über einen ebenfalls guten Steig unschwierig erreicht. Von der Starkenburger Hütte führt ein breiter Fahrweg zur Kaserstattalm hinab. Von der... weiter >

Zum Tuxer-Joch-Haus

Einsam ist der Weg von der Lizumer Hütte zum Tuxer Ferner. Umso überraschender ist der rege Betrieb im Sommerskigebiet auf dem Gletscher, den wir von unserem Tagesziel, dem Tuxer-Joch-Haus, beobachten können. (Autor: Eva-Maria Troidl, Stefan Lenz, Ludwig Graßler)Lange Bergtour, Aufstiege teilweise mühsam, steile Abstiege erfordern Trittsicherheit. weiter >

Am Achensee entlang

Rast an der Gaisalm

Der Achensee gilt als einer der schönsten Alpenseen Tirols. Das in der Sonne hellgrün schimmernde Wasser steht im Kontrast zu den dunklen Fichtenwäldern, die stellenweise bis ans Ufer heranreichen. (Autor: Wolfgang Taschner, Michael Reimer)In Pertisau beginnt ein breiter Uferweg, der nach etwa 30 Min. Gehzeit in einen schmalen Steig übergeht, der sich in permanentem Auf und Ab oberhalb des steil abfallenden Ufers am See entlangschlängelt. Die letzten 20 Min. bis zum Schiffsanleger in Scholastika auf... weiter >

Berliner Hütte

Die Berliner Hütte ist als Stützpunkt auf dem Berliner Höhenweg bestens platziert, stellt sie doch den Ausgangspunkt für zahlreiche Hochtouren dar. Und wer so große Ziele nicht vorhat, kann sich vor der Hütte an einem großartigen Hochgebirgspanorama erfreuen oder bei einem einstündigen Spaziergang zum Schwarzensee noch grandiosere Landschaftserlebnisse genießen. (Autor: Siegfried Garnweidner)

Langer, aber einfacher Hüttenzugang weiter >