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Bodensee-Oberschwaben

Ein See, drei Länder, tausend Möglichkeiten: im Südosten von Baden-Württemberg zwischen der Schwäbischen Alb bzw. der Donau und dem Bodensee, liegt der größte Europäische Binnensee – der Bodensee – im Dreiländereck Deutschland–Österreich–Schweiz. Eingebettet in der hügeligen Voralpenlandschaft und den weiten, meist landwirtschaftlich genutzten Ebenen, bietet die Region Bodensee-Oberschwaben Ruhe und ungetrübten Naturgenuss. Vor dem Alpenpanorama strahlt der Bodensee mit seinen zahllosen Segeln im Sommer eine heitere südländische Atmosphäre aus. Beliebte Ziele am »Schwäbischen Meer« sind die Insel Mainau oder die Insel Reichenau (UNESCO Weltkulturerbe). Aber auch die zahlreichen Städte wie Friedrichshafen, Ravensburg, Sigmaringen, Biberach, Meersburg, Überlingen, Konstanz und Singen sind Anziehungspunkte für Urlauber. Kulturelle Aktivitäten und interessante Ausflugsziele sorgen für die notwendige Unterhaltung und Abwechslung. Schauen Sie hier, was es alles zu entdecken gibt!

Touren in der Nähe folgender Städte: Albstadt, Augsburg,  Freiburg, Friedrichshafen, Kempten, Konstanz, Memmingen, Offenburg, Ravensburg, Reutlingen, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Villingen-Schwenningen

Touren in Bodensee-Oberschwaben

Auf der Insel Reichenau

Auf der Reichenau werden zahlreiche Ferienwohnungen und Gästezimmer angeboten. (Ute und Peter Freier)

Überwiegend am (bebauten) Ufer; zahllose Gemüsefelder und Gärtnereien; je zur Hälfte auf Fuß- bzw. Wirtschaftswegen und auf Sträßchen bzw. Asphaltwegen; leichter Anstieg zu Aussichtspunkt; Bademöglichkeiten. (Autor: Ute und Peter Freier)Die Reichenau, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, ist bekannt für die Kirchen St.Georg, St.Maria und Markus und St.Peter und Paul – die letzten von einst etwa 20 Kirchen und Kapellen – sowie den großflächigen Anbau von Gemüse und Salat auf Feldern und in... weiter >

Hundersingen, Hohmichele und Heuneburg

Durch sanft gewellte Landschaft und an der Kante des Donautals; kurzer Abschnitt im Wald; streckenweise asphaltierte Wirtschaftswege, ansonsten Wald- und Feldwege. (Autor: Peter und Ute Freier)Im 5. Jh. v. Chr. beschrieb der Grieche Herodot das Quellgebiet des Istros als keltisches Siedlungsgebiet mit dem Hauptort Pyrene. Höchstwahrscheinlich ist der Istros die Donau und Pyrene der heute als Heuneburg bezeichnete Ort. Damit ist die Heuneburg der erste in der... weiter >

Durch das Eriskircher Ried

Im Mai/Juni ist die Blaue Iris die auffälligste Blütenpflanze im Ried. (Ute und Peter Freier)

Keine Höhenunterschiede; durch Auwald und Auwiesen; in Friedrichshafen auf Asphalt, im Ried auf Schotterweg, kurzzeitig Sträßchen, Pfad und Feldweg; Bademöglichkeit. (Autor: Ute und Peter Freier)Eine Tour der Kontraste, die von der lebhaften Uferpromenade in Friedrichshafen in das Naturschutzgebiet Eriskircher Ried mit Schilfgürtel, Auwald und Wiesen führt, auf denen im späten Frühjahr zahllose blaue und gelbe Iris blühen. weiter >

Von Ludwigshafen zum Haldenhof

Langer, kurzzeitig auch steiller Anstieg zu Beginn; steiler Abstieg, dann bequem; Forst- und Wirtschaftswege, kurzzeitig auf Sträßchen, zuletzt asphaltierter Fuß- und Radweg; Bademöglichkeit. (Autor: Ute und Peter Freier)Die Tour bietet nicht nur herrliche Ausblicke auf den See, sondern auch zweimal die Möglichkeit, in einem schön gelegenen Restaurant einzukehren. weiter >

Von Wallhausen zur Marienschlucht

Die enge, steilwandige Marienschlucht (Ute und Peter Freier)

Auf und ab an der Hangkante, in der Schlucht steiler Abstieg auf Holzstegen, am Ufer leicht auf und ab; Waldwege, streckenweise mit Geländer gesicherter Pfad, Grillstellen, Bademöglichkeit; Ausblicke. (Autor: Ute und Peter Freier)Die Marienschlucht ist eine enge Felsschlucht, die per Schiff erreichbar ist und somit an sonnigen Tagen stark begangen wird. Da gelegentlich Murenabgänge die Schlucht unpassierbar machen, sollte man sich vor der Wanderung über die Passierbarkeit erkundigen! weiter >

Ein einmaliger Naturraum: die Adelegg

Wegen des hügeligen Geländes nicht ganz einfache Wanderung auf Wald- und Wiesenwegen (Autor: Martina Gorgas)Viele Wege führen auf den 1118 m hohen Schwarzen Grat - das gilt auch für unseren Ausgangspunkt, die Klinik Überruh. weiter >

Von Kressbronn zur Schaubrauerei

Die Kapelle St. Antonius ist ein hervorragender Aussichtspunkt. (Ute und Peter Freier)

Zu Beginn ein Anstieg, durch hügelige Landschaft und bequem zurück; vorwiegend auf Sträßchen, befestigte Wirtschaftswege; Bademöglichkeit. (Autor: Ute und Peter Freier)Im Hinterland von Kressbronn steht die Kapelle St.Antonius. Von hier bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Bodensee und zahlreiche Alpengipfel. Einen ähnlich schönen Blick genießt man von der Terrasse der Schaubrauerei »Max und Moritz« bei Berg. weiter >

Von Überlingen nach Hödingen

Abwechslungsreich; zwei kurze, steile Anstiege; zur Hälfte auf Asphalt und auf befestigten Wirtschaftswegen bzw. Pfaden; herrlicher Aussichtspunkt; Bademöglichkeit. (Autor: Ute und Peter Freier)Sowohl Kultur als auch Natur bietet diese Tour, die aus der sehenswerten Altstadt von Überlingen über den Stadtgarten zum schluchtartigen Spetzgarter Tobel, hinauf zu einem Aussichtspunkt und hinunter zu einer Gletschermühle führt. weiter >