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Bern

Die Landschaft des Berner Oberlandes ist durch die schroffe Berglandschaft der Berner Alpen, klare Bergseen, beispielsweise den Thuner- oder den Brienzersee und üppige Bergwiesen geprägt. Wer die Herausforderung beim Klettern sucht, findet hier viele anspruchsvolle Ziele wie den Finsteraarhorn, die Jungfrau, den Eiger oder die Blümlisalp. Ob man nun klettert, Ski fährt oder wandert, belohnt wird man mit atemberaubenden Ausblicken auf zerklüftete Gipfel, verwunschen wirkende Bergseen, kleine Bergdörfer und idyllische Täler. Die Gasfreundlichkeit und die ruhige, entspannte Art der Menschen des Berner Oberlandes, die reine Bergluft und das außergewöhnliche Panorama lässt Sie den Alltagsstress vergessen und durchatmen. Tourentipps, Wanderungen, Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Reiseinformationen und noch viel mehr finden Sie hier!

Touren in Bern

Morgenberghorn, 2249 m

Gipfelüberschreitung auf teilweise recht steilen Wegen. Im Gipfelbereich abschüssige Grashänge, deshalb bei Nässe nicht ratsam. Eine Felsrinne oberhalb der Brunnialp ist gesichert, ebenso ein Schrofenhang am Südgrat. (Autor: Eugen E. Hüsler)Wer in Aeschi zu Hause ist, sieht bei schönem Wetter die Sonne über dem Morgenberghorn aufsteigen. Das animiert natürlich, dem Gipfel einen Besuch abzustatten, und das tun auch recht viele. Der Herbst, denkt man da unwillkürlich, wäre die richtige Jahreszeit dafür,... weiter >

Männlichen, 2342 m

Bis zur Kleinen Scheidegg alpiner Spaziergang vor grandioser Kulisse, komfortabler Weg, kaum Anstiege. Nur wenig anstrengender ist der »Eiger-Trail«, der Weg allerdings schmaler mit kurzen steileren Abschnitten. Wen’s öfters mal im Knie zwickt, sollte für den langen Abstieg unbedingt Stöcke dabei haben. Auch Teilbegehungen möglich, bis zur Kleinen Scheidegg (1.30 Std.) oder bis Alpiglen (4.30 Std.) (Autor: Eugen E. Hüsler)Das Bild ist zur Recht berühmt, lockt Zigtausende auf den ziemlich unscheinbaren Gipfel: die ganz Pracht der Berner Alpen auf einen Blick. Die bietet der Männlichen (2342 m) deshalb, weil er halt genau an der richtigen Stelle steht, zwischen Grindelwald im Osten und... weiter >

Hochstollen, 2481 m

Ziemlich anspruchsvolle, sehr aussichtsreiche Wanderrunde auf teilweise schmalen Pfaden. Am Hochstollen und am Hangweg nach Planplatten steiles, abschüssiges Gelände, das einen sicheren Tritt verlangt. Bei Nässe ist von der Tour abzuraten (Autor: Eugen E. Hüsler)Der Hasliberg ist die Sonnenterrasse von Meiringen. Und wenn man mit der Gondelbahn hinaufschwebt zur Käserstatt, ist es – vor allem im Herbst – manchmal eine Fahrt vom Nebelgrau ins Himmelblau. Jenseits des Aaretals stehen die Hochgipfel der Berner Alpen, schön... weiter >

Faulhorn, 2681 m

Ein absoluter Wanderklassiker! Durchwegs gute, nur auf kürzeren Abschnitten etwas raue Wege. Faszinierend die Kulisse der höchsten Berner Alpengipfel. Wer gleich ganz oben, im Berghotel Faulhorn, übernachtet, kann einmalige Dämmerstunden erleben – Alpenromantik pur. (Autor: Eugen E. Hüsler)Die Höhenwanderung von der Schynigen Platte zur First ist der Wanderklassiker schlechthin für alle, die über zwei gesunde Beine und etwas Ausdauer verfügen: von Bahnstation zu Bahnstation, von Aussicht zu Aussicht. Am schönsten ist die natürlich am Faulhorn (2681 m),... weiter >

Chasseral

Beliebte und gemütliche Kamm- und Hüttenwanderung mit Rückkehr durch eine wilde Schlucht mit Steilaufstieg. (Autor: Iris Kürschner)Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Chasseral eine weltabgeschiedene Gegend war, in der die wenigen Bergbauern dem kargen Kalkboden in beschwerlicher Arbeit gerade einmal ein dürftiges Überlebensminimum abringen konnten. Milch, Käse und Rahm wurden im Sommer... weiter >

Mont Soleil – Mont Crosin

Gemütlicher Spaziergang auf einem Lehrpfad über Naturenergien, ohne nennenswerte Höhenunterschiede, familienfreundlich, auch mit Kinderwagen möglich. (Autor: Iris Kürschner)Seit 1992 steht auf dem Mont Soleil die größte Solaranlage (Centrale solaire) der Schweiz, die fast ausschließlich zu Forschungszwecken genutzt wird. Rund 5000 Quadratmeter Silizium-Solarzellen breiten sich da am Wiesenhang zwischen weidenden Schafen aus und... weiter >

Moutier – Mont Girod

Waldreiche Berg- und Schluchtwanderung auf meist unbefestigten Wegen. Ab dem Lac Vert recht steiler Abstieg. (Autor: Iris Kürschner)Moutier im Schnittpunkt zweier mächtiger Klusen des felsig-finsteren Durchbruchtals der Birs. Die Pâturage de Mont Girod, eine typische Jura-Parklandschaft mit glücklichen Kühen auf saftigen Weiden zwischen stolzen Nadelbaumexemplaren. Der inzwischen eingestellte... weiter >

Brienzer Rothorn, 2350 m

Beliebte Höhen- und Bergabwanderung. Die Überschreitung des Arnihaaggen verlangt Trittsicherheit; schattige Stellen können im Herbst auch vereist sein! In diesem Fall nimmt man die südseitig verlaufende, markierte Wanderroute über Chäseren (1780 m); die Gesamtgehzeit verkürzt sich dabei um höchstens 1/2 Std. (Autor: Eugen E. Hüsler)Berühmt ist das Brienzer Rothorn (2350 m) für zweierlei: für sein immenses Panorama und für seine Bergbahn. Die fährt nämlich auf Schienen und wird mit Dampf betrieben. Das lockt Eisenbahnfreaks aus aller Welt an, und wer das Nostalgie-Erlebnis vervollständigen will,... weiter >