Kämikopf, 1861 m

Vom Zielpunkt der Tour zum Kämikopf sieht man gut zur Alpspitze hinüber.

Bei Spurarbeit relativ anstrengende Skitour; sie erfordert etwas Orientierungsgabe. Schon unten auf der Straße, am Schachenweg, neben dem Ellmauer Bach, besteht bei hoher Schneelage ein nicht zu unterschätzendes Lawinenrisiko. Weiter oben ist die Lawinengefahr – bis auf eine sehr kurze Stelle – normalerweise gering. (Autor: Christian Schneeweiß, Siegfried Garnweidner)Nördlich der wild und fast senkrecht aufragenden Felsen der langen Wettersteinwand gibt es ein paar Vorberge, die im Sommer hin und wieder Besuch bekommen. Im Winter kommt kaum jemand auf diese unbedeutenden Gipfelchen hinauf. Und doch handelt es sich – wenigstens beim... weiter >

Neckar - Von Eberbach nach Neckargemünd

Der Neckar bei Hirschhorn

Der Neckar ist zwar Bundeswasserstraße, trotzdem ist die vorgestellte Route eine problemlose Kanuwanderung vorbei an mittelalterlichen Städten und entlang mal schroffen, mal sanft bewaldeten Hängen, an den Ufern auch für Anfänger geeignet, denn die Anzahl an großen Kähnen hält sich im überschaubaren Rahmen. (Autor: Michael Hennemann)Das Neckartal ist geprägt von Geschichte und Kultur und auf den bewaldeten Uferhängen reihen sich Burgen, Schlösser und Ruinen aneinander, als wollten sie für uns Spalier stehen. Ob Naturfreund oder Kultur- und Kunstliebhaber, ob Feinschmecker oder Weinexperte, der... weiter >

Leutaschklamm

In der alten Leutaschklamm (Bild: Siegfried Garnweidner)

Schon seit langem ist der unterste Teil der Leutaschklamm mit einem Klammsteig erschlossen und gegen ein geringes Eintrittsgeld zugänglich. Daran hat sich nichts geändert und dieser spannende, aber kurze Klammabschnitt ist der schönste Teil der Leutaschklamm geblieben. Seit Ende Mai 2006 ist der Ausbau eines weitaus längeren Klammabschnitts abgeschlossen. Allerdings verläuft der neue Steig nicht in der Klamm, sondern weit oben an fast senkrechten Felsenwänden. Er ist zwar eine technische Meisterleistung, bietet auch fast durchgehend Tiefblicke in die Klamm hinunter, aber an den tosenden Klammbach kommt er nicht heran. Die wilde Leutasch ist vom neuen Klammweg also nur aus der Ferne zu erleben. Damit aber doch etwas Aufregendes bleibt, haben findige Tourismusmanager aus der Leutaschklamm eine Geisterklamm gemacht. (Autor: Siegfried Garnweidner)Leichte, manchmal überlaufene Wanderung auf solidem Klammsteig weiter >

Franz-Senn-Hütte

Rund um die Franz-Senn-Hütte brillieren die Stubaier Alpen mit einer fantastischen Gletscherwelt. Trotz heißer Sommer und globaler Klimaveränderung werden sich die strahlenden Firn- und Eisflächen, hoch oben auf den weit über die 3000-Meter-Marke ansteigenden Bergriesen der Stubaier Alpen noch eine gute Zeit lang halten können. Und wer sie anschauen will, muss sich deshalb nicht übermäßig beeilen. Die Franz-Senn-Hütte ist für solche Bergtouren oder Spaziergänge der ideale Stützpunkt. Das schmucke, große Alpenvereinshaus ist leicht und schnell zu erreichen und bietet angenehme Unterkunft für 180 Gäste. Ihren Namen hat sie von dem berühmten Gletscherpfarrer aus Vent bekommen. (Autor: Siegfried Garnweidner)Der Anstieg zur Hütte ist einfach.  weiter >

Berliner Hütte

Die Berliner Hütte ist als Stützpunkt auf dem Berliner Höhenweg bestens platziert, stellt sie doch den Ausgangspunkt für zahlreiche Hochtouren dar. Und wer so große Ziele nicht vorhat, kann sich vor der Hütte an einem großartigen Hochgebirgspanorama erfreuen oder bei einem einstündigen Spaziergang zum Schwarzensee noch grandiosere Landschaftserlebnisse genießen. (Autor: Siegfried Garnweidner)

Langer, aber einfacher Hüttenzugang weiter >

Fellhorn und Schlappoltalpe

Zu Deutschlands größter und höchstgelegener Sennalpe. Zum Fellhorngipfel breiter Wanderweg. Der Kammweg (Bergpfad) über den Schlappoldkopf zur Schlappoltalpe erfordert Trittsicherheit. Nicht bei Nässe unternehmen, Rutschgefahr. Der Übergang zum Söllereck erfordert zudem Schwindelfreiheit. (Autor: Heinrich Bauregger)Dauer: 15 Min. von der Bergstation der Fellhornbahn (1967 m) bis zum Fellhorngipfel; für den Übergang vom Fellhorn zur Schlappoltalpe 1.30 Std.; Rückweg zur Mittelstation 30 Min. Hin- und Rückweg zur Schlappoltalpe von der Mittelstation 1 Std. Übergang vom Fellhorn zum... weiter >

Wank (1780 m)

Die Abstiegsrunde über Esterbergalm und Gschwandtnerbauer bietet uns neben gemütlichen, ganzjährig geöffneten Einkehrstellen ein phantastisches Bergpanorama. (Autor: Heinrich Bauregger)Gute Bergwege und Bergsteige, die allerdings an einigen Stellen Trittsicherheit erfordern. Höhenunterschied: 1260 Hm im Abstieg, 220 Hm im Anstieg.  weiter >